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25.09.2019 / Schwäbische Zeitung

Der dritte Reha-Markt in der Überruh zeigt sich als "Markt der Möglichkeiten"

In der Rehaklinik Überruh hat der Reha-Markt stattgefunden. Die Gäste der Klinik sowie alle anderen Interessierten waren eingeladen, sich über Prävention, Rehabilitation und Nachsorge zu informieren.

Presseartikel
Link zum Online-Artikel vom 25.09.2019 (Schwäbische Zeitung Online)

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09.09.2019

Reha-Markt 2019 - Ein Markt der Möglichkeiten anlässlich des Deutschen Reha-Tages 2019

Dank des Deutschen Reha-Tages steht der September ganz im Zeichen der medizinischen und beruflichen Rehabilitation – deutschlandweit und auch in Isny im Allgäu. Am 18. September sind alle Interessierten herzlich eingeladen den Markt der Möglichkeiten zu besuchen und aktiv dabei zu sein. In diesem Jahr lautet das Motto "Bündnis für Reha" und entsprechend wird das vielfältige Programm durch die Partner Deutsche Rentenversicherung (DRV) Baden-Württemberg, Selbsthilfenetzwerke, Stephanuswerk Isny und Bromerhof Isny zu einem umfassenden Plateau des Testens und Wissens ergänzt. Beginn ist um 14.30 Uhr im Foyer der Rehaklinik Überruh, Haus Adelegg. Der Eintritt ist frei.



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Anlässlich des Deutschen Reha-Tages lädt die Rehaklinik Überruh alle Interessierten herzlich zu einem Reha-Markt im Klinikfoyer ein. Am 18. September erhalten alle Besucherinnen und Besucher ab 14.30 Uhr für drei Stunden die Möglichkeit, alles Wissenswerte zu Prävention und Rehabilitation zu erfahren. Sie erwarten Testungen, Übungen und persönliche Frage-Antwort-Runden verbunden mit breiter Fachkompetenz.

Der Markt der Möglichkeiten bietet die Chance, neben der großen Bandbreite an therapeutischen und medizinischen Angeboten auch die engen Kooperationspartner der Rehaklinik Überruh und deren Leistungsangebot kennenzulernen. Denn Reha ist nur ein Bestandteil rund um ihre Gesundheit es gibt das Davor und das Danach.

Von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Deutschen Rentenversicherung erfahren Berufstätige den Weg zur Reha, alles über Nachsorge oder warum und wie Präventionsmaßnahmen möglich sind. Fragen rund um das wichtige Thema Selbsthilfe beantwortet unser Sozialdienst und die Vertreterin des Selbsthilfenetzwerkes Ravensburg. Die Vielfältigkeit von Rehakliniken lässt sich auch besonders schön im Vergleich zur Klinik Bromerhof aufzeigen – wer kennt Eltern-Kind-Reha. Für wen ist diese Kombination absolut passend? Fragen gewünscht. Wenn als Folge einer Erkrankung die Rückkehr in den alten Beruf nicht mehr möglich ist, müssen berufliche Alternativen gefunden werden. Hier stehen den Betroffenen neben der Rehaklinik Überruh insbesondere die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bildungszentrums Stephanuswerk in Isny mit Rat und Tat zur Seite.

Neben dem umfangreichen Informationsangebot kommt am Reha-Markt auch das praktische Erleben nicht zu kurz: Die Besucherinnen und Besucher haben die Möglichkeit, leicht umsetzbare und sehr effektive Übungen für den Alltag zu erlernen. Praktische Tipps unter dem Motto: Überall und jederzeit einsetzbar, unabhängig von anderen, schnell in der Umsetzung und nachhaltig im Tun.

Weitere Programmpunkte:

„Wie süß muss es sein?“:
Die Ernährungsberaterin der Rehaklinik macht mit den Besuchern den Test.

„Wie achtsam gehen Sie mit sich selbst um?“:
Achtsamkeits- und Entspannungsübungen, zwei kurze Auszeiten, leicht in den Alltag integrierbar und sehr hilfreich um kurzfristig die eigenen Kräfte zu stärken.

„Ist es Zauberei oder besondere Geschicklichkeit, die die Bälle in der Luft halten?“:
Hier kann jeder seine Fähigkeiten testen - Koordination ist gefragt.

„Der Bildschirmarbeitsplatz und seine Folgen“:
Worauf muss man achten, dass selbst bei langer Arbeit am Bildschirm Augen und Rücken nicht leiden?

„Was erwartet mich im Alter?“:
Im Alterssimulationsanzug erfahren die Besucher, wie sich unser Körper verändert. Uns ist allen bewusst, dass wir älter werden. Um das Alter genießen zu können, ist rechtzeitige Vorsorge unerlässlich.

Ab 15 Uhr findet in der Turnhalle eine Aktion des Miteinanders statt.
Groß und Klein dürfen sich gemeinsam auf den Parcour begeben und miteinander Hindernisse bewältigen.

„Mit Musik geht alles besser!“:
Ab 16:30 Uhr sind die Besucher herzlich eingeladen, sich auf ein etwas ungewöhnlichere Spielfeld zu begeben. Eine Abordnung der Linedancegruppe Green Hill Billies aus Betzigau sprüht vor Dynamik und lädt zum Mittanzen ein.

Termin:
Mittwoch, 18. September 2019, ab 14.30 Uhr

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06.06.2019

Chefarzt Dr. Thomas Bösch in den Vorstand des LVPR berufen

Professionelle Prävention, Rehabilitation und die Nachsorge in Herzgruppen sind wichtige Bausteine in der erfolgreichen Bekämpfung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Mit großem Engagement widmet sich der Landesverband für Prävention und Rehabilitation von Herz-Kreislauf-Erkrankungen Baden-Württemberg e.V. / LVPR der aktiven Unterstützung und Etablierung von Herzgruppen für betroffene Patienten. Zur weiteren Stärkung der Verbandsarbeit wurde Dr. med. Thomas Bösch, Chefarzt der Rehaklinik Überruh in Isny/Allgäu, als Beisitzer in den Vorstand des LVPR berufen. 



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Herz-Kreislauf-Erkrankungen können vielfältig sein, haben allerdings eines gemeinsam: Sie gehören zu den häufigsten Erkrankungen des Menschen und sind in vielen Fällen Ursachen für ein chronisches Leiden, eine Arbeitsunfähigkeit oder sogar eine Verkürzung der Lebenszeit. Um dieses erfolgreich zu verhindern, steht für die Betroffenen eine optimale medizinische und therapeutische Versorgung an erster Stelle. Eine maßgebliche Rolle spielt hier neben der medikamentösen und operativen Behandlung eine professionelle und individuell angepasste rehabilitationsmedizinische Betreuung und Nachsorge.

Um einen möglichst nachhaltigen Therapieerfolg zu erreichen, müssen die Betroffenen auch im Anschluss an eine medizinische Rehabilitation optimal weiter versorgt und betreut werden. Hierfür bieten die Herzgruppen beste Voraussetzungen. Wohnortnah treffen sich in ihnen Patienten mit koronarer oder einer anderen Herzkrankheit. Unter der Leitung eines speziell ausgebildeten Übungsleiters und eines kardiologisch erfahrenen Arztes wird gemeinsam durch Bewegungstherapie, Entspannungsübungen, Gruppengespräche und andere Maßnahmen (z.B. Ernährungsberatung) die Reduzierung der Herz-Kreislauf-Risiken angestrebt.

Aktive Unterstützung erhalten die regionalen Herzgruppen durch den Landesverband für Prävention und Rehabilitation von Herz-Kreislauf-Erkrankungen Baden-Württemberg e.V. / LVPR. Neben dem intensiven fachlichen Austausch und der Aus- und Weiterbildung von Übungsleitern fördert der Verband auch die Netzwerkarbeit zwischen rehabilitations-medizinischen Einrichtungen und Herzgruppen. Dementsprechend freut sich Dr. med. Gabriele Wehr, Präsidentin des LVPR, über die Berufung von Dr. med. Thomas Bösch, Chefarzt der Rehaklinik Überruh, in den Vorstand des Verbands: „Für uns gilt das Motto: Das Beste aus einer Hand! Rehaklinik und die Nachsorge in den Herzgruppen sind Garanten für eine optimale Behandlung von Herzpatienten.“

Auch der neue Beisitzer im Vorstand des LVPR unterstreicht die Bedeutung von Reha und Nachsorge: „Insbesondere im Hinblick auf die demographische Entwicklung und die damit verbundene Erhöhung der Lebens- und Arbeitszeit hat die Bedeutung der medizinischen Prävention, Rehabilitation und Nachsorge in den vergangenen Jahren stark an Bedeutung zugenommen. Dementsprechend gilt es für uns in den Rehabilitationseinrichtungen ebenso wie für den LVPR, Therapieangebote kontinuierlich zu erweitern und den sich ändernden Lebens- und Arbeitsbedingungen anzupassen“, so Dr. Thomas Bösch.

Für Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg ist die Berufung von Dr. Thomas Bösch ein wichtiger Schritt: „Ich freue mich sehr, dass mit Dr. Thomas Bösch ein profilierter Rehabilitationsmediziner die wichtige Arbeit des LVPR unterstützt. Denn: In der medizinischen Versorgungskette – und dies gilt nicht nur für kardiologische Erkrankungen – spielen Prävention, Rehabilitation und Nachsorge eine zentrale Rolle. Optimale Behandlungsergebnisse können nur erreicht werden, wenn diese Bereiche Hand in Hand arbeiten und diese Zusammenarbeit werden wir als RehaZentren Baden-Württemberg gemeinsam mit dem LVPR zukünftig weiter intensivieren.“

LVPR
Das Ziel des LVPR (Landesverband für Prävention und Rehabilitation von Herz-Kreislauf-Erkrankungen Baden-Württemberg e.V.) und des Dachverbands DGPR (Deutsche Gesellschaft für Prävention und Rehabilitation von Herz-Kreislauf-Erkrankungen e.V.) ist es, eine Gesamtstrategie zur Prävention und Rehabilitation von Krankheiten des Herz-Kreislauf-Systems zu verwirklichen.

Die Mission des LVPR ist die Herzgruppe mit Herzsport und gesundheitsbildenden Maßnahmen. Der Herzsport wird von speziell ausgebildeten Übungsleitern durchgeführt und von Ärzten betreut. Der Herzsport beinhaltet spezielles Ausdauer- und Muskelaufbautraining und Entspannungsübungen. Impulse zu herzgesundem Lebensstil werden durch Vorträge und Beratung gegeben.

Der Herzsport ist ein vom Arzt verordneter und von den Krankenkassen genehmigter Rehabilitationssport. Er ist geeignet bei allen Herzerkrankungen, nach Schrittmacher- oder Defibrillator-Implantation, Herzschwäche, schwerem Bluthochdruck oder Lungenembolie.

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29.05.2019

"Wandern macht gesund und glücklich" - SWR-Experten-Tipp von Chefarzt Dr. Thomas Bösch

"Wandern geht immer", sagt Dr. Thomas Bösch im Interview mit dem Südwestrundfunk (SWR). Der Chefarzt der Rehaklinik Überruh in Isny / Allgäu findet, dass sich keine andere Sportart so bedingungslos für jedes Alter und jedes Geschlecht eignet. In der Rehaklinik Überruh gehört Wandern sogar zum festen Therapieangebot.



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Als therapeutische Maßnahme bewährt sich das Wandern bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Durchblutungsstörungen oder Herzschwäche, aber auch bei Erkrankungen der Atemwege, etwa bei chronischer Bronchitis oder Asthma. Auch für Patienten mit chronisch orthopädischen Problemen im Bereich der Knie und der Hüfte ist Wandern eine sehr gute Therapie. Zudem hat es positive Auswirkungen auf die Psyche, es werden Stresshormone abgebaut, das Glückshormon Serotonin und der Glücksbotenstoff Dopamin vermehrt ausgeschüttet. Man kann also durchaus sagen, dass es kaum eine gesündere Sportart für jedes Alter und jedes Geschlecht gibt.

Das gesamte Interview mit Chefarzt Dr. Thomas Bösch findet sich auf der Internetseite des SWR: Link zum Interview

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28.05.2019

"Frisch, gesundheitsförderlich und nachhaltig" - Ernährung in der Rehaklinik Überruh

Dass die Rehaklinik Überruh in Hinblick auf die Verpflegung ihrer Patienten und Rehabilitationsgäste höchste Qualitätsmaßstäbe erfüllt, haben die Prüfer der Deutschen Gesellschaft für Ernährung / DGE und der Deutschen Akademie für Ernährungsmedizin e.V. (DAEM) bereits bestätigt. Entsprechend wurde die Isnyer Rehaklinik für ihr qualitativ hochwertiges Ernährungsangebot und ihren hohen Standard in der klinischen Ernährungstherapie als „Station Ernährung“ (DGE) und „Lehrklinik für Ernährungsmedizin“ (DAEM) zertifiziert. Nun kommt eine weitere Auszeichnung hinzu: Friedlinde Gurr-Hirsch, Staatssekretärin im Baden-Württembergischen Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, überreichte der Klinik die Urkunde zur Teilnahme am Modellprojekt "Gutes Essen in der Reha" und gratulierte zur erfolgreichen Bio-Zertifizierung. .



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Gutes und gesundes Essen in der Rehabilitation und Prävention ist ein elementarer Baustein für eine erfolgreiche Behandlung. Denn nicht nur vorbeugend kann durch eine gesundheitsförderliche und ausgewogene Ernährung einer Vielzahl an Zivilisationskrankheiten, wie z.B. Herz- und Gefäßkrankheiten, Diabetes mellitus Typ2, Bluthochdruck und Adipositas und vielen weiteren, entgegengewirkt werden. Gerade im Bereich der Rehabilitation ist die Ernährung für den Krankheitsverlauf und letztendlich den Behandlungserfolg mitentscheidend. Dr. med. Thomas Bösch, Chefarzt der Rehaklinik Überruh und Ernährungsmediziner, erläutert: „Neben den medizinischen Therapien ist es eines der Hauptziele der Rehabilitation, bei den Rehabilitandinnen und Rehabilitanden eine Verhaltens- und Lebensstiländerung anzustoßen und damit den Reha-Erfolg nachhaltig zu sichern. Einer der zentralen Bausteine ist hierfür die Umstellung der Ernährungsgewohnheiten, die wir intensiv begleiten.“

Dass die Rehaklinik Überruh unter dem Motto „indikationsspezifisch, gesundheitsfördernd und individuell“ nicht nur ein an den neusten medizinischen Erkenntnissen ausgerichtetes Ernährungskonzept anbietet, sondern auch höchste Qualitätsstandards erfüllt, wurde bereits mehrfach offiziell bestätigt. So wurde die Rehaklinik im Herbst 2017 durch die Deutsche Gesellschaft für Ernährung / DGE erfolgreich zur „Station Ernährung – Vollwertige Verpflegung in Krankenhäusern und Rehakliniken“ zertifiziert. Ende 2018 folgte die Ernennung zur „Lehrklinik für Ernährungsmedizin“ durch die Deutsche Akademie für Ernährungsmedizin e.V. (DAEM).

Neben zeitgemäßen und an individuelle Bedürfnisse angepassten Ernährungskonzepten spielt für die Rehaklinik Überruh auch die ökologische Nachhaltigkeit eine wichtige Rolle. Dementsprechend ist die Klinik nun einen Schritt weitergegangen und hat im Rahmen des Modellprojekts „Gutes Essen in der „Reha“ das Bio-Angebot erweitert und eine Zertifizierung nach den gültigen Bio-Standards erfolgreich durchlaufen.

Friedlinde Gurr-Hirsch, Staatssekretärin im Baden-Württembergischen Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, nutzte die die Abschlusstagung des Modellprojekts am 27. Mai um der Rehaklinik Überruh gemeinsam mit fünf weiteren Reha-Einrichtungen im Land eine Urkunde zur erfolgreichen Projektteilnahme zu überreichen und zur Bio-Zertifizierung zu gratulieren. Diejenigen Kliniken, die nicht wie die Rehaklinik Überruh bereits durch die Deutsche Gesellschaft für Ernährung / DGE zertifiziert waren, konnten dies im Rahmen des Modellprojekts nachholen und wurden hierfür ebenfalls ausgezeichnet.

In ihrer Rede unterstrich die Staatssekretärin Gurr-Hirsch das wichtige Zusammenspiel zwischen einer hohen Verpflegungsqualität und ökologischer Nachhaltigkeit: „Der DGE-Qualitätsstandard ist die wissenschaftliche Grundlage des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz für eine ernährungsphysiologisch optimale und ausgewogene Verpflegung. Durch den Einsatz von ökologisch erzeugten Lebensmitteln aus der Region, eine Bio-Zertifizierung und die Vermeidung von Lebensmittelverlusten ist die Verpflegung außerdem nachhaltig.“

Dies bekräftigt auch Miriam Milz, Kaufmännische Leiterin der Rehaklinik Überruh: „In unserer Rehaklinik sind frische, gesundheitsförderliche Speisen eine Selbstverständlichkeit und so setzen wir neben konventionell erzeugten Lebensmitteln auch Bio-Produkte ein. Wir freuen uns sehr, dass unser Engagement nun mit dem Bio-Zertifikat belohnt wurde. Mein großer Dank geht hierbei an unseren Küchenleiter Hansjörg Weber-Männer, die Köchin Katja Berger und das gesamte Küchenteam sowie an die Ernährungswissenschaftlerin Sarah Mohr.

Modellprojekt „Gutes Essen in der Reha“
Mit dem Modellprojekt „Gutes Essen in der Reha“ rückte das Ministerium für den Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg die Qualität der Verpflegungsangebote in Rehabilitationskliniken in den Fokus. Damit konzentrierte sich das Projekt auf die Lebenswelt „Kliniken“ als eines der Modellprojekte zur Verbesserung der Gemeinschaftsverpflegung in allen Lebenswelten, die das Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz seit 2018 durchführt. Durchgeführt wurde das Modellprojekt vom Landeszentrum für Ernährung in Schwäbisch Gmünd in Kooperation mit dem Heilbäderverbad Baden-Württemberg e.V.

Ziele des Modellprojekts waren die Umsetzung der DGE-Qualitätsstandards, die Erhöhung des Anteils an ökologisch erzeugten Lebensmitteln auf mindestens 15 Prozent im Wareneinsatz eines Jahres und die Durchführung der Bio- und DGE-Zertifizierung. Die Vermeidung von Lebensmittelverlusten, die Erhöhung des Einsatzes von regionalen und fair gehandelten Lebensmitteln und die Verbesserung der internen und externen Kommunikationen waren weitere Ziele des Modellprojekts.

Folgende Kliniken nahmen an dem Modellprojekt teil:
Rehaklinik Überruh in Isny/Allgäu, Hänslehof Vorsorge- und Rehabilitationsfachklinik für Mutter/Vater-Kind in Bad Dürrheim, Vinzenz Klinik in Bad Ditzenbach, Reha-Zentrum Klinik Taubertal in Bad-Mergentheim, St. Georg Vorsorge- und Rehabilitationskliniken in Höchenschwand und Földiklinik in Hinterzarten. 

Bildnachweis:
Prof. Ulrike Arens-Azevedo, Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Ernährung / DGE (ganz links) und Friedlinde Gurr-Hirsch MdL, Staatssekretärin im Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz (5. von links) zusammen mit Vertretern der Modellkliniken (Foto: Ministerium für den Ländlichen Raum und Verbraucherschutz)

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11.04.2019

Expertentagung zur Prävention und Rehabilitation von Herz-Kreislauferkrankungen

„Wie bleibt unser Herz im Takt?“ Unter diesem Motto trafen sich im Rahmen der RehaKongress 2019-Reihe Experten aus Medizin und Therapie zur 40. Jahrestagung des LVPR Baden-Württemberg. Eingeladen hatten die RehaZentren Baden-Württemberg und der LVPR (Landesverband für Prävention und Rehabilitation von Herz-Kreislauferkrankungen Baden-Württemberg e.V.), Gastgeber war die Rehaklinik Überruh in Isny. Die 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwartete ein vielfältiges Vortrags- und Workshop-Programm rund um die aktuellen Entwicklungen und Zukunftsaussichten in der Prävention und Rehabilitation von Herz-Kreislauferkrankungen.

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Herz- Kreislauferkrankungen können vielfältig sein, haben allerdings eines gemeinsam: Sie gehören zu den häufigsten Erkrankungen des Menschen und sind damit in vielen Fällen die Ursachen für ein chronisches Leiden, eine Arbeitsunfähigkeit oder sogar eine Verkürzung der Lebenszeit. Um dieses erfolgreich zu verhindern, steht für die Betroffenen eine optimale medizinische Versorgung an erster Stelle. Eine maßgebliche Rolle spielt hierbei neben der medikamentösen oder operativen Behandlung eine professionelle und individuell angepasste rehabilitationsmedizinische Betreuung.

Bereits in ihren Grußworten zur Tagungseröffnung betonten Dr. Gabriele Wehr (Präsidentin des LVPR), Dr. Constanze Schaal (Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg) und Dr. Thomas Bösch (Chefarzt der Rehaklinik Überruh), dass insbesondere in Hinblick auf die demographische Entwicklung und die damit verbundene Erhöhung der Lebens- und Arbeitszeit die Präventions- und Rehabilitationsmedizin in den vergangenen Jahren stark an Bedeutung zugenommen hat. Demensprechend gilt es, Therapieangebote kontinuierlich zu erweitern und den sich ändernden Lebens- und Arbeitsbedingungen anzupassen. Ein zentraler Baustein ist hierfür der gemeinsame Austausch von Wissen und Erfahrung und natürlich der Austausch zu sektoren- und disziplinenübergreifendem Denken und Arbeiten.

Diesem Anspruch folgend, erwartete die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der 40. Jahrestagung des Landesverbandes für Prävention und Rehabilitation von Herz-Kreislauferkrankungen Baden-Württemberg e.V. ein spannendes und informatives Programm mit hochkarätigen Vorträgen und Workshops.

Ebenso vielfältig wie die Herz- Kreislauferkrankungen waren auch die Themen, mit denen sich die Mediziner und Therapeuten in den beiden Tagen beschäftigten: „Rehabilitation von Herz-/Kreislauferkrankungen zielt nicht nur auf die Wiederherstellung des funktionellen Gesundheitszustandes, sondern auch auf vielfältige Verhaltensänderungen, z.B. in der Ernährung und bei psychosozialen Fragestellungen. Um Verhaltensänderungen zielführend umzusetzen, ist jedoch im Einzelfall auch eine Veränderung der Haltung notwendig“, so die prägnante Zusammenfassung von Chefarzt Dr. Thomas Bösch, der gemeinsam mit Dieter Beh, Leiter der Gesamttherapie der Rehaklinik Überruh, maßgeblich für die Zusammenstellung des Programms verantwortlich zeichnete.

Foto:
Workshopteilnehmer vor der Rehaklinik Überruh
(Foto: RehaZentren Baden-Württemberg)

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15.02.2019

Wenn der Schlaf fehlt wird es ungesund

Dass der Isnyer Präventions- und Wintersporttag zu den festen Größen im medizinischen und therapeutischen Fortbildungskalender gehört, zeigte sich wieder einmal in der vergangenen Woche: Über 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben sich bereits zum 19. Mal in der Rehaklinik Überruh zum intensiven Wissensaustausch getroffen. Im Fokus stand in diesem Jahr ein Thema, das jeden betrifft - und, wie neueste Studien zeigen, für eine stark zunehmende Zahl an Betroffenen zum Problem geworden ist: Der Schlaf. Eingeleitet wurde der Tag, auch dies ist eine liebgewonnene Tradition, mit einem gemeinsamen Sportprogramm in der herrlichen Allgäuer Landschaft.

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Der Mensch verschläft rund ein Drittel seines Lebens. Doch was auf den ersten Blick als "überflüssige Untätigkeit" erscheinen mag, ist überlebenswichtig. Dementsprechend unterstrich Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg, bereits bei der Begrüßung der über 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmer des 19. Isnyer Präventions- und Wintersporttages die zentrale Bedeutung des Schlafes für Körper und Geist: "Der Schlaf ist Auszeit, Erholung von der Aktionswelt, Ruhezeit, in der wir nichts müssen, in der sich der Körper auf Aufarbeitung und Regeneration umstellt. Und zu der geistigen und körperlichen Fitness, die wir durch eine gesunde Nachtruhe erreichen können, kommen weitere Pluspunkte: Ein gestärktes Immunsystem, seelische Ausgeglichenheit und bessere Organ- und Stoffwechselfunktionen".

"Doch bekommen, oder besser: gönnen wir uns alle wirklich genug Schlaf? Welche Auswirkungen hat eine gestörte und damit nicht erholsame Nachtruhe? Und wie kann es dazu kommen? Wie können Schlafstörungen behandelt werden und welche Möglichkeiten der Vorbeugung gibt es? ", mit diesen Fragen gab Dr. med. Thomas Bösch, Chefarzt der Rehaklinik Überruh, den Startschuss für das Vortragsprogramm.

Und wie dringend notwendig die intensive Auseinandersetzung mit dem Thema Schlaf ist, zeigen nicht zuletzt aktuelle Studienergebnisse: Laut dem Gesundheitsreport 2017 der DAK-Gesundheit leiden rund 80% der befragten Erwerbstätigen zumindest phasenweise an Schlafstörungen. Dies sind 66% mehr als noch 2009. Unter schweren Schlafstörungen leidet jeder Zehnte, dies ist ein Anstieg um 60%. Als mögliche Ursachen benennt der Report die Abnahme von schweren körperlichen Arbeiten in den letzten Jahrzehnten bei gleichzeitiger Zunahme psychischer Belastungen. Damit lässt sich eine Wechselwirkung zwischen psychischen Problemen und Schlafstörungen feststellen.

Ebenso alarmierend sind die Ergebnisse des DAK-Präventionsradars 2018: Jeder dritte Schüler in Deutschland leidet unter Schlafstörungen und daraus resultierendem Stress bis hin zu Depressionen. Als eine der zentralen Ursachen benennt die Untersuchung die stark erhöhten Bildschirmzeiten der Schüler. Viele verbringen täglich mehr als vier Stunden mit Fernseher, Tablet oder Smartphone.

Die Untersuchungen belegen es: "Der Trend geht eindeutig in Richtung zu wenig Schlaf und damit sind Schlafstörungen ein typisches Phänomen unserer Gesellschaft", so Chefarzt Dr. Bösch. Und die Risiken dürfen nicht unterschätzt werden, den Schlafmangel bringt eine Vielzahl an gesundheitlichen Risiken mit und begünstigt u.a. Bluthochdruck, Übergewicht, Diabetes, Herzschäden, Magen-Darm-Probleme und Depressionen. Darüber hinaus verursachen übermüdete Menschen häufiger Verkehrsunfälle und auch die Produktivität leidet unter müden Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern.

Gemeinsam mit den Referentinnen und Referenten begaben sich die Teilnehmer des Präventionstages, vom niedergelassen Haus- und Facharzt über den Arbeitsmediziner bis hin zum Therapeuten auf eine spannende und intensive Reise durch die unterschiedlichsten Aspekte des Schlafes.

Einen ausführlichen Überblick über die Vielfältigkeit schlafbezogener Erkrankungen und Störungen sowie die unterschiedlichen Diagnose- und Therapiemöglichkeiten gab die Schlafmedizinerin Dr. med. Bettina Müller in ihrem Vortrag "Schlaf und schlafbezogene Erkrankungen - eine Übersicht". Welchen zentralen Einfluss Licht - als natürliches oder künstliches - auf den Schlafwachrhythmus und insbesondere auf die Bildung und Ausschüttung des hierfür wichtigen Hormons Melatonin hat, durchleuchtete die Biologin Dr. Annette Krop-Benesch. Unter dem Motto "Licht und Schlaf - was ist zu beachten" gab sie darüber hinaus wichtige Tipps für einen gesunden Schlaf.

Aus Österreich war Prof. Dr. med. h.c. Günther W. Amann-Jennson als Referent nach Isny gekommen. Der renommierte Schlafpsychologe und Schlafcoach führte eindrücklich vor Augen, welch zentrale Bedeutung ausreichend Bewegung aber auch die richtige Entspannung für gesunden Schlaf spielen. Abschließend widmete sich der Psychologe, Psychotherapeut und zentrale Forschungskoordinator der RehaZentren Baden-Württemberg, Dr. Martin Poppelreuter den psychologischen Ursachen für Schlafstörungen. Unter dem Titel "Kümmern und Grübeln = Schlafräuber?" beleuchtete er nicht nur ausführlich die psychischen Kontexte von Schlafstörungen sondern zeigte auch Möglichkeiten auf, wie der "Teufelskreis Insomnie (Schlafstörung)" durch Selbsthilfemaßnahmen aber auch mit medizinischer und psychotherapeutischer Unterstützung durchbrochen werden kann.

Für das praxisorientierte Rahmenprogramm mit Körperwahrnehmungs- und Entspannungsübungen sorgte wie in den vergangenen Jahren Dieter Beh, Leiter der Gesamttherapie an der Rehaklinik Überruh.

Bildnachweis:
v.l.n.r.: Dr. Martin Poppelreuter, Dr. Constanze Schaal, Dieter Beh, Miriam Milz, Dr. Thomas Bösch, Dr. Annette Krop-Benesch, Prof. Dr. med. h.c. Günther W. Amann-Jennson, Dr. Bettina Müller (Foto: RehaZentren Baden-Württemberg)

Vortragsübersicht:
Schlaf und schlafbezogene Erkrankungen - eine Übersicht
Dr. med. Bettina Müller, Leiterin Schlaflabor Fachklinik Wangen (DGSM), Fachärztin für Innere Medizin, Pneumologie und Schlafmedizin

Licht und Schlaf - Was gibt es zu beachten?
Dr. Annette Krop-Benesch, Biologin und Wissenschaftskommunikatorin

Entspannung als kurzes "Power-Napping" - Wir werden aktiv!
Dieter Beh, Leiter Gesamttherapie, Rehaklinik Überruh

Fehlt mir Bewegung und Entspannung - fehlt mir Schlaf?
Prof. Dr. med. h.c. Günther W. Amann-Jennson, Schlafcoach, Member World Association of Sleep Medicine

Kümmern und Grübeln = Schlafräuber?
Dr. med. Martin Poppelreuter, Psychotherapeut Rehaklinik Glotterbad, Zentraler Forschungskoordinator der RehaZentren Baden-Württemberg

Körperwahrnehmung und Entspannung als aktiver Tagesabschluss
Dieter Beh, Leiter Gesamttherapie, Rehaklinik Überruh

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30.01.2019

"Die Bedeutung des Schlafes - Ein Update für die Prävention" - 19. Isyner Präventions- und WIntersporttag

Am 08. Februar dreht sich in der Rehaklinik Überruh alles um das Thema Prävention. Bereits zum 19. Mal lädt die Klinik Fachleute aus den unterschiedlichsten medizinischen Bereichen zum "Isnyer Präventions- und Wintersporttag" ein. Auf dem Programm stehen hochkarätige Vorträge rund um das Thema gesundheitliche Prävention - in diesem Jahr mit dem wichtigen Thema Schlaf. Als Anreiz, aktiv etwas für die eigene gesundheitliche Prävention zu tun, erwartet die Teilnehmer zur Einstimmung in den Tag ein Sportprogramm in der herrlichen Allgäuer Natur.

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Schlaf ist ein wichtiger Energiespender für unser tägliches Leben. Eine fehlende Erholung während des Schlafes beeinträchtigt die Leistungsfähigkeit und führt mittel- oder langfristig zum Neuauftreten oder zur Verschlechterung von Krankheiten.

Schlafstörungen müssen als Erkrankung gesehen werden, wenn sie Ursache körperlicher und seelischer Beeinträchtigungen sind oder vom Betroffenen als krankhaft empfunden werden.

"Mit dem Thema "Schlaf" und seiner Bedeutung sowohl für die Psyche als auch den Organismus legen wir den Fokus ganz bewusst auf ein Thema, das insbesondere bezogen auf Schlafstörungen und -probleme allgegenwertig ist aber dennoch gerade in der medizinischen Prävention noch nicht die dringend erforderliche Aufmerksamkeit erfährt", erklärt Chefarzt Dr. med. Thomas Bösch.

Dementsprechend bietet der 19. Isnyer Präventions- und Wintersporttag am 08. Februar allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern einen intensiven Ein- und Überblick über die vielfältigen Ursachen von Schlafstörungen sowie die Möglichkeiten der Behandlung und vor allem der Prävention.

Programm:

11.00 Uhr
Wintersport bei nahezu jedem Wetter
Schneeschuh-Tour / Winterwanderung (Schneeschuhe können in der Rehaklinik ausgeliehen werden), Treffpunkt 10:45 Uhr Haus Adelegg

Fortbildungsprogramm:

ab 13.00 Uhr
Come together

13.30 Uhr
Begrüßung
Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH
Dr. med. Thomas Bösch, Chefarzt der Rehaklinik Überruh

13.45 Uhr
Schlaf und schlafbezogene Erkrankungen - eine Übersicht
Dr. med. Bettina Müller, Leiterin Schlaflabor Fachklinik Wangen (DGSM), Fachärztin für Innere Medizin, Pneumologie und Schlafmedizin

14.30 Uhr
Licht und Schlaf - Was gibt es zu beachten?
Dr. Annette Krop-Benesch, Biologin und Wissenschaftskommunikatorin

15.15 Uhr
Entspannung als kurzes "Power-Napping" - Wir werden aktiv!
Dieter Beh, Leiter Gesamttherapie, Rehaklinik Überruh

15.30 Uhr
Pause

16.00 Uhr
Fehlt mir Bewegung und Entspannung - fehlt mir Schlaf?
Prof. Dr. med. h.c. Günther W. Amann-Jennson, Schlafcoach, Member World Association of Sleep Medicine

16.45 Uhr
Kümmern und Grübeln = Schlafräuber?
Dr. med. Martin Poppelreuter, Psychotherapeut, Oberarzt Rehaklinik Glotterbad

17.30 Uhr
Körperwahrnehmung und Entspannung als aktiver Tagesabschluss
Dieter Beh, Leiter Gesamttherapie, Rehaklinik Überruh

gegen 18.30 Uhr
Abendessen

Anmeldung erbeten
Per Fax an: 07562 75-400 oder Per Mail an: m.guenzler@rehaklinik-ueberruh.de

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09.01.2019

Gesundheit im Handwerk 2019 - Erfolgreich mit gesunden Mitarbeitern

Die Gesundheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist für den Arbeitsmarkt und die Produktivität von größter Bedeutung und ein zentraler Zukunftsfaktor. In diesem Zusammenhang gewinnen Schlagwörter wie "Betriebliches Gesundheitsmanagement" und "Prävention" zunehmend an Gewicht. Was sich hinter diesen Begrifflichkeiten verbirgt und wie sich gesundheitsfördernde Maßnahmen in den betrieblichen Alltag integrieren lassen, erfahren die Teilnehmer der Veranstaltung "Gesundheit im Handwerk 201ß" am 31. Januar im Center Parcs Allgäu in Leutkirch. Vertreter der Rehaklinik Überruh, der ikk classik, der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg und der Kreishandwerkerschaft Ravensburg zeigen Wege und Beispiele, wie ein Handwerksbetrieb mit gesunden Mitarbeitern erfolgreich sein kann.

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Ein spanisches Sprichwort sagt: „Wer zu beschäftigt ist, sich um seine Gesundheit zu kümmern, ist wie ein Handwerker, der versäumt, seine Maschinen und Werkzeuge in Schuss zu halten“.

Unser Land steht in den nächsten Jahren vor herausfordernden wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklungen. Gesundheit ist für den Arbeitsmarkt und die Produktivität von größter Bedeutung und ein zentraler Zukunftsfaktor, dem ein großer Wertschöpfungsbeitrag zugemessen wird.

Betriebliches Gesundheitsmanagement gehört bei Großunternehmen bereits zum Alltag und wird zunehmend als nachhaltiger Erfolgsfaktor erkannt. Wie aber können auch Handwerksbetriebe von einer professionellen Gesundheitsvorsorge ihrer Mitarbeiter profitieren? Welche Unterstützung bieten Rehakliniken, die Deutsche Rentenversicherung oder die Krankenkassen?

Antworten auf diese Fragen erhalten die Teilnehmer am 31. Januar im Rahmen der Veranstaltung „Gesundheit im Handwerk 2019 – Erfolgreich mit gesunden Mitarbeitern“.

 

Programm

17.00 Uhr
Führung durch den Center Parc
Blick hinter die Kulissen des neuen Vergnügungsparks im Allgäu

18.00 Uhr
Begrüßung
Dr. med. Thomas Bösch, Chefarzt Rehaklinik Überruh
Michael Bucher, Kreishandwerksmeister der Kreishandwerkerschaft Ravensburg

18.15 Uhr
Elektro Reder - Praxisbeispiel für Prävention
Andreas Urban, Firmenberater Deutsche Rentenversicherung Baden-Württemberg, Regionalzentrum Ravensburg

18.30 Uhr
Gesunde Mitarbeiter - Starker Betrieb
Volker Klose, Regionalgeschäftsführer ikk classic

18.45 Uhr
Wie ein modernes betriebliches Gesundheitsförderungskonzept zu mehr Energie und mehr Lebensfreude führt
Dr. med. Johannes Weingart, Facharzt für Innere Medizin, Physikalische und Rehabilitative Medizin, Spezielle Schmerztherapie, Sportmedizin und Osteopathie

ca. 19.30 Uhr
Gemeinsamer Ausklang mit Imbiss

 

Termin:
31. Januar 2019
17.00 Uhr

Veranstaltungsort
Center Parcs Allgäu
Allgäuallee 40
88299 Leutkirch i.A.

Anmeldung:
Anmeldung erbeten bis 25.02.2019 an:
Kreishandwerkerschaft Ravensburg
Tel. 0751. 36 42-720
E-Mail: info@kreishandwerkerschaft-rv.de

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07.12.2018

Erfolgreich zertifiziert: Rehaklinik Überruh ist Lehrklinik für Ernährungsmedizin

Die Zahl ernährungsbedingter Erkrankungen nimmt erschreckend zu. Entsprechend spielen gesunde und ausgewogene Ernährung in der medizinischen Prävention und Rehabilitation eine zentrale Rolle. Dass die Rehaklinik Überruh über höchste Standards in der klinischen Ernährungstherapie verfügt, wurde jetzt durch die Auditoren der Deutschen Akademie für Ernährungsmedizin e.V. (DAEM) offiziell bestätigt. Die Isnyer Rehaklinik wurde zur Lehrklinik für Ernährungsmedizin ernannt. Damit ist sie deutschlandweit die 14. und in Baden-Württemberg sogar erst die vierte Fachklinik, die diesen Titel tragen darf.

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Nicht nur vorbeugend kann durch eine gesunde und ausgewogene Ernährung einer Vielzahl an Zivilisationskrankheiten, wie z.B. Herz- und Gefäßkrankheiten, Diabetes mellitus, Bluthochdruck, Adipositas und vielen weiteren, entgegengewirkt werden. Gerade auch im Bereich der medizinischen Rehabilitation ist die Ernährung für den Krankheitsverlauf und letztendlich den Behandlungserfolg von elementarer Bedeutung. Denn "neben den medizinischen Therapien ist es eines der Hauptziele der Rehabilitation, bei den Rehabilitandinnen und Rehabilitanden eine Verhaltens- und Lebensstiländerung anzustoßen und damit den Reha-Erfolg nachhaltig zu sichern. Dementsprechend vermitteln wir in unserer Klinik neben Sach- und Fachinformationen zu medizinisch sinnvoller und an die individuellen Bedürfnisse angepasster Ernährung, insbesondere die Freude und den Genuss an gesundheitsförderlichem Essen", erklärt Dr. Thomas Bösch, Chefarzt und Ernährungsmediziner.

Dass die Rehaklinik Überruh hier nicht nur sehr erfolgreich arbeitet, sondern auch die höchsten Qualitätsstandards erfüllt, wurde nun durch die Verleihung des Zertifikats zur "Lehrklinik für Ernährungsmedizin" der Deutschen Akademie für Erfahrungsmedizin e.V. (DAEM) bestätigt.

Um zur "Lehrklinik für Ernährungsmedizin" ernannt zu werden, müssen sich Angebot, Qualität und Organisation der Versorgung auf höchstem Niveau bewegen. Im Rahmen eines interdisziplinären Teams, bestehend aus Ernährungswissenschaftlerin, Ökotrophologin, Diabetes- und Diätassistentin, Diätköchen und Ernährungsmediziner sowie ärztlicher Ökotrophologin und Psychologen wird in der Rehaklinik Überruh das Thema Ernährung aus den verschiedensten Blickwinkeln heraus beleuchtet. Zu den Therapieangeboten für die jährlich rund 3.000 Rehabilitanden und Präventionsgästen gehören Einzel- und Gruppenberatung, Lehrküche, Einkaufsführer, Sinnesparcour, Verhaltensmedizinisch-orientierte Rehabilitation (VMOR) für metabolische und/oder Diabetespatienten sowie ernährungspsychologische Schulungen.

Auch für Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH gehören Top-Präventions- und Rehamedizin und ausgewogene Ernährung untrennbar zusammen: "Die optimale individuelle und gesundheitsfördernde Verpflegung ist eine der tragenden Säulen unserer Präventions- und Rehaangebote. Daher freue ich mich sehr über die Ernennung zur "Lehrklinik für Ernährungsmedizin" und gratuliere herzlich dem ganzen Team der Rehaklinik Überruh. Die erfolgreiche Zertifizierung ist die Bestätigung der hohen Qualitätsstandards in der klinischen Ernährungstherapie, wie sie die Rehaklinik Überruh bereits seit mehreren Jahren erfüllt und konsequent weiterentwickelt".

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04.10.2018

Jubiläumsfeier 110 Jahre Rehaklinik Überruh

110 Jahre Rehaklinik Überruh in Isny/Allgäu - dies ist ein Grund zu feiern. 1908 als Heilstätte für Tuberkulose-Erkrankte gegründet, ist die Rehaklinik Überruh heute eine moderne Einrichtung für medizinische Rehabilitation und Prävention. Die verschiedenen Stationen in der bewegten Historie der Rehaklinik ließen am 28. September zahlreiche Gäste im Rahmen einer Jubiläumsfeier Revue passieren.

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Seit 110 Jahren bietet die Rehaklinik Überruh hochprofessionelle medizinische Rehabilitation und Prävention. Ein Zeitraum, in dem sich die Krankheitsbilder und damit die Anforderungen an die Rehabilitation grundlegend geändert haben. 1908 als Heilstätte für Tuberkulose-Kranke gestartet, ist die Rehaklinik Überruh heute eine Fachklinik für Innere Medizin, Orthopädie und verhaltensmedizinisch orientierte Rehabilitation und damit ein modernes Zentrum für medizinische Rehabilitation und Prävention, in dem 169 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter jährlich über 3.000 Patientinnen und Patienten sowie Präventionsgäste versorgen. Hierbei liegt der Fokus insbesondere auf der Medizinisch-beruflich orientierten Rehabilitation (MBOR) und der verhaltensmedizinisch orientierten Rehabilitation (VMOR). Ein weiterer Schwerpunkt der Klinik ist die medizinische Prävention mit eigenen Programmen für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie Unternehmen im Rahmen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements.

Jubiläumsfeier
„110 Jahre Rehaklinik Überruh stehen für eine Erfolgsgeschichte in der Rehabilitationsmedizin und sind ein schöner Anlass, mit Stolz auf das Erreichte und in eine vielversprechende Zukunft zu schauen“, so Dr. Constanze Schaal zur Eröffnung der Feierstunde am Freitag, 28. September. Diesem Gedanken folgend, feierten gemeinsam mit der Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH und der Dualen Klinikleitung – Chefarzt Dr. Thomas Bösch und Kaufmännische Leiterin Miriam Milz – zahlreiche Gäste und aktuelle sowie ehemalige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter das Jubiläum. In ihren Grußworten ließen Andreas Schwarz (Erster Direktor der DRV Baden-Württemberg), Joachim Kienzle (Vorsitzender des Vorstands der DRV Baden-Württemberg und Alternierender Aufsichtsratsvorsitzender der RehaZentren Baden-Württemberg), Rainer Magenreuter (Bürgermeister der Stadt Isny) und Dr. Constanze Schaal (Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg) nicht nur auf die Geschichte der Rehaklinik Revue passieren sondern warfen auch einen Blick in die Zukunft von Prävention und Rehabilitation.

Andreas Schwarz stieg mit einem Zitat Franz Kafkas in sein Grußwort ein: „Wege entstehen dadurch, dass man sie geht“. Für den Ersten Direktor der Deutschen Rentenversicherung komprimiert dieses Zitat die lange und bewegte Geschichte der Rehaklinik Überruh. „Sich auf Veränderungen einzustellen, Neues aufzugreifen und dieses konsequent am Bedarf der Zeit orientiert weiterzuentwickeln, ist das in der Geschichte der Klinik wiederkehrende Narrativ, mit dem sie als Prävention- und Nachsorgeklinik für die Volkskrankheiten von heute erfolgreich ihren unangefochtenen Platz in der Gegenwart gefunden hat“, so Andreas Schwarz.

Diesen unangefochtenen Platz in der Gegenwart sieht Joachim Kienzle als Alternierender Aufsichtsratsvorsitzender der RehaZentren Baden-Württemberg insbesondere im Bereich der medizinisch-beruflich orientierten Rehabilitation. Joachim Kienzle erläuterte: „Ein immer stärker in den Fokus rückender Aspekt in der Rehabilitation ist die Verzahnung von medizinischer und beruflicher Rehabilitation. Es macht Sinn, dass während der medizinischen Reha beurteilt werden muss, ob der Rehabilitand in seinem ausgeübten Beruf noch belastbar ist und welche beruflichen Hilfestellungen er benötigt. (…) Unsere Überruh hat diesbezüglich den Vorteil, dass sie seit vielen Jahren mit dem Stephanus Werk hier in Isny erfolgreich kooperiert und deshalb fachlich sehr gut aufgestellt ist“.

Für Rainer Magenreuter, Bürgermeister der Stadt Isny, sind 110 Jahre Rehaklinik Überruh nicht nur eine Erfolgsgeschichte der Reha-Medizin sondern auch eine Erfolgsgeschichte für den Gesundheitsstandort Isny und die Region: „Als Vertreter der Stadt Isny freue ich mich über die gute und enge Zusammenarbeit mit der Rehaklinik Überruh und habe mir bereits jetzt das nächste Jubiläum im Kalender vorgemerkt“.

Letztendlich verdankt die Rehaklinik Überruh ihren Erfolg den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, „die die Identität der Überruh nicht nur prägen, sondern sie ausmachen“, so Dr. Constanze Schaal. Diesem Umstand trug die Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg auch in ihren Dankesworten Rechnung: „Hier in der Überruh arbeiten ganz besondere Menschen. Menschen nicht nur mit einer sehr engen Bindung und Identifikation zur Region sondern auch zu ihrem Arbeitgeber, der Rehaklinik Überruh. Und daher gehen mein großer Dank und meine tief empfundene Wertschätzung an alle aktuellen und ehemaligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. (…) Herzlichen Dank für die wunderbare Arbeit und: weiter so!“

Als besonderer Gast sprach Prof. Dr. Gert Krischak (Wissenschaftlicher Leiter und Vorsitzender des Vorstands des Instituts für Rehabilitationsmedizinische Forschung, IfR der Universität Ulm) in seinem Festvortrag über „Reha früher, heute und in Zukunft“. Mit besonderer Spannung wurde von den Zuhörern der Blick in die Zukunft erwartet. Für Prof. Krischak wird die Zukunft der Medizin – und damit auch der Rehabilitation – maßgeblich von der Digitalisierung bestimmt. „Und heute, 2018, sind wir bereits mittendrin“, so Krischak. An die Stelle der klassischen Röntgenaufnahme ist das digitale Röntgen gerückt, digitale Kommunikation und digitale Klinikorganisation werden zunehmend Standard und Soziale Medien und Bewertungsportale sorgen für größtmögliche Transparenz. Gesundheits-Apps erobern den Markt und werden in Zukunft eine große Rolle spielen. Gerade in der Nachsorge per Tele-Reha liegt ein großes Potenzial. Die Richtung ist also eindeutig und es ist Aufgabe aller an der medizinischen Rehabilitation Beteiligten, den Weg nicht nur mitzugehen, sondern ihn aktiv mitzugestalten und damit mitzubestimmen.

Eine bewegte Geschichte
Nach dreijähriger Bauzeit wurde am 01. September 1908 die Rehaklinik Überruh als Heilstätte für Tuberkulosekranke der Landesversicherungsanstalt Württemberg eröffnet. Unterbrochen durch die beiden Weltkriege, in denen die Klinik u.a. als Lazarett, Lager des Generalkommandos der Wehrmacht und Quartier für Kriegsflüchtlinge diente, widmete sich die Überruh bis Ende der 1960er Jahre der weit verbreiteten Lungenerkrankung TBC. Dank des medizinischen Fortschritts sank die Zahl der Neuerkrankungen rapide ab und für die Rehaklinik Überruh begann eine Phase der Neuorientierung. In den 1970er und 80er Jahren erfolgten umfangreiche Neu- und Umbaumaßnahmen sowie ein Wechsel in der medizinischen Ausrichtung. Ab 1972 wurde mit der Behandlung von psychovegetativen und psychosomatischen Erkrankungen begonnen, 1986 wechselte die Indikation auf Herz-Kreislauf-Krankheiten, Erkrankungen der Bewegungsorgane und onkologische Nachsorge. 1997 schließlich erfolgte die Erweiterung um Pulmologie. Gleichzeitig wurden in Zusammenarbeit mit der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg Programme zur medizinischen Prävention entwickelt.

Heute ist die Rehaklinik Überruh eine Fachklinik für Innere Medizin, Orthopädie und verhaltensmedizinisch orientierte Rehabilitation und damit ein modernes Zentrum für für medizinische Rehabilitation und Prävention.

Bildnachweis:
110 Jahre Rehaklinik Überruh: v.l.n.r. Miriam Milz, Andreas Schwarz, Dr. Constanze Schaal, Joachim Kienzle, Prof. Dr. Gert Krischak, Rainer Magenreuter und Dr. Thomas Bösch (Foto: RehaZentren Baden-Württemberg)

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21.09.2018

110 Jahre Rehaklinik Überruh

110 Jahre Rehaklinik Überruh in Isny/Allgäu - dies ist ein Grund zu feiern. 1908 als Heilstätte für Tuberkulose-Erkrankte gegründet, ist die Rehaklinik Überruh heute ein Hochleistungszentrum für medizinische Rehabilitation und Prävention. Die verschiedenen Stationen in der bewegten Historie der Rehaklinik lassen am 28. September zahlreiche Gäste im Rahmen einer Jubiläumsfeier Revue passieren.

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Nach dreijähriger Bauzeit wurde am 01. September 1908 die Rehaklinik Überruh als Heilstätte für Tuberkulosekranke der Landesversicherungsanstalt Württemberg eröffnet. Unterbrochen durch die beiden Weltkriege, in denen die Klinik u.a. als Lazarett, Lager des Generalkommandos der Wehrmacht und Quartier für Kriegsflüchtlinge diente, widmete sich die Überruh bis Ende der 1960er Jahre der weit verbreiteten Lungenerkrankung TBC. Dank des medizinischen Fortschritts sank die Zahl der Neuerkrankungen rapide ab und für die Rehaklinik Überruh begann eine Phase der Neuorientierung. In den 1970er und 80er Jahren erfolgten umfangreiche Neu- und Umbaumaßnahmen sowie ein Wechsel in der medizinischen Ausrichtung. Ab 1972 wurde mit der Behandlung von psychovegetativen und psychosomatischen Erkrankungen begonnen, 1986 wechselte die Indikation auf Herz-Kreislauf-Krankheiten, Erkrankungen der Bewegungsorgane und onkologische Nachsorge. 1997 schließlich erfolgte die Erweiterung um Pulmologie. Gleichzeitig wurden in Zusammenarbeit mit der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg Programme zur medizinischen Prävention entwickelt.

Heute ist die Rehaklinik Überruh eine Fachklinik für Innere Medizin, Orthopädie und verhaltensmedizinisch orientierte Rehabilitation und damit ein Hochleistungszentrum für medizinische Rehabilitation und Prävention, in dem 169 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter jährlich über 3.000 Patientinnen und Patienten versorgen. Hierbei liegt der Fokus insbesondere auf der Medizinisch-beruflich orientierten Rehabilitation (MBOR) und der verhaltensmedizinisch orientierten Rehabilitation (VMOR). Ein weiterer Schwerpunkt der Klinik ist die medizinische Prävention mit eigenen Programmen für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie Unternehmen im Rahmen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements.

Jubiläumsfeier
Am Freitag, 28. September feiert die Rehaklinik Überruh ihr 110jähriges Jubiläum. In ihren Grußworten blicken folgende Gastredner nicht nur auf die Geschichte der Rehaklinik zurück sondern werfen auch einen Blick in die Zukunft von Prävention und Rehabilitation: Andreas Schwarz (Erster Direktor der DRV Baden-Württemberg), Joachim Kienzle (Alternierender Aufsichtsratsvorsitzender der RehaZentren Baden-Württemberg), Rainer Magenreuter (Bürgermeister der Stadt Isny) und Dr. Constanze Schaal (Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg).

Als besonderer Gast spricht Prof. Dr. Gert Krischak (Wissenschaftlicher Leiter und Vorsitzender des Vorstands des Instituts für Rehabilitationsmedizinische Forschung, IfR der Universität Ulm) in seinem Festvortrag über „Reha früher, heute und in Zukunft“.

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11.09.2018

"Reha-Markt der Rehaklinik Überruh" - Eine Veranstaltung anlässlich des Deutschen Reha-Tages 2018

Dank des Deutschen Reha-Tages steht der September ganz im Zeichen der medizinischen und beruflichen Rehabilitation - deutschlandweit und auch in Isny im Allgäu. Am 27. September sind alle Interessierten herzlich eingeladen den Reha-Markt der Rehaklinik Überruh zu besuchen und aktiv dabei zu sein. In diesem Jahr lautet das Motto "Reha vernetzt sich" und entsprechend wird das vielfältige Programm durch die Partner Deutsche Rentenversicherung (DRV) Baden-Württemberg, Selbsthilfenetzwerk Ravensburg, Stephanuswerk Isny und die Firma Gerstberger zu einem umfassenden Plateau des Testens und Wissens ergänzt. Beginn ist um 14.30 Uhr im Foyer der Rehaklinik Überruh, Haus Adelegg. Der Eintritt ist frei.

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Anlässlich des Deutschen Reha-Tages lädt die Rehaklinik Überruh alle Interessierten herzlich zu einem Reha-Markt im Klinikfoyer ein. Am 27. September erhalten alle Besucherinnen und Besucher ab 14.30 Uhr für drei Stunden die Möglichkeit, alles Wissenswerte zu Prävention und Rehabilitation zu erfahren. Sie erwarten Testungen, Übungen und persönliche Frage-Antwort-Runden verbunden mit breiter Fachkompetenz.

Der Rehamarkt bietet die einzigartige Möglichkeit, neben der großen Bandbreite an therapeutischen und medizinischen Möglichkeiten auch die engen Kooperationspartner der Rehaklinik Überruh und deren Leistungsangebot kennenzulernen:

Von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Deutschen Rentenversicherung erfahren Berufstätige den Weg zur Reha, alles über Nachsorge oder warum und wie Präventionsmaßnahmen möglich sind. Alle Fragen rund um das wichtige Thema Selbsthilfe beantwortet das Selbsthilfenetzwerk Ravensburg, das die Selbsthilfegruppen der Region bündelt und somit die passenden Ansprechpartner nennen kann. Wenn als Folge einer Erkrankung die Rückkehr in den alten Beruf nicht mehr möglich ist, müssen berufliche Alternativen gefunden werden. Hier stehen den Betroffenen neben der Rehaklinik Überruh insbesondere die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bildungszentrums Stephanuswerk in Isny mit Rat und Tat zur Seite. Und sollten orthopädische Hilfsmittel benötigt werden, sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Firma Gerstberger Orthopädietechnik die richtigen Ansprechpartner.

Neben dem umfangreichen Informationsangebot kommt am Reha-Markt auch das praktische Erleben nicht zu kurz: Die Besucherinnen und Besucher haben die Möglichkeit, leicht umsetzbare und sehr effektive Übungen für den Alltag zu erlernen. Praktische Tipps unter dem Motto: Überall und jederzeit einsetzbar, unabhängig von anderen, schnell in der Umsetzung und nachhaltig im Tun.

Weitere Programmpunkte:

„Wie süß muss es sein?“:
Die Ernährungsberaterin der Rehaklinik macht mit den Besuchern den Test.

„Wie achtsam gehen Sie mit sich selbst um?“:
Achtsamkeits- und Entspannungsübungen, zwei kurze Auszeiten, leicht in den Alltag integrierbar und sehr hilfreich um kurzfristig die eigenen Kräfte zu stärken.  

„Ist es Zauberei oder besondere Geschicklichkeit, die die Bälle in der Luft halten?“:
Hier kann jeder seine Fähigkeiten testen - Koordination ist gefragt.

„Der Bildschirmarbeitsplatz und seine Folgen“:
Worauf muss man achten, dass selbst bei langer Arbeit am Bildschirm Augen und Rücken nicht leiden?

„Was erwartet mich im Alter?“:
Im Alterssimulationsanzug erfahren die Besucher, wie sich unser Körper verändert. Uns ist allen bewusst, dass wir älter werden. Um das Alter genießen zu können, ist rechtzeitige Vorsorge unerlässlich.

„Mit Musik geht alles besser!“:
Ab 16:30 Uhr sind die Besucher herzlich eingeladen, sich auf ein etwas ungewöhnlichere Spielfeld zu begeben. Eine Abordnung der Linedancegruppe Green Hill Billies aus Betzigau sprüht vor Dynamik und lädt zum Mittanzen ein.

Termin:
Donnerstag, 27. September 2018, ab 14.30 Uhr

Veranstaltungsort:
Rehaklinik Überruh
Fachklinik für Innere Medizin, Orthopädie, verhaltensmedizinisch orientierte Rehabilitation (VMOR)
Überruh 1, Bolsternang
88316 Isny im Allgäu
www.rehaklinik-ueberruh.de 

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04.09.2018 / Schwäbische Zeitung

Die Geschichte der "Hustenburg"

Rehaklinik Überruh begann vor 110 Jahren als Heilstätte für Tuberkulosekranke - Ehemalige Mitarbeiter erzählen.

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Presseartikel vom 04.09.2018 (Schwäbische Zeitung)

14.08.2018

Wie Rehabilitation Teilhabe ermöglicht

Sozialminister Manfred Lucha hat sich in der Rehaklinik Überruh über das Konzept der verhaltensmedizinisch orientierten Rehabilitation informiert.

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Presseartikel vom 14.08.2018 (Schwäbische Zeitung)

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10.08.2018

Im Dialog mit der Politik: Sozialminister Lucha zu Gast in der Rehaklinik Überruh

Im Rahmen seiner diesjährigen Sommertour war der baden-württembergische Minister für Soziales und Integration, Manfred Lucha, am heutigen Freitag, 10. August, in der Rehaklinik Überruh zu Gast. Vor Ort hatte der Minister die Möglichkeit, im direkten Gespräch mit Rehabilitandinnen und Rehabilitanden einen Einblick in ein ganz besonderes Therapieangebot der Rehaklinik zu erhalten: Die verhaltensmedizinisch orientierte Rehabilitation (VMOR). Den intensiven fachlichen Austausch mit Manfred Lucha führten der Erste Direktor der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg, Andreas Schwarz, Rainer Magenreuter (Bürgermeister der Stadt Isny), Juan Victor Coseriu Pisani (Deutsche Rentenversicherung B-W), Dr. Constanze Schaal (Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg) sowie die Klinikleitung mit Chefarzt Dr. Thomas Bösch, Kaufmännischer Leiterin Miriam Milz und Dieter Beh, Leiter der Gesamttherapie.  

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„Unsere Arbeitswelt wandelt sich unaufhörlich. Entwicklungen, die häufig neue Belastungen mit sich bringen und zur Entstehung neuer Krankheitsbilder führen. Dazu kommt der demographische Wandel und die damit verbundene Verlängerung der Lebensarbeitszeit sowie der Fachkräftemangel. Dies alles sind aktuelle und zukünftige Probleme, denen wir uns stellen müssen“. Eine Dringlichkeit, die Minister Manfred Lucha bereits zu Beginn des Besuchs in der Rehaklinik Überruh unterstrich.

Eine aktive Unterstützung für alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bietet die medizinische Prävention und Rehabilitation. „Als Deutsche Rentenversicherung bieten wir zahlreiche Präventions- und Rehabilitationsprogramme an, denn für uns ist es nicht nur von zentraler Bedeutung, dass die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer gesund durch das Arbeitsleben gehen, sie müssen im Anschluss auch fit für den Ruhestand sein. Dementsprechend gilt für uns das Motto „Prävention vor Reha, Reha vor Rente und Reha vor Pflege“, erläutert Andreas Schwarz, Erster Direktor der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg.

Einen Einblick in die intensive Arbeit, die hinter einer erfolgreichen Rehabilitation steckt, erhielt Minister Manfred Lucha bei seinem Besuch in der Rehaklinik Überruh. Rehabilitandinnen und Rehabilitanden einer VMOR-Gruppe berichteten ihm aus erster Hand von ihren Erkrankungen und der Unterstützung, die ihnen die medizinische Rehabilitation bietet – stets mit dem Ziel, die Teilhabe am gewohnten privaten und beruflichen Leben wieder zu erhalten sowie ein nachhaltiges Plus an Lebensqualität zu erreichen.

Hierfür bietet die Rehaklinik Überruh Betroffenen mit der verhaltensmedizinisch orientierten Rehabilitation, kurz: VMOR, ein ganz besonderes Therapieangebot an. „Nicht nur beruflicher Druck sondern insbesondere chronische Erkrankungen belasten neben dem Körper auch die Psyche. Daher gilt: Nur wenn die psychischen Belastungen ernst genommen und mitbehandelt werden, lassen sich körperliche Beschwerden nachhaltig verbessern“, erklärt Dieter Beh, Leiter der Gesamttherapie. „Hier setzen wir mit der verhaltensmedizinisch orientierten Rehabilitation (VMOR) an. Bei diesem Konzept wird den psychosomatischen Zusammenhängen mit körperlichen Erkrankungen eine höhere Bedeutung beigemessen als bei herkömmlichen Rehabilitationsverfahren. Gerade betroffenen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern können wir mit einer erfolgreichen Therapie den Weg zurück ins Arbeitsleben ermöglichen. Rehabilitation rettet damit nicht nur Leben sondern Lebensläufe“, so Chefarzt Thomas Bösch.

Für Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg, ist die VMOR eine wichtige und zukunftsweisende Ergänzung zur klassischen Rehabilitation: „Ich freue mich sehr, dass wir die VMOR in den vergangenen Jahren erfolgreich weiterentwickeln und auf die unterschiedlichsten Krankheitsbilder ausdehnen konnten. Gerade durch die Einbeziehung der psychischen Komponente gelingt es, bei den Rehabilitandinnen und Rehabilitanden für ihre Gesundheit positive Verhaltensänderungen anzustoßen. Ein Ergebnis, das uns im heutigen sehr offenen Gespräch zwischen der VMOR-Gruppe und Minister Lucha wieder einmal vor Augen geführt wurde“.

Abschließend zeigte sich Minister Manfred Lucha tief beeindruckt von der Leitungsfähigkeit der medizinischen Prävention und Rehabilitation. Sie sind eine zentrale Stütze um den zukünftigen Herausforderungen des Arbeitsmarktes erfolgreich zu begegnen. Darüber hinaus ist es für den Minister wichtig, eine Übergangskultur vom Arbeitsleben in die Rente zu etablieren, mit möglichst flexiblen Regelungen. Aber auch diese kann sich nur durchsetzen, wenn die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zum Zeitpunkt des Übergangs bei guter Gesundheit sind.

Bildnachweis: v.l.n.r. Juan Victor Coseriu Pisani, Andreas Schwarz, Dr. Constanze Schaal, Manfred Lucha, Dr. Thomas Bösch, Miriam Milz, Dieter Beh und Rainer Magenreuter (Bild: RehaZentren Baden-Württemberg)

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04.05.2018

Bundestagsabgeordneter Axel Müller informiert sich über die Möglichkeiten medizinischer Prävention und Rehabilitation

Dem Motto Prävention vor Reha - Reha vor Rente - Reha vor Pflege" folgend bietet die Rehaklinik Überruh Prävention und Rehabilitation auf hohem Niveau. Über die vielfältigen medizinischen und therapeutischen Möglichkeiten die hier zur Verfügung stehen, informierte sich der CDU-Bundestagsabgeordnete Axel Müller nun vor Ort in Isny-Bolsternang. Neben dem intensiven Austausch zu gesundheits- und sozialpolitischen Themen stand auch eine Klinikführung auf dem Besuchsprogramm.

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„Wie schnell und unerwartet es jeden von uns treffen kann, sehen wir in der täglichen Arbeit mit unseren Patientinnen und Patienten – eine Unfall, eine Erkrankung oder eine Operation und das gewohnte Leben gerät erst einmal aus den Fugen. In diesen Situationen leistet die medizinische Rehabilitation die nötige Hilfe. Gemeinsam mit den Betroffenen arbeiten wir intensiv daran, ihnen die Teilhabe an ihrem gewohnten privaten und beruflichen Leben wieder zu ermöglichen sowie ein nachhaltiges Plus an Lebensqualität zu erreichen“, erläuterten Chefarzt Dr. Thomas Bösch und die Kaufmännische Leiterin Miriam Milz bei der Vorstellung des breiten Therapieangebots der Rehaklinik Überruh.

Von der intensiven Arbeit, die hinter einer erfolgreichen Behandlung steckt, konnte sich der Bundestagsabgeordnete Axel Müller bei seinem Besuch in der Rehaklinik Überruh selbst ein Bild machen. Auf besonderes Interesse stießen bei dem CDU-Politiker die Bereiche der medizinischen Prävention und der verhaltensmedizinisch orientierten Rehabilitation (VMOR). „Die demographische Entwicklung in unserem Land ist eine gesellschaftliche und politische Herausforderung, der wir uns stellen müssen. Wir sehen uns nicht nur mit einem zunehmenden Fachkräftemangel konfrontiert, auch die Lebenserwartung und die Lebensarbeitszeit steigen an. Professionelle medizinische Prävention und Rehabilitation unterstützen die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer aktiv dabei, gesund durch ihr Arbeitsleben zu gehen“, so Müller.

Und genau auf diese Gruppe legt die Rehaklinik Überruh in ihrem Leistungsportfolio einen besonderen Fokus: „Die große Bedeutung der gesundheitlichen Prävention kommt immer mehr in den Köpfen an. Nicht nur bei den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern sondern auch bei den Arbeitgebern. Dementsprechend bauen wir hier in der Überruh unser Angebot an berufsspezifischen Präventionsangeboten kontinuierlich aus“, erläutert Dieter Beh, Leiter Gesamttherapie der Rehaklinik.

Nicht nur beruflicher Druck sondern insbesondere chronische Erkrankungen belasten neben dem Körper auch die Psyche. Daher gilt: Nur wenn die psychischen Belastungen ernst genommen und mitbehandelt werden, lassen sich körperliche Beschwerden nachhaltig bessern. „Hier setzen wir mit der verhaltensmedizinisch orientierten Rehabilitation, kurz VMOR, an. Bei diesem Konzept wird den psychosomatischen Zusammenhängen mit körperlichen Erkrankungen eine höhere Bedeutung beigemessen als bei herkömmlichen Rehabilitationsverfahren. Gerade betroffenen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer können wir mit einer erfolgreichen Therapie den Weg zurück ins Arbeitsleben ermöglichen. Rehabilitation rettet damit nicht nur Leben sondern auch Lebensläufe“, so Chefarzt Dr. Bösch.

Durch diese Erfolge wird auch die volkswirtschaftliche Bedeutung von Prävention und Rehabilitation deutlich: Viele Betroffene kehren ins aktive Berufsleben zurück und Frühverrentungen werden vermieden. Ähnliches gilt für den Bereich der Pflege, da jede zeitliche Verschiebung der Pflegebedürftigkeit Pflegekosten senkt. „Wir sprechen hier von einer wichtigen Investition nicht nur in unsere Gesellschaft sondern auch in unser Land als Wirtschaftsstandort. Für mich ist es daher eine wichtige politische Aufgabe, Prävention und Rehabilitation aktiv zu stärken und zu unterstützen“, bekräftigte der Bundestagsabgeordnete Müller.

Im Round-Table-Gespräch unterstrich Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH das in Kraft treten des Flexirentengesetz als einen der zentralen politischen Schritte: „Da das Gesetz u.a. Prävention, medizinische Rehabilitation, Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben sowie Nachsorge zu Pflichtleistungen erklärt, ist seine Bedeutung enorm. Nun gilt es für uns als Leistungserbringer, die Potenziale zu nutzen. Wir entwickeln unser Leistungsangebot stetig weiter, und passen es an die individuellen Bedürfnisse unserer Patientinnen und Patienten an“, so Dr. Constanze Schaal. Gleichzeitig wirkt sich der Ausbau der Angebote direkt auf das Reha-Budget und damit auf Finanzierung aus. Daher der direkte Appell der Geschäftsführerin der RehaZentren an die Politik: „Für unsere Arbeit benötigen wir Planungssicherheit und eine faire Finanzierung, die die Leistungsbereitschaft und Innovationsbereitschaft der Reha-Einrichtungen erhält. Hier müssen wir gemeinsam mit der Politik Lösungswege finden“.

Zum Abschluss des Klinikbesuchs betonte Axel Müller die Bedeutung des Treffens: „Ein zentraler Aspekt erfolgreicher Politik ist der Dialog. Nur gemeinsam mit allen Beteiligten können wir unsere Gesundheits- und Sozialpolitik erfolgreich weiterentwickeln. Ich freue mich sehr über die zahlreichen Anregungen, die ich aus der Rehaklinik Überruh mit nach Berlin nehmen kann.“

Bildnachweis:
Bundestagsabgeordneter Axel Müller (Bildmitte) im Gespräch mit Dr. Constanze Schaal (links) und Dr. Thomas Bösch (rechts) (Foto: RehaZentren Baden-Württemberg)

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25.04.2018

Im Dialog mit der Politik: Bundestagsabgeordneter Axel Müller wird in der Rehaklinik Überruh erwartet

Am Montag, 30. April besucht der Bundestagsabgeordnete Axel Müller die Rehaklinik Überruh in Isny/Allgäu. Direkt vor Ort erhält der CDU-Politiker einen Einblick in die tägliche Arbeit an und mit den Patienten.

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Auf dem Programm stehen neben einer Klinikführung und dem Gespräch mit Patientinnen und Patienten auch der gemeinsame Austausch zu aktuellen gesundheits- und sozialpolitischen Themen mit einem Fokus auf der medizinischen Prävention und Rehabilitation.

Gesprächspartner des Abgeordneten Müller sind Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH, die Duale Klinikleitung der Rehaklinik Überruh – Chefarzt Dr. med. Thomas Bösch und Kaufmännische Leiterin Miriam Milz – sowie der Leiter der Gesamttherapie, Dieter Beh.

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29.03.2018

Im Dialog mit der Politik: Bundestagsabgeordneter Benjamin Strasser besucht Rehaklinik Überruh

Akute oder chronische Erkrankungen sind für die Betroffenen nicht nur belastend, sie können auch gravierende Auswirkungen auf ihr soziales und berufliches Leben haben. Dementsprechend groß ist die Bedeutung medizinischer Prävention und Rehabilitation, die zu den zentralen Säulen im Gesundheitssystem gehören. Über die vielfältigen medizinischen und therapeutischen Möglichkeiten, die hier zur Verfügung stehen, informierte sich der FDP-Bundestagsabgeordnete Benjamin Strasser am Mittwoch, 28. März, vor Ort in Isny-Bolsternang. Neben dem intensiven Austausch zu gesundheits- und sozialpolitischen Themen standen auch eine kurze Klinikführung sowie das Gespräch mit Patienten auf dem Programm.

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„Dem Motto Prävention vor Reha – Reha vor Rente – Reha vor Pflege folgend bieten wir hier in der Rehaklinik Überruh medizinische Prävention und Rehabilitation auf hohem medizinischem und therapeutischem Niveau. Dabei stehen bei uns die individuellen Bedürfnisse unserer Patientinnen und Patienten im Vordergrund. Mit unseren Präventionsprogrammen verfolgen wir das Ziel, mögliche Risikofaktoren bereits im Vorfeld einer ernsthaften Erkrankung auszuschalten. In der Rehabilitation arbeiten wir intensiv daran, den Betroffenen die Teilhabe an ihrem gewohnten privaten und beruflichen Leben wieder zu ermöglichen sowie ein nachhaltiges Plus an Lebensqualität zu erreichen“, so der Oberarzt und Stellvertreter des Chefarztes Igor Schkodkin und die Kaufmännische Leiterin Miriam Milz bei der Vorstellung des breiten Therapieangebots der Rehaklinik Überruh.

Von der intensiven Arbeit, die hinter einer erfolgreichen Behandlung steckt, konnte sich der FDP-Bundestagsabgeordnete Benjamin Strasser bei seinem Besuch in der Rehaklinik Überruh selbst ein Bild machen. Neben einer Klinikführung und dem Gespräch mit Patienten, war der intensive gemeinsame Austausch zentraler Programmpunkt des Treffens.

Im Round-Table-Gespräch nutzten Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg und Vorstandsvorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Rehabilitation (DEGEMED), der Oberarzt und Stellvertreter von Chefarzt Dr. Thomas Bösch, Igor Schkodkin, der Leiter der Gesamttherapie Dieter Beh sowie die Kaufmännische Leiterin Miriam Milz die Gelegenheit, mit Benjamin Strasser aktuelle gesundheits- und sozialpolitische Themen zu diskutieren.

Eingangs unterstrichen alle Beteiligten die große Bedeutung der medizinischen Prävention und Rehabilitation. Eine Bedeutung, die auch von politischer Seite erkannt und durch das Flexirentengesetz nachhaltig gestärkt wird. „Die demographische Entwicklung in unserem Land stellt uns für die Zukunft vor große Herausforderungen. Wir werden immer älter, die Lebenserwartung und die Lebensarbeitszeit steigen an. Prävention und Rehabilitation unterstützen die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer dabei, gesund und fit durch das Arbeitsleben zu gehen“, so der Bundestagsabgeordnete Strasser. Hierbei profitieren nicht nur die Betroffenen selbst, auch die positive volkswirtschaftliche Komponente ist offensichtlich. Denn: Viele Berufstätige können dank einer erfolgreichen Rehabilitation wieder ins Arbeitsleben zurückkehren. Die Reha vermeidet damit oftmals Frühverrentungen, spart entsprechend Kosten und wirkt dem Fachkräftemangel entgegen. Ähnliches gilt für den Bereich der Pflege, da jede zeitliche Verschiebung der Pflegebedürftigkeit Pflegekosten senkt. „Prävention und Rehabilitation sind also eine wichtige Investition in die Zukunft, die wir auch von politischer Seite weiterhin unterstützen und stärken müssen“, so Strasser weiter.

Für Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg, war das in Kraft treten des Flexirentengesetzes ein wichtiger Schritt: „Da es u.a. Prävention, medizinische Rehabilitation, Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben sowie die Nachsorge zu Pflichtleistungen erklärt, ist seine Bedeutung enorm. Für uns als RehaZentren Baden-Württemberg, aber auch für die gesamte Branche, gilt es, die Potenziale zu nutzen. Wir sind stetig dabei, unser Leistungsangebot weiterzuentwickeln und an die individuellen Bedürfnisse der Patientinnen und Patienten anzupassen. Der allgemeine Ausbau der Angebote wirkt sich allerdings auf das Reha-Budget und damit auf die Finanzierung aus. Hier müssen wir gemeinsam mit der Politik Lösungswege finden. Denn: Für unsere Arbeit benötigen wir Planungssicherheit und eine faire Finanzierung, die die Leistungsbereitschaft und Innovationsbereitschaft der Reha-Einrichtungen erhält.“

Abschließend waren sich die Gesprächsteilnehmer darüber einig, dass die bestehenden Präventions- und Rehabilitationsangebote teilweise nur unzureichend genutzt werden. Eine Hürde ist oftmals das komplizierte Antragsverfahren. Hier herrscht dringender Handlungsbedarf und es müssen gemeinsam mit allen Beteiligten – Leistungserbringer, Kostenträger und Politik – gefunden werden.

Bildnachweis:
Bundestagsabgeordneter Benjamin Strasser im Gespräch mit Patienten in der Ergotherapie der Rehaklinik Überruh (Foto: RehaZentren Baden-Württemberg)

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12.02.2018

Adipositas im Fokus der Prävention - Ein Rückblick auf den 18. Isnyer Präventions- und Wintersporttag

Der Isnyer Präventions- und Wintersporttag gehört zu den festen Größen im medizinischen Fortbildungskalender. Bereits zum 18. Mal haben sich am Freitag, 09. Februar, rund 150 Fachleute aus den unterschiedlichen medizinischen Bereichen zum intensiven Wissensaustausch in der Rehaklinik Überruh getroffen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwartete ein hochkarätiges Vortragsprogramm ergänzt durch sportliche Übungen. Im Fokus stand die Volkskrankheit "Adipositas", die aus den unterschiedlichsten Blickwinkeln durchleuchtet wurde. Zu den Gästen der Veranstaltung gehörte auch die baden-württembergische Landtagsabgeordnete und gesundheitspolitische Sprecherin der Grünen, Petra Krebs. Eingeleitet wurde der Tag, auch dies ist eine liebgewonnene Tradition, mit einem gemeinsamen Sportprogramm in der herrlichen Allgäuer Landschaft.

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Die krankhafte Fettleibigkeit, also die Adipositas, hat sich zu einer der zentralen Volkskrankheiten entwickelt. Weltweit ist sie ein stark wachsendes Gesundheitsrisiko mit gravierenden Folgend nicht nur für die Betroffenen selbst sondern auch für das Gesundheitssystem.

Dass dringender Handlungsbedarf besteht, machten Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg, und Dr. med. Thomas Bösch, Chefarzt der Rehaklinik Überruh, bereits in ihren einleitenden Grußworten zum Isnyer Präventionstag deutlich: „Die Zahlen sprechen für sich: In Deutschland sind rund 16 Millionen Menschen adipös, 1,4 Millionen gelten sogar als schwer adipös. Besonders beunruhigend ist, dass auch bei Kindern und Jugendlichen Übergewicht uns starkes Übergewicht immer verbreiteter sind“, so Dr. Schaal. Betroffen ist also eine große Bevölkerungsgruppe, die mit schwerwiegenden gesundheitlichen und auch gesellschaftlichen Einschränkungen und Belastungen zu kämpfen hat. Wie diese aussehen können verdeutlichte Chefarzt Dr. Bösch: „Die Betroffenen leiden häufig unter Begleiterkrankungen wie Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Depressionen – und dies sind nur einige der Krankheitsbilder. Zusammengefasst bedeutet dies: Die Lebensqualität ist eingeschränkt und auch die Lebenserwartung ist im Vergleich zu Normalgewichtigen niedriger“.

Als chronische Krankheit ist die Adipositas nicht heilbar, aber sie ist therapierbar. Eine zentrale Rolle spielt hier die Prävention. Denn eine gesundheitsförderliche Lebensweise kann dabei helfen, Übergewicht und Adipositas zu vermeiden. Zumindest trägt sie dazu bei, die gesundheitlichen Folgen zu mindern.

Dabei kommt auch den Betroffenen selbst eine zentrale Bedeutung zu, denn letztendlich können präventive aber auch akutmedizinische und rehabilitative Maßnahmen nur unterstützend wirken. „Es sind die Betroffenen selbst, die in großem Maße für ihren Behandlungserfolg verantwortlichen sind. Wenn es uns gemeinsam gelingt, sie dabei zu unterstützen und zu begleiten, den Anspruch nachhaltig zu verändern, den sie an sich selbst, ihre Gesundheit und ihre Fitness haben, sind wir einen großen Schritt weiter gekommen“, unterstrich Dr. Constanze Schaal zur Einstimmung auf die fachliche Auseinandersetzung mit dem Thema im Rahmen des Präventionstages.

Gemeinsam mit den Referenten begaben sich die rund 150 Teilnehmer, vom Arbeitsmediziner über den niedergelassenen Haus- und Facharzt bis hin zum Therapeuten auf eine spannende und informative Reise durch aktuelle Entwicklungen in Prävention und Therapie der Adipositas. Diese reichte von den Möglichkeiten chirurgischer Eingriffe (Dr. med. Stefan Tange) über die richtige Ernährung (Mag. Julia Tulipan) und die Beeinflussung der Psyche auf das Gewicht und die Ernährungsgewohnheiten (Dr. med. Werner Geigges) bis hin zur zentralen Bedeutung der körperlichen Bewegung (Dr. rer. nat. Matthias Hofmann). Für das praxisorientierte Rahmenprogramm mit Aktivitätsübungen sorgte Dieter Beh, Leiter der Gesamttherapie an der Rehaklinik Überruh.

Wie präsent das Thema Übergewicht in der öffentlichen Wahrnehmung ist, zeigte sich nicht nur an der großen Teilnehmerzahl des Isnyer Präventionstages sondern auch am Besuch der baden-württembergischen Landtagsabgeordneten Petra Krebs. Die gesundheitspolitische Sprecherin der Grünen war nicht nur an den Fachvorträgen interessiert sondern unterstrich auch in Gesprächen am Rande der Veranstaltung die große Bedeutung medizinischer Prävention und Rehabilitation.

Vortragsübersicht:

Alternative Therapie in der Adipositas-Behandlung
Dr. med. Stefan Tange, Facharzt für Viszeralchirurgie und Proktologie, Sektionsleiter Adipositas, Klinikum Friedrichshafen

Lebensmittel versus Nahrungsmittel bei Adipositas
Mag, Julia Tulipan, Ernährungstrainerin, Autorin und Gesundheitsexpertin, Wien

Sitzen ist das neue Rauchen – wir werden aktiv
Dieter Beh, Leiter Gesamttherapie Rehaklinik Überruh

Wie viel Psyche steckt in meinem Bauch?
Dr. med. Werner Geigges, Facharzt für Innere Medizin, Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Facharzt für Physikalische und Rehabilitative Medizin und Rehabilitationswesen, Chefarzt Rehaklinik Glotterbad

Die Natur – mehr als nur ein Ort für körperliches Training
Dr. rer. nat. Matthias Hofmann, Diplompsychologe, Dresden

Bildnachweis:
Isnyer Präventions- und Wintersporttag 2018: v.l.n.r. Miriam Milz (Kaufmännische Leiterin Rehaklinik Überruh), Dr. med. Thomas Bösch (Chefarzt Rehaklinik Überruh), Petra Krebs (Landtagsabgeordnete) und Dr. Constanze Schaal (Geschäftsführerin RehaZentren Baden-Württemberg). Foto: RehaZentren Baden-Württemberg

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26.01.2018

18. Isnyer Präventions- und Wintersporttag: Adipositas - Ein Update für die Prävention

Am 09. Februar dreht sich in der Rehaklinik Überruh alles um das Thema Prävention. Bereits zum 18. Mal lädt die Klinik Fachleute aus den unterschiedlichsten medizinischen Bereichen zum "Isnyer Präventions- und Wintersporttag" ein. Auf dem Programm stehen hochkarätige Vorträge rund um das Thema gesundheitliche Prävention - in diesem Jahr mit dem Fokus auf der Volkskrankheit Adipositas. Als Anreiz, aktiv etwas für die eigene gesundheitliche Prävention zu tun, erwartet die Teilnehmer zur Einstimmung in den Tag ein Sportprogramm in der herrlichen Allgäuer Natur.

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Die Adipositas als komplexes Krankheitsbild betrifft alle Bevölkerungsschichten und Altersgruppen. Die krankhafte Fettsucht ist von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) seit 1997 als chronische Krankheit anerkannt und gilt weltweit als stark wachsendes Gesundheitsrisiko.

Gründe für die Adipositas sind eine positive Energiebilanz durch fehlgesteuerte Nahrungsaufnahme, Bewegungsmangel sowie psycho-soziale Faktoren.

Der 18. Isnyer Präventions- und Wintersporttag widmet sich am 09. Februar intensiv dem Thema Adipositas und bietet den Teilnehmerinnen und Teilnehmer einen umfassenden Ein- und Überblick über die entsprechenden Möglichkeiten der medizinischen Prävention. „Mit unserem Programm wollen wir zu einer noch differenzierten Sichtweise der Problematik beitragen, um dadurch die Behandlung des Krankheitsbildes zu verbessern“, erläutert Dr. Thomas Bösch, Chefarzt der Rehaklinik Überruh.

Sportprogramm
11.00 Uhr
Wintersport bei nahezu jedem Wetter Schneeschuh-Tour / Winterwanderung (Schneeschuhe können in der Rehaklinik ausgeliehen werden)

Fortbildungsprogramm

Ab 13.00 Uhr
Come together

13.30 Uhr
Begrüßung
Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH
Dr. med. Thomas Bösch, Chefarzt Rehaklinik Überruh

13.45 Uhr
Alternative Therapie in der Adipositas-Behandlung
Dr. med. Stefan Tange, Facharzt für Viszeralchirurgie und Proktologie, Sektionsleiter Adipositas, Klinikum Friedrichshafen

14.30 Uhr
Lebensmittel versus Nahrungsmittel bei Adipositas
Prof. Dr. med. Jörg Spitz, Facharzt für Nuklearmedizin s.D., Ernährungsmedizin und Präventionsmedizin, Akademie für menschliche Medizin, Schlangenbad

15.15 Uhr
Sitzen ist das neue Rauchen – wir werden aktiv
Dieter Beh, Leiter Gesamttherapie Rehaklinik Überruh

15.30 Uhr
Pause

16.00 Uhr
Wie viel Psyche steckt in meinem Bauch?
Dr. med. Werner Geigges, Facharzt für Innere Medizin, Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Facharzt für Physikalische und Rehabilitative Medizin, Rehabilitationswesen; Chefarzt Rehaklinik Glotterbad

16.45 Uhr
Die Natur – mehr als nur ein Ort für körperliches Training
Dr. rer. Nat. Matthias Hofmann, Diplompsychologe, Dresden

17.30 Uhr
Körperwahrnehmung und Entspannung zum Tagesabschluss
Dieter Beh, Leiter Gesamttherapie Rehaklinik Überruh

ca. 18.30 Uhr
gemeinsames Abendessen

Anmeldung erbeten
Per Fax an: 07562 75-400 oder
Per Mail an: m.guenzler@rehaklinik-ueberruh.de

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14.12.2017

Unterstützung für gemeinnützige Projekte

Die alljährlichen Weihnachtsspenden sind bei den RehaZentren Baden-Württemberg zu einer wichtigen Tradition geworden. Zahlreiche gemeinnützige Institutionen bieten mit ihren ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern eine helfende Hand oder ein offenes Ohr für Sorgen und Nöte. Nach dem Motto "denen helfen, die helfen" unterstützen die Kliniken aus dem Verbund der RehaZentren Baden-Württemberg dieses Engagement auch in diesem Jahr wieder mit ihren Spenden.

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Tagtäglich bieten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der RehaZentren Baden-Württemberg Präventions- und Rehabilitationsmedizin auf höchstem Niveau und unterstützen ihre Patienten aktiv dabei, nach Unfall oder Krankheit wieder in ihr „altes“ Leben zurück zu kehren oder möglichen Erkrankungen bereits präventiv zu begegnen. Doch neben dem Gesundheits- und Sozialsystem gehören die vielen ehrenamtlich Engagierten – sei es in der weltweiten humanitären Hilfe, bei der Unterstützung von benachteiligten Kindern, in Selbsthilfegruppen, Tierheimen und vielem mehr – zu den tragenden Säulen der Gesellschaft.

Gerade Institutionen im gemeinnützigen Bereich, mit ihren zahlreichen ehrenamtlichen Mitarbeitern und kleinen Etats, sind auf jede Unterstützung angewiesen, um ihrer wichtige Arbeit auch weiterhin nachgehen zu können.

„Als RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH nehmen wir unsere gesellschaftliche Verantwortung bewusst wahr. Dazu gehört es auch, diejenigen zu unterstützen, die Hilfsbedürftigen mit ihrer Arbeit und ihrem Engagement die Teilhabe am Leben innerhalb der Gesellschaft und Arbeitswelt ermöglichen “, so Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg. Dementsprechend dürfen sich auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Einrichtungen und ihre Helferinnen und Helfer über Spenden freuen.

Rehaklinik Am Kurpark
In diesem Jahr unterstützt die Rehaklinik Am Kurpark mit einer Spende von 1.250 Euro den Würzburger Verein „Hilfe im Kampf gegen Krebs e.V.“ Die Spende geht in gleichen Teilen an das Projekt „Angehörigenwohnung“ und den 6-jährigen Malik, der seine Mutter durch eine Krebserkrankung verloren hat und nun als Pflegekind bei seiner Oma aufwächst.

Rehaklinik Klausenbach
Die Diagnose Multiple Sklerose verändert das Leben grundlegend – nicht nur das des Betroffenen selbst sondern auch das der Angehörigen und des sozialen Umfelds. Ein wichtiger Anker ist in diesen Zeiten der AMSEL e.V. dessen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter den Betroffenen und Ihren Angehörigen mit Rat und Tat zur Seite stehen. Um die AMSEL-Kontaktgruppe Ortenau bei dieser wichtigen Arbeit zu unterstützen, geht die diesjährige Weihnachtsspende über 1.000 Euro der Rehaklinik Klausenbach an diese Institution.

Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl
Humanitäre Hilfe leistet die internationale Nichtregierungsorganisation humedica e.V. weltweit in über 90 Ländern. Ziel der Arbeit von humedica ist es, Menschen zu helfen, die durch Katastrophen oder strukturell bedingte Armut in Not geraten sind. Neben dem Schwerpunkt auf medizinischer Not- und Katastrophenhilfe, engagiert sich der Verein mit Hauptsitz im bayerischen Kaufbeuren auch im Bereich der Versorgungshilfe sowie in langfristigen Projekten der Entwicklungszusammenarbeit. Die Arbeit der ehrenamtlichen Einsatzkräfte und Helfer unterstützt die Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl in diesem Jahr mit ihrer Spende über 1.000 Euro.

Rehaklinik Ob der Tauber
Zu Weihnachten wünschen sich viele Menschen und vor allem Kinder ein Tier. Doch dieser Wunsch bringt viele Probleme mit sich, denn ein Tier lässt sich nicht so einfach umtauschen wie ein Spielzeug. Eine Erkenntnis, die oftmals zu spät kommt und dementsprechend werden viele unüberlegt gekaufte Tiere nach kurzer Zeit in Tierheimen abgegeben. Um diese sowie alle anderen Tiere in Not kümmert sich der Tierschutzverein Bad Mergentheim und Umgebung e.V. Um eine tiergerechte Unterbringung zu gewährleisten plant der Verein einen Neubau für das Bad Mergentheimer Tierheim. Dieses Vorhaben unterstützt die Rehaklinik Ob der Tauber mit einer Spende über 1.000 Euro.

Rehaklinik Überruh
Wie im vergangenen Jahr dürfen sich die Kinder des Kindergartens Villa Kunterbunt in Bolsternang über eine Spende in Form von Geschenken freuen. Die Übergabe der Geschenke erfolgt durch den Weihnachtsmann im Rahmen der Weihnachtsfeier der Rehaklinik Überruh.

Rehaklinik Sonnhalde
Bei der Auswahl eines Empfängers für die Weihnachtsspende spielte für die Rehaklinik Sonnhalde auch in diesem Jahr der regionale Bezug wieder eine entscheidende Rolle: Eine Spende über 1.000 Euro geht an den Verein zur Förderung der Eingliederung von Behinderten in das Arbeitsleben e.V. in Donaueschingen. U.a. betreibt der Verein in der Donaueschinger Karlstraße einen Laden, der Produkte aus Behindertenwerkstätten verkauft und somit die Eingliederung Behinderter ins Arbeitsleben aktiv unterstützt.

Rehaklinik Höhenblick
Die Rehaklinik Höhenblick beteiligt sich in diesem Jahr mit 1.000 Euro an der weihnachtlichen Spendenaktion der Ärzteschaft Baden-Baden. Gesammelt wird zugunsten des Frauen und Kinderschutzhauses Baden-Baden – Rastatt e.V. sowie des Deutschen Kinderschutzbundes Baden-Baden e.V. Beide Vereine setzen sich mit großem Engagement und ehrenamtlichem Einsatz für die Schwachen in unserer Gesellschaft ein.

Rehaklinik Glotterbad und Zentrum für Ambulante Psychosomatische Rehabilitation (ZAPR)
Arbeits- und Wohnungslosigkeit sind häufig ein Teufelskreis, der nur schwer zu durchbrechen ist. Und gerade im der kalten Winterzeit kann Obdachlosigkeit zur ernsten Bedrohung werden. Betroffenen bietet das Haus Eliah der Wohnungslosenhilfe im Landkreis Emmendingen an. Das differenzierte Hilfsangebot richtet sich an Männer und Frauen mit besonderen sozialen Problemen und Schwierigkeiten. Hierzu zählen wohnungslose und von Wohnungslosigkeit bedrohte Menschen genauso wie Frauen und Männer, die aufgrund ihrer individuellen Lebenssituation und persönlichen Struktur eine umfassende Unterstützung benötigen, um ihr Leben bewältigen zu können. Die Rehaklinik Glotterbad und das Zentrum für Ambulante Psychosomatische Rehabilitation (ZAPR) unterstützen diese wichtige Arbeit mit einer Spende über 1.000 Euro.

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29.11.2017

Rehaklinik Überruh gehört erneut zu Deutschlands Top-Rehakliniken

Das renommierte Nachrichtenmagazin FOCUS hat erneut Reha-Kliniken einem Qualitätsvergleich unterzogen. Veröffentlicht wurden die Ergebnisse in der neu erschienenen Ausgabe "FOCUS Gesundheit: Reha, Kuren, Heilbäder". Anerkennung erhielt auch die Rehaklinik Überruh. Im Fachbereich "Orthopädie" zählt sie laut der FOCUS Rehaklinikliste 2018 zu den Top-Rehakliniken in Deutschland und konnte damit ihre Position aus dem vergangenen Jahr behaupten. Neben der Klinik in Isny/Allgäu sind fünf weitere Rehakliniken aus dem Verbund der RehaZentren Baden-Württemberg in der Klinikliste vertreten. Ein Platz auf der FOCUS-Liste wird nur bei überdurchschnittlich guten Ergebnissen vergeben.

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Die Rehaklinik Überruh gehört im Fachbereich „Orthopädie“ laut der aktuell veröffentlichten FOCUS Rehaklinikliste 2018 erneut zu den Top-Rehakliniken in Deutschland. Hierfür wurden durch das unabhängige Recherche-Institut MINQ (Munich Inquire Media) das Leistungsspektrum sowie die Qualität und die Serviceleistungen von 1.420 Rehakliniken im gesamten Bundesgebiet untersucht. 381 Einrichtungen erhielten schließlich die Auszeichnung Top-Rehaklinik und wurden in der Ausgabe „FOCUS-Gesundheit: Reha, Kuren, Heilbäder“ aufgelistet.

Die Bandbreite an orthopädischen Erkrankungen ist groß: Egal ob rheumatische Erkrankungen, schmerzhafte Verschleißerscheinungen im Bereich der Gelenke, Operationen an Schulter oder Wirbelsäule oder ein Gelenkersatz. Die damit verbundenen Schmerzen und Funktionseinschränkungen des Bewegungssystems können die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen. Dementsprechend wichtig ist neben gezielter Prävention auch die medizinische Rehabilitation der betroffenen Patienten. „Beides bieten wir hier in der Rehaklinik Überruh auf hohem medizinischem und therapeutischem Niveau. Dabei stehen bei uns die individuellen Bedürfnisse unserer Patientinnen und Patienten im Vordergrund. Mit unseren Präventionsprogrammen verfolgen wir das Ziel, mögliche Risikofaktoren bereits im Vorfeld einer ernsthaften Erkrankung auszuschalten. In der Rehabilitation arbeiten wir intensiv daran, den Betroffenen die Teilhabe an ihrem gewohnten privaten und beruflichen Leben wieder zu ermöglichen“, so Chefarzt Dr. Thomas Bösch.

Auch Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH freut sich über das Ergebnis: „Qualität zählt! Diese erreichen wir in den Rehakliniken unseres Verbundes dank der guten Zusammenarbeit von hoch qualifizierten und motivierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus allen Bereichen. Die Auszeichnung durch den FOCUS ist nun die Bestätigung für die hervorragende Arbeit, die wir tagtäglich an und mit unseren Patientinnen und Patienten leisten. Hierauf dürfen wir stolz sein! Gleichzeitig ist es uns ein Ansporn, unsere medizinische und therapeutische Qualität auf diesem hohen Niveau zu halten und kontinuierlich zu verbessern.“

Unter den Top-Rehakliniken ihrer Fachgebiete sind insgesamt sechs Rehakliniken aus dem Verbund der RehaZentren Baden-Württemberg

Fachbereich Orthopädie:
Rehaklinik Höhenblick, Baden-Baden
Rehaklinik Sonnhalde, Donaueschingen
Rehaklinik Überruh, Isny im Allgäu

Fachbereich Psyche:
Rehaklinik Glotterbad, Glottertal

Fachbereich Krebs:
Rehaklinik Ob der Tauber, Bad Mergentheim

Fachbereich Herz:
Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl, Heidelberg

Methodik zur FOCUS-Rehaklinikliste
Nach Angaben des Magazins FOCUS erfolgte die Ermittlung der Top-Rehakliniken 2018 durch das unabhängige Rechercheinstitut MINQ (Munich Inquire Media). MINQ untersuchte 2016 erstmals das Leistungsspektrum sowie die Qualität und die Serviceleistungen von Rehakliniken im gesamten Bundesgebiet. Im Recherchepool befanden sich 1.420 Einrichtungen sämtlicher Trägerschaften (Rehakliniken, die ausschließlich Privatpatienten und Selbstzahler behandeln, wurden ausgenommen). 381 Einrichtungen erhielten schließlich die Auszeichnung Top-Rehaklinik und wurden in der Ausgabe „FOCUS-Gesundheit Rehakliniken“ aufgelistet.

Dabei erfolgte die Recherche in zwei Schritten:
1. Ermittlung der Reputation einer Einrichtung, durch Befragungen von niedergelassenen Fachärzten, Chefärzten von Kliniken, Patientengruppen, Selbsthilfeverbänden sowie durch die Beurteilungen der Sozialdienstmitarbeiter in den Krankenhäusern.
2. Selbstauskunft der Rehakliniken im Bereich Patientensicherheit/Hygiene und des Serviceangebotes/Ausstattung.

Berücksichtigt wurden in der Untersuchung sechs Fachbereiche: Kardiologie, Onkologie, Orthopädie, Sucht, Neurologie und Psychische Erkrankungen.

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23.11.2017

Kliniken aus dem Verbund der RehaZentren Baden-Württemberg gehören erneut zu den Top-Rehakliniken in Deutschland

Das renommierte Nachrichtenmagazin FOCUS hat erneut bundesweit Reha-Kliniken einem Qualitätsvergleich unterzogen. Veröffentlicht wurden die Ergebnisse in der neue erschienenen Ausgabe "FOCUS Gesundheit: Reha, Kuren, Heilbäder". Anerkennung erhielten wie im vergangenen Jahr auch sechs Rehakliniken aus dem Verbund der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH. Sie konnten damit ihre Position unter den bundesweit besten Rehakliniken behaupten. Ein Platz auf der FOCUS-Liste wird nur bei überdurchschnittlich guten Ergebnissen vergeben.

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Insgesamt sechs Kliniken aus dem Verbund der RehaZentren Baden-Württemberg gehören laut der aktuell veröffentlichten FOCUS Rehaklinikliste 2017 erneut zu den Top-Rehakliniken in Deutschland. Hierfür wurden durch das unabhängige Recherche-Institut MINQ (Munich Inquire Media) das Leistungsspektrum sowie die Qualität und die Serviceleistungen von 1.420 Rehakliniken im gesamten Bundesgebiet untersucht. 381 Einrichtungen erhielten schließlich die Auszeichnung Top-Rehaklinik und wurden in der Ausgabe "FOCUS-Gesundheit: Reha, Kuren, Heilbäder" aufgelistet.

"Qualität zählt! Diese erreichen wir den Rehakliniken unseres Verbundes dank der guten Zusammenarbeit von hoch qualifizierten und motivierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus allen Bereichen. Die Auszeichnung durch den FOCUS ist nun die Bestätigung für die hervorragende Arbeit, die wir tagtäglich an und mit unseren Patientinnen und Patienten leisten. Hierauf dürfen wir stolz sein! Gleichzeitig ist es uns ein Ansporn, unsere medizinische und therapeutische Qualität auf diesem hohen Niveau zu halten und kontinuierlich zu verbessern", so Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH.

Unter den Top-Rehakliniken ihrer Fachgebiete sind insgesamt sechs Rehakliniken aus dem Verbund der RehaZentren Baden-Württemberg:

Fachbereich Orthopädie:
Rehaklinik Höhenblick, Baden-Baden
Rehaklinik Sonnhalde, Donaueschingen
Rehaklinik Überruh, Isny im Allgäu

Fachbereich Psyche:
Rehaklinik Glotterbad, GlottertalFachbereich

Krebs:
Rehaklinik Ob der Tauber, Bad Mergentheim

Fachbereich Herz:
Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl, Heidelberg

Methodik zur FOCUS-Rehaklinikliste
Nach Angaben des Magazins FOCUS erfolgte die Ermittlung der Top-Rehakliniken 2018 durch das unabhängige Rechercheinstitut MINQ (Munich Inquire Media). MINQ untersuchte 2016 erstmals das Leistungsspektrum sowie die Qualität und die Serviceleistungen von Rehakliniken im gesamten Bundesgebiet. Im Recherchepool befanden sich in diesem Jahr erneut rund 1.420 Einrichtungen sämtlicher Trägerschaften (Rehakliniken, die ausschließlich Privatpatienten und Selbstzahler behandeln, wurden ausgenommen). 381 Einrichtungen erhielten schließlich die Auszeichnung Top-Rehaklinik und wurden in der Ausgabe "FOCUS-Gesundheit Rehakliniken" aufgelistet. Dabei erfolgte die Recherche in zwei Schritten:
1. Ermittlung der Reputation einer Einrichtung, durch Befragungen von niedergelassenen Fachärzten, Chefärzten von Kliniken, Patientengruppen, Selbsthilfeverbänden sowie durch die Beurteilungen der Sozialdienstmitarbeiter in den Krankenhäusern.
2. Selbstauskunft der Rehakliniken im Bereich Patientensicherheit/Hygiene und des Serviceangebotes/Ausstattung. Berücksichtigt wurden in der Untersuchung sieben Fachbereiche: Herz und Kreislauf, Krebs Orthopädie, Sucht, Neurologie, Psychische Erkrankungen und Geriatrische Rehabilitation.

RehaZentren Baden-Württemberg
Unter dem Dach der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH sind neun Einrichtungen der medizinischen Rehabilitation mit individuellen Profilen zusammengeführt. Acht Standorte liegen in Baden-Württemberg, ein weiterer in Bayern. Die Geschäftsleitung hat ihren Sitz in Stuttgart. Die Kliniken erbringen ein breites Spektrum an rehabilitativen und präventiven Dienstleistungen. Sie ergänzen sich gegenseitig, sodass wertvolle Synergieeffekte entstehen. Vernetzte Strukturen und die fachliche Zusammenarbeit sichern eine optimale Betreuung der Patientinnen und Patienten.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg: Jörg Skupin, PR-Referent Tel.: 0711 6994 639-62, E-Mail: j.skupin@rehazentren-bw.de

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01.11.2017

"Abnehmen - was funktioniert wirklich?" - SWR-Sendung Odysso rund um das Thema Ernährung

Das SWR-Wissensmagazin Odysso widmete sich am 26.10. ausführlich dem Thema Ernährung. Gedreht wurde für die Sendung auch in der Rehaklinik Überruh in Isny. Unter dem Schlagwort "Abnehmen - was funktioniert wirklich" wurde auch die in der Rehaklinik Überruh erfolgreich angebotene LOGI-Ernährung vorgestellt. Der Beitrag ist unter folgendem Link in der SWR-Mediathek jederzeit online abrufbar: https://swrmediathek.de/player.htm?show=24c7c0c0-b981-11e7-a5ff-005056a12b4c

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Am 26.10. strahlte der SWR im Rahmen des Wissensmagazins Odysso einen Beitrag zum Thema Ernährung aus. Zwei Ernährungsformen wurdenvorgestellt: Basenfasten und Low-Carb. Einer der Beiträge wurde in der Lehrküche der Überruh gedreht.

Die Rehaklinik Überruh als Fachklinik für Innere Medizin und Orthopädie bietet seit 2003 die Low-Carb-Ernährungsform für Menschen mit Typ 2 Diabetes und/oder Übergewicht an. LOGI® steht für Low Glycemic and Insulinemic Diet. Das bedeutet, dass durch die Kost der Blutzuckerspiegel und der Blutinsulinspiegel niedrig gehalten werden. Wer bei einem Typ 2 Diabetes die kohlenhydratreichen Lebensmittel reduziert, hat meist die Möglichkeit, Blutwerte (z.B. Blutzucker, HbA1c) zu verbessern und letztlich Medikamente zur Blutzuckerregulierung zu reduzieren.

Für Dr. phil. Frank Wittig vom SWR und sein Team war es wichtig, persönliche Erkenntnisse und fachkompetente Aussagen einzufangen. PatientInnen mit langjähriger LOGI®-Erfahrung tauschten sich im situativen Dreh mit den ersten Erfolgen der MitpatientInnen aus, die mit dieser Ernährungsumstellung gerade erst begonnen haben. Christina Gleißner, Diätassistentin in der Klinik, erklärte anhand der LOGI®-Pyramide die empfehlenswerten Kombinationen zwischen den verschiedenen Ebenen: viel Gemüse und Salat, dazu eiweißreiche Lebensmittel sowie moderater Fettanteil. Lebensmittel mit hohem Anteil an schnell resorbierbaren Kohlenhydraten stehen selten auf dem Speiseplan. Der Aufbau der Pyramide ist einfach: Oft-häufig-wenig-selten, Verbote gibt es nicht, ganz nach dem Motto: LOGI®-Kost einfach und sinnvoll. Gerade im Bereich der Rehabilitation ist die Ernährung für den Krankheitsverlauf und letztendlich den Behandlungserfolg von elementarer Bedeutung.

Denn „neben den medizinischen Therapien ist es eines der Hauptziele der Rehabilitation, bei den RehabilitandInnen eine Verhaltens- und Lebensstiländerung anzustoßen und damit den Reha-Erfolg nachhaltig zu sichern. Einer der zentralen Bausteine ist hierfür die Umstellung der Ernährungsgewohnheiten, die wir intensiv begleiten“, so Dr. Thomas Bösch, Chefarzt der Rehaklinik Überruh und Ernährungsmediziner.

Rehaklinik Überruh
Die Rehaklinik Überruh ist eine Fachklinik für Innere Medizin und Erkrankungen der Bewegungsorgane. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Freiburg, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, Referent PR
Tel.: 0711 – 6994 639-20, j.skupin@rehazentren-bw.de

Rehaklinik Überruh:
Dagmar Czerwinka Tel. 07562 – 75 158, d.czerwinka@rehaklinik-ueberruh.de

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18.09.2017

Familien-Reha-Ralley in der Rehaklinik Überruh

10 Jahre RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH und der Deutsche Reha-Tag 2017 sind Anlass, alle Interessierten herzlich in die Rehaklinik Überruh einzuladen. Die Besucher erwartet eine erlebnisreiche und informative Reha-Familien-Rallye. Entsprechend der Philosophie "Prävention vor Reha, Reha vor Rente und Pflege" können sich groß und klein auf abwechslungsreiche und spielerische Weise über spannende Themen rund um die Gesundheit zu informieren. Die Einladung lautet: "Werden Sie aktiv und machen Sie mit!" Beginn ist um 13:00 Uhr im Therapeutikum der Rehaklinik Überruh. Um den gesamten Parcours durchzuhalten ist für das leibliche Wohl gesorgt. Den Rhythmus gibt die Musikkapelle Bolsternang vor.

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Anlässlich des 10jährigen Jubiläums der RehaZentren Baden-Württemberg und des 14. Deutschen Reha-Tages lädt die Rehaklinik Überruh alle Interessierten herzlich zu einer Reha-Familien-Rallye ein. Chefarzt Dr. med. Thomas Bösch und die Kaufmännische Leiterin Miriam Milz eröffnen die Veranstaltung am 03. Oktober um 13:00 Uhr im Therapeutikum. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus den Bereichen Medizin, Pflege, Sozialdienst, Ernährungsberatung, Bewegungs- und Ergotherapie sowie Balneophysikalische Therapie bieten interessante Themen rund um Rehabilitation und Prävention. Die Gesundheitswelt Überruh ist als langjähriger Partner ebenfalls beteiligt. Die Besucher erhalten die Möglichkeit, ihre Sinne zu testen, ihre Balance zu prüfen und vieles mehr. Darüber hinaus gibt es Tipps und Anregungen zu Fragen wie, "Welche Therapieformen helfen bei Schmerzen in den Händen?". Ebenso auf dem Programm stehen Einblicke in die Kneipp’sche Philosophie und ein Reha-Quiz. Oberarzt Igor Schkodkin und das Pflegeteam klären über die Bedeutung der richtigen Blutdruckselbstmessung und ihrer Notwendigkeit auf. Ideen für sportliche Aktivitäten für die ganze Familie zeigt die Sporttherapie auf.

Ganz im Sine des Klinikkonzeptes "Sich neu definieren – aktiv und bewusst leben" stehen Wissen, Bewegung und Freude am "Neu-Entdecken“ im Vordergrund, aber auch ein Treffen von Interessierten. Persönlichen Gesprächen, gemeinsame Erlebnisse und das gemütliches Beisammensein werden nicht zu kurz kommen.

10 starke Jahre im Verbund der RehaZentren Baden-Württemberg
2017 ist das Jubiläumsjahr der RehaZentren Baden-Württemberg. Nach einer intensiven Vorbereitungsphase war es am 01. Januar 2007 soweit: Die Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg wurden in die RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH ausgegliedert. In den kommenden Jahren entwickelte sich der Verbund mit Leistungsstärke und Innovationskraft zu einem der zentralen Anbieter von Präventions-, Reha- und Nachsorgeleistungen in Baden-Württemberg. Heute umfassen die RehaZentren Baden-Württemberg acht Rehakliniken und ein Zentrum für ambulante Psychosomatische Rehabilitation mit insgesamt 1.356 Betten / ambulante Behandlungsplätzen. Rund 1.060 Beschäftigte versorgen dabei rund 20.400 stationäre und ambulante Patienten im Jahr. Das Jubiläum ist nicht nur Anlass, auf eine 10-jährige erfolgreiche Zeit zurückzublicken sondern auch mit Kraft, Energie und Zuversicht in die Zukunft zu starten.

14. Deutscher Reha-Tag
Am 23. September findet der 14. Deutsche Reha-Tag statt. Kliniken und Einrichtungen der Rehabilitation zeigen, wie medizinische, berufliche und soziale Rehabilitation chronisch kranke und behinderte Menschen dabei unterstützt, am gesellschaftlichen und beruflichen Leben teilzuhaben. Der Deutsche Reha-Tag ist ein Zusammenschluss von Leistungserbringern und Leistungsträgern der medizinischen, beruflichen und sozialen Rehabilitation. Der Initiatorenkreis hat den vierten Samstag im September zum Deutschen Reha-Tag erklärt, an dem Kliniken, Einrichtungen und Organisationen der Rehabilitation Informationsveranstaltungen durchführen.

Veranstaltungsort
Rehaklinik Überruh
Überruh 1
88316 Isny im Allgäu
www.rehaklinik-ueberruh.de

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22.08.2017

Der SWR mit Filmteam zu Besuch in der Rehaklinik Überruh

Am 26.10.2017 strahlt der Südwestrundfunk im Rahmen des Wissensmagazins "Odysso" einen Beitrag zum Thema Ernährung aus. Zwei Ernährungsformen werden vorgestellt: Basenfasten und Low-Carb. Einer der Beiträge wurde heute in der Lehrküche der Rehaklinik Überruh gedreht.

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Als Fachklinik für Innere Medizin und Orthopädie bietet die Rehaklinik Überruh seit 2003 die Low-Carb-Ernährungsform für Menschen mit Typ 2 Diabetes und/oder Übergewicht an. LOGI® steht für Low Glycemic and Insulinemic Diet. Das bedeutet, dass durch die Kost der Blutzuckerspiegel und der Blutinsulinspiegel niedrig gehalten werden. Wer bei einem Typ 2 Diabetes die kohlenhydratreichen Lebensmittel reduziert, hat meist die Möglichkeit, Blutwerte (z.B. Blutzucker, HbA1c) zu verbessern und letztlich Medikamente zur Blutzuckerregulierung zu reduzieren.

Für Dr. phil. Frank Wittig vom SWR und sein Team war es wichtig, persönliche Erkenntnisse und fachkompetente Aussagen einzufangen. Patientinnen und Patienten mit langjähriger LOGI®-Erfahrung tauschten sich im situativen Dreh mit den ersten Erfolgen der MitpatientInnen aus, die mit dieser Ernährungsumstellung gerade erst begonnen haben. Christina Gleißner, Diätassistentin in der Klinik, erklärte anhand der LOGI®-Pyramide die empfehlenswerten Kombinationen zwischen den verschiedenen Ebenen: viel Gemüse und Salat, dazu eiweißreiche Lebensmittel sowie moderater Fettanteil. Lebensmittel mit hohem Anteil an schnell resorbierbaren Kohlenhydraten stehen selten auf dem Speiseplan. Der Aufbau der Pyramide ist einfach: Oft-häufig-wenig-selten, Verbote gibt es nicht, ganz nach dem Motto: LOGI®-Kost einfach und sinnvoll.

Gerade im Bereich der Rehabilitation ist die Ernährung für den Krankheitsverlauf und letztendlich den Behandlungserfolg von elementarer Bedeutung. Denn „neben den medizinischen Therapien ist es eines der Hauptziele der Rehabilitation, bei den RehabilitandInnen eine Verhaltens- und Lebensstiländerung anzustoßen und damit den Reha-Erfolg nachhaltig zu sichern. Einer der zentralen Bausteine ist hierfür die Umstellung der Ernährungsgewohnheiten, die wir intensiv begleiten“, so Dr. Thomas Bösch, Chefarzt der Rehaklinik Überruh und Ernährungsmediziner.

 

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Diätassistentin zeigt einem Kamerateam eine zubereitete Speise.
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10.08.2017

Rehaklinik Überruh erfolgreich zertifiziert: Deutsche Gesellschaft für Ernährung bestätigt höchste Verpflegungsqualität

Die Rehaklinik Überruh ist durch die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) für ihr qualitativ hochwertiges Ernährungsangebot ausgezeichnet worden. Das Zertifikat "Station Ernährung - Vollwertige Verpflegung in Krankenhäusern und Rehakliniken" bescheinigt der Klinik neben einer ausgewogenen Verpflegung unter anderem eine vielseitige Gestaltung des Speiseplans sowie angemessene Essenszeiten und einen guten Service. Im Verbund der RehaZentren Baden-Württemberg verfügen neben der Rehaklinik Überruh auch die Rehakliniken Am Kurpark in Bad Kissingen und die Rehaklinik Glotterbad im Glottertal über die Zertifizierung "Station Ernährung". Bis Ende 2018 werden alle Rehakliniken des Verbundes entsprechend zertifiziert sein.

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Gerade im Bereich der Rehabilitation ist die Ernährung für den Krankheitsverlauf und letztendlich den Behandlungserfolg von elementarer Bedeutung. Denn "neben den medizinischen Therapien ist es eines der Hauptziele der Rehabilitation, bei den Rehabilitandinnen und Rehabilitanden eine Verhaltens- und Lebensstiländerung anzustoßen und damit den Reha-Erfolg nachhaltig zu sichern. Einer der zentralen Bausteine ist hierfür die Umstellung der Ernährungsgewohnheiten, die wir intensiv begleiten", so Dr. Thomas Bösch, Chefarzt der Rehaklinik Überruh und Ernährungsmediziner.

Dementsprechend bietet die Rehaklinik Überruh ein an den neuesten medizinischen Erkenntnissen ausgerichtetes Ernährungskonzept an. Dieses umfasst - streng nach dem Motto "indikationsspezifisch, gesundheitsfördernd und individuell" verschiedene Kostformen sowie spezielle Kost bei Unverträglichkeiten oder Erkrankungen, die einer gesonderten Ernährungstherapie bedürfen.

Dass die Rehaklinik Überruh hierbei die höchsten Qualitätsstandards erfüllt, wurde nun durch die erfolgreiche Zertifizierung zur "Station Ernährung - Vollwertige Verpflegung in Krankenhäusern und Rehakliniken" der Deutschen Gesellschaft für Ernährung DGE bestätigt. Zertifiziert wurde die mediterrane Menülinie der Klinik mit einem Gesamtergebnis von 100 Prozent.

Für Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg, ist die Zertifizierung der Rehaklinik Überruh ein wichtiger Schritt in der medizinischen und therapeutischen Weiterentwicklung: "Im Leistungsangebot der Klinik spielen medizinisch-beruflich und verhaltensmedizinisch orientierte Reha-Programme eine große Rolle. Gerade hier ist der Aspekt der Ernährung von zentraler Bedeutung. Dies gilt ebenso für den Bereich der Prävention und unsere Angebote im Betrieblichen Gesundheitsmanagement. Bei den Betroffenen lassen sich nachhaltige Erfolge nur unter Einbeziehung maßgeschneiderter Ernährungskonzepte erreichen."

Um das Zertifikat "Station Ernährung" zu erhalten, müssen zahlreiche Vorgaben des DGE-Qualitätsstandards für die Verpflegung in Rehakliniken erfüllt werden - bei allen Mahlzeiten des Tages. Eine abwechslungsreiche Lebensmittelauswahl mit Vollkornprodukten, frischem Gemüse und Obst sowie regelmäßig Fisch, nicht zu oft Fleisch und die Rücksicht auf individuelle Unverträglichkeiten gehören ebenso dazu, wie ein vielseitiger Speiseplan, auf dem sich im Vier-Wochen-Rhythmus die Gerichte nicht wiederholen sollen. Eine angenehme Essensumgebung und besonders geschulte Service-Mitarbeiter, die auf besondere Bedürfnisse eingehen, sind weitere Voraussetzungen, um von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung ausgezeichnet zu werden.

Die Kaufmännische Leiterin Miriam Milz freut sich über das hervorragende Zertifizierungsergebnis: "Unser Team, bestehend aus den Fachbereichen Ernährungsberatung, Küche und Service, hat mit viel Engagement zu dem hervorragenden Ergebnis beigetragen. Nach einer intensiven Vorbereitungszeit und der Bündelung verschiedener Fachkompetenzen war es eine durchaus geballte, aber auch sehr erfüllende Aufgabe. Ich bin sehr stolz auf diese hervorragende gemeinsame Leistung".

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03.03.2017

Zertifiziertes Energiemanagement

Steigende Energiekosten, Rohstoffverknappung und Umweltbewusstsein sind Schlagworte unserer Zeit. Gerade Kliniken haben einen hohen Energiebedarf und müssen dementsprechend Einsparpotenziale identifizieren. Um diese zu nutzen und damit ihrer ökonomischen und ökologischen Verantwortung gerecht zu werden, haben die RehaZentren Baden-Württemberg ein standortübergreifendes Energiemanagement eingeführt, das nun von offizieller Stelle zertifiziert wurde.

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"Unsere Rehakliniken weisen durch ihren stetigen Betrieb und aufgrund ihrer spezifischen Anforderungen hohe Energieverbräuche auf. Anders als in Bürogebäuden oder Privatwohnungen gehen bei uns die Lichter und Heizungen nie aus. Dementsprechend ist für uns als RehaZentren Baden-Württemberg ein aktives umweltbewusstes und ressourcenschonendes Verhalten von zentraler Bedeutung. Um optimal aufgestellt zu sein haben wir standortübergreifend ein Energiemanagementsystem eingeführt, das nun erfolgreich zertifiziert wurde", so Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg.

Dieses ermöglicht es den Kliniken nicht nur, die aktuellen Energiebedürfnisse und -verbräuche zu erkennen und zu erfassen, sondern stellt auch die Grundlage dafür dar, "den Energieverbrauch systematisch, kontinuierlich und nachhaltig zu verringern", erläutert Markus Struck, Kaufmännischer Leiter der Rehaklinik Sonnhalde und Energiemanagementbeauftragter der RehaZentren Baden-Württemberg. Unterstützt wird Struck durch die Energie-verantwortlichen und Energieteams, über die jede Rehaklinik verfügt und die sich aus den Leitern der energierelevanten Bereichen zusammensetzen: Kaufmännische Leitung, Technische Leitung und Abteilungsleitung von Hauswirtschaft, Küche, Pflege und Therapie. "Unser gemeinsames Ziel ist es, den laufenden Betrieb auf Energiesparpotenziale zu überprüfen, Maßnahmen zur Energieeinsparung festzulegen und umzusetzen", so Struck.

Dass die RehaZentren Baden-Württemberg mit ihren acht Rehakliniken und einem Ambulanten Psychosomatischen Zentrum über ein wirksam geführtes und praktiziertes Energiemanagementsystem verfügen, wurde nun auch offiziell bestätigt. Seitens der GZQ, Gesellschaft zur Zertifizierung von Qualitäts- und Umweltmanagementsystemen mbH in Saarbrücken wurde ihnen das Zertifikat nach DIN EN ISO 50001:2001 verliehen. Für Geschäftsführerin Dr. Constanze Schaal steht hinter der Zertifizierung erfolgreiche Teamarbeit: "Mit großem Engagement haben sich unter der Leitung unseres Energiemanagementbeauftragten Markus Struck alle Beteiligten diesem wichtigen Thema angenommen und hierfür gilt ihnen mein Dank. Sie haben erfolgreich bewiesen, dass wir auch unserer sozialen Verantwortung gerecht werden, indem wir nachhaltig denken und handeln. Hierauf dürfen wir stolz sein".

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24.02.2017 / Schwäbische Zeitung

Die Gesundheitsvorsorge rund ums Herz steht im Fokus

Die Schwäbische Zeitung berichtet ausführlich über den 17. Isnyer Präventions- und Wintersporttag in der Rehaklinik Überruh.

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Presseartikel vom 24.02.2017 (Schwäbische Zeitung)

15.02.2017 / Schwäbische Zeitung

Wege zur Gesundheit und zu deren Erhalt

Unternehmerstammtisch von "Isny Aktiv" informiert sich interaktiv in der Rehaklinik Überruh

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Presseartikel vom 15.02.2017 (Schwäbische Zeitung)

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02.02.2017

Das Herz in der Prävention - 17. Isnyer Präventions- und Wintersporttag

Am 10. Februar dreht sich in der Rehaklinik Überruh alles um das Thema Prävention. Bereits zum 17. Mal lädt die Klinik Fachleute aus den unterschied-lichsten medizinischen Bereichen zum "Isnyer Präventions- und Wintersporttag" ein. Auf dem Programm stehen hochkarätige Vorträge rund um das Thema "Das Herz in der Prävention - wie bleibe ich im Takt". Als Anreiz, aktiv etwas für die eigene gesundheitliche Prävention zu tun, erwartet die Teilnehmer zur Einstimmung in den Tag ein Sportprogramm in der herrlichen Allgäuer Natur.

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Eine der tragenden Säulen unseres Gesundheitssystems ist der Bereich der medizinischen Prävention. Getreu dem Motto "vorbeugen ist besser als heilen" veranstaltet die Rehaklinik Überruh am 10. Februar den "17. Isnyer Präventions- und Wintersporttag". Zentrales Thema ist in diesem Jahr "Das Herz in der Prävention - wie bleibe ich im Takt". Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwartet ein spannendes, abwechslungsreiches und informatives Programm mit zahlreichen Vorträgen aber auch praktischen Übungen.

Für Dr. Thomas Bösch, Chefarzt der Rehaklinik Überruh, gehört das Herz zu den zentralen Organen des menschlichen Körpers, dem seitens der medizinischen Prävention größte Aufmerksamkeit geschenkt werden sollte: "Arteriosklerotische Herz-/Kreislauf-erkrankungen, besonders die koronare Herzkrankheit und der ischämische Schlaganfall, gehören weltweit zu den führenden Ursachen eines frühen Todes. Der Prävention von Herz-/Kreislauferkrankungen sollte daher oberste Priorität zukommen. Denn Prävention ist wirksam: Das koronar-bedingte Sterblichkeitsrisiko kann durch die positive Beeinflussung und Reduktion der Risikofaktoren um 50% gemindert werden."

Sportprogramm
11.00 Uhr
Wintersport bei nahezu jedem Wetter
Geführte Schneeschuhtour/Winterwanderung (Schneeschuhe können in der Rehaklinik ausgeliehen werden)

Fortbildungsprogramm
ab 13.00 Uhr
Come together

13.30 Uhr
Begrüßung
Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH
Dr. Thomas Bösch, Chefarzt Rehaklinik Überruh
Miriam Milz, Kaufmännische Leiterin Rehaklinik Überruh

13.45 Uhr
Sport für das Herz, aber richtig dosiert! Sinn und Unsinn verschiedener Trainingsformen
Uwe Schwan, Dipl.-Sportwissenschaftler, Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl

14.30 Uhr
Gesundheitserhaltende Kommunikation für mein Herz - Die Macht der Wertschätzung
Peter Hasselwander, Erwachsenenpädagoge, Dettenhausen

15.15 Uhr
Arbeitsplatzergonomische Übungen für den Alltag (Theorie und Praxis)
Dieter Beh, Leiter Gesamttherapie Rehaklinik Überruh

15.30 Uhr
Pause

16.00 Uhr
Update Kardiovaskuläre Primärprävention
Prof. Dr. med. Harry W. Hahmann, Herz- und Gefäßpraxis, Überörtliche Berufsausübungsgemeinschaft in Ravensburg & Weingarten

16.45 Uhr
Brainfood - Brainfit - Heartfit
Prof. Dr. med. Werner Richter, Leiter Forschungsinstitut für Ernährungstherapie, Tübingen / München / Windach

17.30 Uhr
Körperwahrnehmung und Entspannung zum Tagesabschluss
Dieter Beh, Leiter Gesamttherapie Rehaklinik Überruh

ca. 18.30 Uhr
gemeinsames Abendessen

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01.02.2017

Unternehmerstammtisch Isny zu Gast in der Rehaklinik Überruh

Am 07. Februar ist der Isnyer Unternehmerstammtisch in der Rehaklinik Überruh zu Gast. Neben dem gegenseitigen Austausch bietet sich den Teilnehmern die einzigartige Möglichkeit, einen Blick hinter die Kulissen der Klinik zu werfen und das breitgefächerte medizinische Angebot kennen zu lernen.

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Der Unternehmerstammtisch des Stadtmarketingvereins Isny Aktiv startet am 07. Februar ins neue Jahr. Gastgeber des ersten Treffens in 2017 ist die Rehaklinik Überruh in Isny/Bolsternang.

Die Duale Klinikleitung, Chefarzt Dr. Thomas Bösch und die Kaufmännische Leiterin Miriam Milz, sehen dem Termin mit großer Vorfreude entgegen: "Als Rehaklinik mit einer über 100jährigen Geschichte sind wir nicht nur tief in Isny und der Region verwurzelt sondern wirken als Dienstleister im Gesundheitswesen auch weit darüber hinaus. Dementsprechend bietet uns der Unternehmerstammtisch einerseits die Möglichkeit, unsere Klinik und unser Leistungsangebot vorzustellen, andererseits ist er auch für alle Teilnehmer die perfekte Plattform, neue Kontakte zu schließen und bestehende zu pflegen".

Auf dem Programm stehen neben einer Einführung in die Möglichkeiten der medizinischen Prävention und Rehabilitation auch eine interaktive Klinikführung, die den Teilnehmern einen einmaligen Blick hinter die Kulissen der unterschiedlichen therapeutischen Bereiche ermöglicht. Im Anschluss bietet der gemeinsame Ausklang in der Cafeteria der Klinik die Gelegenheit zu persönlichen Gesprächen.

Unternehmerstammtisch des Stadtmarketingvereins Isny Aktiv
Termin:
Dienstag, 07. Februar 2017, 19.00 Uhr
Veranstaltungsort:
Rehaklinik Überruh Haus Überruh, Vortragsraum 1 Bolsternang 88316 Isny im Allgäu
Anmeldung erbeten über Isny Aktiv:
Tel. 07562. 905311 oder E-Mail: newsletter@isny-aktiv.de

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31.01.2017

Gesundheit im Handwerk 2017 - Ein Veranstaltungsrückblick

Gesunde Mitarbeiter sind für den Arbeitsmarkt und die Produktivität von größter Bedeutung und ein zentraler Zukunftsfaktor. In diesem Zusammenhang gewinnen in Unternehmen die Themen "Betriebliches Gesundheitsmanagement" und "Prävention" zunehmend an Bedeutung. Welche vielfältigen Möglichkeiten sich hier bieten und wie sich gesundheitsfördernde Maßnahmen in den betrieblichen Alltag integrieren lassen, erfuhren am 26. Januar rund 80 Teilnehmer der Veranstaltung "Gesundheit im Handwerk 2017" in der Rehaklinik Überruh. Wege und Beispiele, wie ein Handwerksbetrieb mit gesunden Mitarbeitern erfolgreich sein kann, präsentierten Vertreter der Rehaklinik Überruh, der ikk classik, der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg und der Kreishandwerkerschaft Ravensburg.

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Mit gutem Beispiel vorangehend brachte Dieter Beh, Leiter der Gesamttherapie der Rehaklinik Überruh, zur Einstimmung in die Thematik erst einmal Bewegung in die Veranstaltung: Mit einem Fünf-Minuten-Trainingsprogramm konnten die 80 Teilnehmerinnen und Teilnehmer nicht nur ihrem Körper etwas Gutes tun sondern auch den langen Arbeitstag hinter sich lassen und die Konzentration wieder schärfen.

Anschließend stieg Dr. Thomas Bösch, Chefarzt der Rehaklinik Überruh, mit einem spanischen Sprichwort direkt in die Veranstaltung ein: "Wer zu beschäftigt ist, sich um seine Gesundheit zu kümmern, ist wie ein Handwerker, der versäumt, seine Maschinen und Werkzeuge in Schuss zu halten". Eindrücklicher ließe sich die Bedeutung eines professionellen Betrieblichen Gesundheitsmanagements kaum darstellen. Bestätigung erhielt der Chefarzt auch seitens des Kreishandwerksmeisters Michael Bucher, der die Wichtigkeit, in die Gesundheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu investieren, deutlich unterstrich: "50 Prozent der heutigen Handwerker gehen 2028 in den Ruhestand. Und bis dahin können wir nicht auf sie verzichten."

Wie aber kann für einen Handwerksbetrieb die professionelle Gesundheitsvorsorge aussehen? Wie lässt sich medizinische Prävention in den Arbeitsalltag integrieren? Welche Unterstützung bieten Ärzte, die Deutsche Rentenversicherung und die Krankenkassen?

Praxisorientierte Antworten auf diese Fragen erhielten die Veranstaltungsbesucher in den folgenden Vorträgen: In seinem "Erfahrungsbericht aus Sicht des Arbeitsmediziners" schilderte Dr. Claus-Wido Frey, Facharzt für Allgemein- und Betriebsmedizin, wie die betriebsärztliche Tätigkeit auch in kleinere Unternehmen integriert werden kann und wie sich die Prävention im Handwerk ausbauen lässt. Direkt aus der Praxis berichtete Florian Burk, Geschäftsführer der gleichnamigen Firmengruppe. Anhand zahlreicher Beispiele aus dem Betriebsalltag führte Burk vor Augen, mit welch einfachen Mitteln sich nachhaltige Erfolge erzielen lassen. Im Fokus stand hier nicht nur die Gesundheit der eigenen Mitarbeiter sondern auch die Förderung des Unternehmensimages. Ein funktionierendes Betriebliches Gesundheitsmanagement fördert nicht nur die Gesundheit und senkt damit den Krankenstand, es senkt auch die Fluktuation und erhöht den Ruf des Unternehmens als attraktiver Arbeitgeber.

Bedingt durch den demographischen Wandel steigt die Lebensarbeitszeit kontinuierlich an. Dementsprechend wichtig ist es, dass die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer auch jenseits der 63 gesundheitlich noch voll im Arbeitsleben stehen können. Gerade im körperlich anstrengenden Handwerk ist dies oftmals eine Herausforderung. Dementsprechend bieten auch Krankenkassen und die Deutsche Rentenversicherung eigene Gesundheits- und Präventionsprogramme an, die auch direkt vor Ort in den Betrieben oder in einer Rehaklinik durchgeführt werden können. Vorgestellt wurden diese von Volker Klose, Leiter Bereich Kundenservice der Krankenkasse ikk classic, und Andreas Urban vom Regionalzentrum Ravensburg der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg.

Für eine abschließende Diskussion und persönliche Gespräche standen den Teilnehmern neben den Referentinnen und Referenten auch noch Franz Moosherr, Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Ravensburg, Marlene Gegenbauer, Leiterin des Regionalzentrums Ravensburg der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg und Michael Raith, Leiter der Firmenberater der DRV Baden-Württemberg, zur Verfügung.

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16.01.2017

"Gesundheit im Handwerk 2017 - Erfolgreich mit gesunden Mitarbeitern"

  • Eine Informationsveranstaltung der Rehaklinik Überruh, ikk classic, Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg und Kreishandwerkschaft Ravensburg

  • Termin: Donnerstag, 26. Januar 2017, 18.00 - ca. 21.00 Uhr in der Rehaklinik Überruh, Bolsternang, Isny im Allgäu

Die Gesundheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist für den Arbeitsmarkt und die Produktivität von größter Bedeutung und ein zentraler Zukunftsfaktor. In diesem Zusammenhang gewinnen Schlagwörter wie "Betriebliches Gesundheitsmanagement" und "Prävention" zunehmend an Gewicht. Was sich hinter diesen Begrifflichkeiten verbirgt und wie sich gesundheitsfördernde Maßnahmen in den betrieblichen Alltag integrieren lassen, erfahren die Teilnehmer der Veranstaltung "Gesundheit im Handwerk 2017" am 26. Januar in der Rehaklinik Überruh. Vertreter der Rehaklinik Überruh, der ikk classik, der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg und der Kreishandwerkschaft Ravensburg zeigen Wege und Beispiele, wie ein Handwerksbetrieb mit gesunden Mitarbeitern erfolgreich sein kann.

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Ein spanisches Sprichwort sagt: "Wer zu beschäftigt ist, sich um seine Gesundheit zu kümmern, ist wie ein Handwerker, der versäumt, seine Maschinen und Werkzeuge in Schuss zu halten".

Unser Land steht in den nächsten Jahren vor herausfordernden wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklungen. Gesundheit ist für den Arbeitsmarkt und die Produktivität von größter Bedeutung und ein zentraler Zukunftsfaktor, dem ein großer Wertschöpfungsbeitrag zugemessen wird.

Betriebliches Gesundheitsmanagement gehört bei Großunternehmen bereits zum Alltag und wird zunehmend als nachhaltiger Erfolgsfaktor erkannt. Wie aber können auch Handwerksbetriebe von einer professionellen Gesundheitsvorsorge ihrer Mitarbeiter profitieren? Welche Unterstützung bieten Rehakliniken, die Deutsche Rentenversicherung oder die Krankenkassen?

Antworten auf diese Fragen erhalten die Teilnehmer am 26. Januar im Rahmen der Veranstaltung "Gesundheit im Handwerk 2017 - Erfolgreich mit gesunden Mitarbeitern".

Programm

18.00 Uhr
Begrüßung
Dr. med. Thomas Bösch, Chefarzt Rehaklinik Überruh
Miriam Milz, Kaufmännische Leiterin Rehaklinik Überruh

18.15 Uhr
Erfahrungsbericht aus Sicht des Arbeitsmediziners
Dr. med. Claus-Wido Frey, Facharzt für Allgemein- und Betriebsmedizin, Überörtliche Berufsausübungsgemeinschaft

18.45 Uhr
Best Practice - was Arbeitgeber tun können!
Florian Burk, Dipl. Wirtschaftsingenieur Bau (FH), Geschäftsführer der Firmengruppe Burk

19.15
Best Practice - was Krankenkasse und Rentenversicherung tun!
Andreas Urban, Firmenberater Deutsche Rentenversicherung Baden-Württemberg, Regionalzentrum Ravensburg
Volker Klose, Leiter Bereich Kundenservice, ikk classic

ca. 19.45 Uhr
Gemeinsamer kulinarischer Ausklang mit Spanferkel vom Grill

Veranstaltungsort
Rehaklinik Überruh
Haus Überruh, Vortragsraum 1
Bolsternang
88316 Isny im Allgäu

Bildnachweis:
Die Kooperationspartner präsentieren das Programm am 16. Januar der Presse v.l.n.r. Florian Burk (Geschäftsführer der Unternehmensgruppe Burk), Miriam Milz (Kaufmännische Leiterin Rehaklinik Überruh), Franz Moosherr (Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Ravensburg), Dr. Thomas Bösch (Chefarzt Rehaklinik Überruh), Marlene Gegenbauer (Leiterin Regionalzentrum Ravensburg der DRV Baden-Württemberg) und Volker Klose (Leiter Bereich Kundenservice ikk classik) Foto: RehaZentren Baden-Württemberg

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03.01.2017

"Gesundheit im Handwerk - Erfolgreich mit gesunden Mitarbeitern" - Einladung zum Pressegespräch

Unser Land steht in den nächsten Jahren vor herausfordernden wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklungen. Gesundheit ist für den Arbeitsmarkt und die Produktivität von größter Bedeutung und ein zentraler Zukunftsfaktor, dem ein großer Wertschöpfungsbeitrag zugemessen wird.

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Viele Betriebe sehen die Beschäftigten nicht mehr als reinen Kostenfaktor, sondern vielmehr als Schlüssel zum Erfolg des Unternehmens, in den investiert werden muss.

Um gezielt Handwerksbetrieben aus der Region Wege und Beispiele aufzuzeigen, wie sie mit gesunden Mitarbeitern erfolgreich sein können, veranstaltet die Rehaklinik Überruh auch in diesem Jahr wieder eine entsprechende Informations- und Fortbildungsveranstaltung. Unter dem programmatischen Titel "Gesundheit im Handwerk - Erfolgreich mit gesunden Mitarbeitern" informiert die Isnyer Rehaklinik gemeinsam mit der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg, der Krankenversicherung ikk classic und der Kreishandwerkschaft Ravensburg am 26. Januar ausführlich über die Bedeutung und die vielfältigen Möglichkeiten des Betrieblichen Gesundheitsmanagements für den beruflichen Alltag.

Im Rahmen eines Pressegesprächs möchten wir Ihnen bereits im Vorfeld der Veranstaltung einen ausführlichen Einblick in die Thematik geben. Dazu laden wir Sie herzlich ein am

Montag, 16. Januar 2017
um 14.00 Uhr
in die Rehaklinik Überruh
Bolsternang, 88316 Isny im Allgäu

Als Gesprächspartner stehen Ihnen zur Verfügung:

  • Dr. med. Thomas Bösch, Chefarzt Rehaklinik Überruh
  • Miriam Milz, Kaufmännische Leiterin Rehaklinik Überruh
  • Volker Klose, Leiter Bereich Kundenservice, ikk classic Ravensburg
  • Franz Moosherr, Geschäftsführer Kreishandwerkschaft Ravensburg
  • Florian Burk, Geschäftsführer Burk Unternehmensgruppe, Ravensburg
  • Marlene Gegenbauer, Leiterin Regionalzentrum Ravensburg, Deutsche Rentenversicherung Baden-Württemberg
  • Dr. med. Claus-Wido Frey, Facharzt für Allgemeinmedizin, Fachbereich Arbeitsmedizin, Hausarztzentrum Bergatreute und Wolfegg

Wir würden uns sehr freuen, Sie oder einen Vertreter Ihrer Redaktion zum Pressegespräch begrüßen zu dürfen. Bitte geben Sie uns für unsere Planung bis zum Freitag, 13. Januar 2017 eine Rückmeldung, ob wir mit Ihrer Teilnahme rechnen können.

Ihre Ansprechpartnerin:
Dagmar Czerwinka
E-Mail: d.czerwinka@rehaklinik-ueberruh.de; Tel. 07562 – 75 158

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16.12.2016

Prävention im Fokus - Bericht und Film über Prävention in der Rehaklinik Überruh

Medizinische Prävention steht ganz im Fokus der aktuellen Ausgabe des Magazins "zukunft jetzt" der Deutschen Rentenversicherung. Ausführlich vorgestellt werden die vielfältigen Möglichkeiten am Beispiel der Rehaklinik Überruh. Hierfür begleitete ein Redaktions- und Filmteam eine Präventionsgruppe durch ihren Alltag. Das Ergebnis sind eine eindrucksvoller Film und eine einfühlsame Reportage. Anzusehen und zu lesen in der "zukunft jetzt" - online auf der Internetseite der Deutschen Rentenversicherung www.deutsche-rentenversicherung.de und der Rehaklinik Überruh www.rehaklinik-ueberruh.de

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Hochsommerliche Temperaturen und strahlender Sonnenschein. Kurz gesagt: Alles hat gepasst, als ein Filmteam der wdv-Mediengruppe in der Rehaklinik Überruh zu Gast war. Im Auftrag der Deutschen Rentenversicherung begleitete das vierköpfige Team einen Teilnehmer des Präventionsprogramms Betsi (Beschäftigungsfähigkeit teilhabeorientiert sichern) durch den Tag. Das Ergebnis ist nicht nur eine einfühlsame Reportage, veröffentlicht in der aktuellen Ausgabe von "zukunft jetzt", dem Magazin der Deutschen Rentenversicherung sondern auch ein wunderbarer Film mit eindrucksvollen Bildern.

Nicht nur für die Teilnehmer der Betsi-Gruppe, auch für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Rehaklinik Überruh war es ein spannender und aufregender Tag. Wann hat man denn schon einmal die Möglichkeit, Teil eines Filmdrehs zu sein bzw. einem professionellen Filmteam bei der Arbeit über die Schulter schauen zu können?

Besonders aufregend war der Tag natürlich für Torsten Fruh, der sich als "Hauptdarsteller" zur Verfügung gestellt hat. Jeder der Betsi-Teilnehmer hat sein Ziel: ein besserer Umgang mit Stress, mehr Gelassenheit, mehr Struktur im Leben, beweglicher werden oder wie Torsten Fruh - Gewicht abbauen. 106 Kilo hat sich der Computerspezialist "angefressen", wie er selbstkritisch sagt. "Um die 90 Kilo", so definiert er sein langfristiges Gewichtsziel. Eitel ist er nicht, aber zwei Dinge will er unbedingt erreichen: Sein Sohn ist vier Jahre, "ich will wieder mit dem Bub toben können, der fordert mich richtig".

Die notwendige Unterstützung erfährt Torsten Fruh durch die Teilnahme am Präventionsprogramm in der Rehaklinik Überruh. "Unsere Programme setzen auf vier Kernelemente", erklärt der Chefarzt der Rehaklinik Überruh, Dr. Thomas Bösch: "Erstens Sport- und Bewegungstherapie, zweitens Stress- und Burn-out-Prophylaxe, drittens lehren wir gesunde Ernährung und viertens vermitteln wir Entspannungstechniken. Nur diese Kombination sichert einen nachhaltigen Erfolg."

Wie Torsten Fruhs Tagesablauf ausgesehen hat, zu welchen Ergebnissen der Gesundheitscheck zu Beginn des Präventionskurses gekommen ist und mit welchen Bewegungsübungen Therapieleiter Dieter Beh die Teilnehmer begeistert hat - dies alles findet sich in der aktuellen Ausgabe der "zukunft jetzt" und im Film zur Reportage.

zukunft jetzt
Das Magazin "zukunft jetzt" kann bei der Deutschen Rentenversicherung bestellt werden. Darüber hinaus stehen die Ausgaben als eJournal auf der Internetseite der DRV bereit. Im eJournal und auf der Internetseite der Rehaklinik Überruh findet sich auch den Film zur Reportage. www.deutsche-rentenversicherung.de und
www.rehaklinik-ueberruh.de

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15.12.2016

Bescherung für die Kinder des Kindergartens Villa Kunterbunt

Traditionell unterstützt die Rehaklinik Überruh alljährlich zu Weihnachten verschiedene Institutionen rund um Isny mit einer Spende. In diesem Jahr kam es zu einer ganz besonderen Übergabe: Kein Scheck ging von Hand zu Hand, sondern die Kinder des Kindergartens Villa Kunterbunt in Bolsternang erhielten im Rahmen der Rentnerweihnachtsfeier der Rehaklinik kleine Geschenke.

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St. Nikolaus und Knecht Ruprecht, dargestellt von zwei Mitarbeitern der Rehaklinik, überreichten die Gaben und ohne langes Zögern wurde ausgepackt und bestaunt. Miriam Milz, Kaufmännische Leiterin der Rehaklinik Überruh, blickt auf die Veranstaltung am Mittwoch zurück: "Es war eine wunderbare vorweihnachtliche Feier mit gleich mehreren Generationen und wir alle durften uns an den strahlenden Kinderaugen erfreuen."

Eine weitere Spende über 250 Euro ging an die Leutkircher Tafel. In dem Gemeinschaftsprojekt von Caritas und DRK geben ehrenamtliche Helfer überschüssige und qualitativ einwandfreie Lebensmittel an Bedürftige weiter. Für Chefarzt Dr. Thomas Bösch ist es wichtig, genau hier in der Region unterstützend zu wirken: "Gerade Institutionen im gemeinnützigen Bereich, mit ihren zahlreichen ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und kleinen Etats, sind auf jede Unterstützung angewiesen, um ihrer wichtigen Arbeit auch weiterhin nachgehen zu können."

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08.12.2016

Rehaklinik Überruh gehört zu den Top-Rehakliniken

Das renommierte Nachrichtenmagazin FOCUS hat Ende November in einer Sonderausgabe neben den Akut-Krankenhäusern erstmals auch Reha-Kliniken einem Qualitätsvergleich unterzogen. Anerkennung erhielt auch die Rehaklinik Überruh. Im Fachbereich "Orthopädie" zählt sie laut der FOCUS Rehaklinikliste 2017 zu den Top-Rehakliniken in Deutschland. Neben der Klinik in Isny/Allgäu sind sechs weitere Rehakliniken aus dem Verbund der RehaZentren Baden-Württemberg in der Klinikliste vertreten. Die positive Beurteilung durch die FOCUS-Redaktion unterstreicht auch die aktuelle Auswertung der Rehabilitandenzufriedenheit durch die Deutsche Rentenversicherung, in der die Rehaklinik Überruh sehr gut abgeschnitten hat.

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Die Rehaklinik Überruh gehört im Fachbereich "Orthopädie" laut der aktuell veröffentlichten FOCUS Rehaklinikliste 2017 zu den Top-Rehakliniken in Deutschland. Hierfür wurden durch das unabhängige Recherche-Institut MINQ (Munich Inquire Media) das Leistungsspektrum sowie die Qualität und die Serviceleistungen von 1.130 Rehakliniken im gesamten Bundesgebiet untersucht. 304 Einrichtungen erhielten schließlich die Auszeichnung Top-Rehaklinik und wurden in der Ausgabe "FOCUS-Gesundheit Rehakliniken" aufgelistet.

Auch die Patienten vergeben Bestnoten für die Rehaklinik Überruh. Dies belegt die aktuelle Rehabilitandenbefragung der Deutschen Rentenversicherung (DRV). In der Rehabilitandenbefragung werden durch die Deutsche Rentenversicherung die Teilindikatoren Zufriedenheit und subjektiver Behandlungserfolg erhoben.

Die Bandbreite an orthopädischen Erkrankungen ist groß: Egal ob rheumatische Erkrankungen, schmerzhafte Verschleißerscheinungen im Bereich der Gelenke, Operationen an Schulter oder Wirbelsäule oder ein Gelenkersatz. Die damit verbundenen Schmerzen und Funktionseinschränkungen des Bewegungssystems können die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen. Dementsprechend wichtig ist neben gezielter Prävention auch die medizinische Rehabilitation der betroffenen Patienten. "Beides bieten wir hier in der Rehaklinik Überruh auf hohem medizinischem und therapeutischem Niveau. Dabei stehen bei uns die individuellen Bedürfnisse unserer Patientinnen und Patienten im Vordergrund. Mit unseren Präventionsprogrammen verfolgen wir das Ziel, mögliche Risikofaktoren bereits im Vorfeld einer ernsthaften Erkrankung auszuschalten. In der Rehabilitation arbeiten wir intensiv daran, den Betroffenen die Teilhabe an ihrem gewohnten privaten und beruflichen Leben wieder zu ermöglichen", so Chefarzt Dr. Thomas Bösch.

Insbesondere das breite Therapieangebot und der hohe Spezialisierungsgrad zeichnen die Rehaklinik Überruh aus. Dementsprechend freuen sich die Kaufmännische Leiterin Miriam Milz und Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH über die Anerkennung seitens der FOCUS Rehaklinikliste und blicken gleich in die Zukunft: "Unser Ziel ist es, unsere medizinische und therapeutische Qualität kontinuierlich zu verbessern. Daher sehen wir die aktuellen Ergebnisse als Bestätigung und Ansporn zugleich".

Unter den Top-Rehakliniken ihrer Fachgebiete sind insgesamt sieben Rehakliniken aus dem Verbund der RehaZentren Baden-Württemberg:

Fachbereich Orthopädie:
Rehaklinik Höhenblick, Baden-Baden
Rehaklinik Sonnhalde, Donaueschingen
Rehaklinik Überruh, Isny im Allgäu

Fachbereich Psyche:
Rehaklinik Glotterbad, Glottertal

Fachbereich Neurologie:
Rehaklinik Klausenbach, Nordrach

Fachbereich Krebs:
Rehaklinik Ob der Tauber, Bad Mergentheim

Fachbereich Herz:
Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl, Heidelberg

Methodik zur FOCUS-Rehaklinikliste
Nach Angaben des Magazins FOCUS erfolgte die Ermittlung der Top-Rehakliniken 2017 durch das unabhängige Rechercheinstitut MINQ (Munich Inquire Media). MINQ untersuchte 2016 erstmals das Leistungsspektrum sowie die Qualität und die Serviceleistungen von Rehakliniken im gesamten Bundesgebiet. Im Recherchepool befanden sich 1.130 Einrichtungen sämtlicher Trägerschaften (Rehakliniken, die ausschließlich Privatpatienten und Selbstzahler behandeln, wurden ausgenommen). 304 Einrichtungen erhielten schließlich die Auszeichnung Top-Rehaklinik und wurden in der Ausgabe "FOCUS-Gesundheit Rehakliniken" aufgelistet.
Dabei erfolgte die Recherche in zwei Schritten:
1. Ermittlung der Reputation einer Einrichtung, durch Befragungen von niedergelassenen Fachärzten, Chefärzten von Kliniken, Patientengruppen, Selbsthilfeverbänden sowie durch die Beurteilungen der Sozialdienstmitarbeiter in den Krankenhäusern.
2. Selbstauskunft der Rehakliniken im Bereich Patientensicherheit/Hygiene und des Serviceangebotes/Ausstattung.
Berücksichtigt wurden in der Untersuchung sechs Fachbereiche: Kardiologie, Onkologie, Orthopädie, Sucht, Neurologie und Psychische Erkrankungen.

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18.10.2016

Gemeinsam geht es besser - Azubi-Tage der RehaZentren Baden-Württemberg

Einmal im Jahr treffen sich alle Auszubildenden und BA-Studenten der RehaZentren Baden-Württemberg zu den Azubi-Tagen in einer der Kliniken aus dem Verbund. Gastgeber war in diesem Jahr vom 11.-13. Oktober die Rehaklinik Überruh in Isny. Die Auszubildenden erhalten in diesem Rahmen nicht nur die Möglichkeit, über den Tellerrand des eigenen Ausbildungsfachs hinauszusehen, sondern auch die Chance zum gegenseitigen Kennenlernen und damit zur Stärkung des Teamgeists. Denn: Gemeinsam lernt es sich am besten.

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Die Azubi-Tage haben sich mittlerweile zum festen Bestandteil der Ausbildung bei den RehaZentren Baden-Württemberg entwickelt. Für drei Tage treffen sich die Azubis und BA-Studenten aus allen Bereichen und allen Kliniken aus dem Verbund in lockerer Runde - und vor allem: außerhalb der gewohnten Klinikumgebung. Wichtigstes Ziel der gemeinsamen Tage sind das gegenseitige Kennenlernen, Kommunizieren und natürlich auch Freundschaften schließen.

"Für uns als Unternehmen ist es von zentraler Bedeutung, dass unsere Auszubildenden und Studenten die Möglichkeit erhalten, auch über den Tellerrand der eigenen Ausbildung hinauszuschauen. Dies gelingt am besten durch den gemeinsamen Erfahrungsaustausch, für den unsere Azubi-Tage eine optimale Plattform bieten", so Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH.

Gastgeber für die Azubi-Tage war in diesem Jahr die Rehaklinik Überruh in Isny im Allgäu und die insgesamt 35 Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwartete ein spannendes, abwechslungsreiches und lehrreiches Programm.

"In Anbetracht der wunderbaren Allgäuer Landschaft haben wir den Fokus auf Outdoor-Aktivitäten gelegt, die insbesondere Wissens-, Kommunikations- und Teamübungen zum Inhalt hatten", erklärt Melanie Bahnmüller, Personalleiterin der RehaZentren Baden-Württemberg. Ziel war es, grundlegende Erfahrungen zu sammeln, wie an gestellte Aufgaben herangegangen werden kann und wie man Lösungswege findet. Verschiedene Übungen verdeutlichten, wie groß die Bedeutung einer frühzeitigen Kommunikation oder Abstimmung bei der Herangehensweise an eine Aufgabe ist. In der Teamarbeit zeigte sich schnell, dass der gegenseitige Austausch und das planvolle Vorgehen zum Erfolg führen.

Dank der hervorragenden Vorbereitung und dem großen Engagement aller Beteiligten war die Veranstaltung ein großer Erfolg, die die Auszubildenden und BA-Studenten in guter Erinnerung behalten werden und aus der sie nützliche Erfahrungen für den beruflichen Alltag mitnehmen konnten.

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26.09.2016

"Ankommen ist wichtiger als gewinnen" - Der Schwarze-Grat-Berglauf 2016

Seit nunmehr 40 Jahren organisiert der Turnverein Isny den Schwarzer-Grat-Berglauf. Start und Ziel des traditionsreichen Berglauf ist die Rehaklinik Überruh, die somit nicht nur ihre Infrastruktur zur Verfügung stellt sondern allen Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein herzliches Willkommen bereitet und für entsprechende Verpflegung sorgt. Dementsprechend war Hansjörg Huber, Erster Vorsitzender des TV Isny auch in diesem Jahr wieder voll des Lobes für die perfekte Organisation: "Ohne das freundliche Entgegenkommen der Rehaklinik Überruh, deren Infrastruktur wir nützen können, wären wir völlig aufgeschmissen."

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Presseartikel vom 26.09.2016 (Schwäbische Zeitung)

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13.09.2016

Reha-Markt in der Rehaklinik Überruh

Dank des Deutschen Reha-Tages steht der September ganz im Zeichen der medizinischen Rehabilitation - deutschlandweit und auch in Isny im Allgäu. Am 21. September sind alle Interessierten herzlich eingeladen, sich auf dem Reha-Markt der Rehaklinik Überruh ausführlich über spannende Themen rund um Rehabilitation und Prävention zu informieren. Beginn ist um 14.45 Uhr im Foyer der Rehaklinik Überruh.

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Anlässlich des Deutschen Reha-Tages lädt die Rehaklinik Überruh alle Interessierten herzlich zu einem Reha-Markt im Klinikfoyer ein. Am 21. September informieren ab 14.45 Uhr Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus den Bereichen Medizin, Pflege, Sozialdienst, Psychologie, Ernährungsberatung, Bewegungs- und Ergotherapie sowie Balneophysikalische Therapie über interessante Themen rund um Rehabilitation und Prävention. Hierbei werden auch praktische Tipps für den Alltag nicht fehlen.

Die Besucher erhalten die Möglichkeit ihre Sinne zu testen, ihre Balance zu prüfen und vieles mehr. Darüber hinaus gibt es Tipps und Anregungen zu Fragen wie unter anderem "Wie binde ich Erholsames und Förderndes in meinen Arbeitsablauf ein?" oder "Wie kann ich mich selbst motivieren mir Gutes zu tun?" Ebenso auf dem Programm stehen Einblicke in die Kneipp'sche Philosophie und ein Reha-Quiz.

Weitere zentrale Programmpunkte sind die Themenbereiche Hygiene und Sicherheit im Umgang mit Arzneimitteln. Insbesondere die Händehygiene wird im Klinikalltag groß geschrieben. Hierbei ist nicht einfach nur sauber, sondern die weitestgehende Keimfreiheit der Hände das Ziel. Auch hier gibt es praktische Tipps für den Alltag, denn Hygiene beginnt und endet nicht mit dem Aufenthalt in der Rehaklinik. Ebenso werden auch Medikamente nicht nur während der Reha eingenommen. Medikamente können heilen - bei falscher Anwendung aber auch Schaden anrichten. Deshalb erhalten alle Besucher und Interessierten ausführliche Informationen zum häuslichen Umgang mit Medikamenten und zur sicheren Arzneimitteltherapie.

13. Deutscher Reha-Tag
Am 24. September 2016 findet der 13. Deutsche Reha-Tag statt. Kliniken und Einrichtungen der Rehabilitation zeigen, wie medizinische, berufliche oder soziale Rehabilitation chronisch kranke und behinderte Menschen dabei unterstützt, am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben. Der Deutsche Reha-Tag ist ein Zusammenschluss von Leistungserbringern und Leistungsträgern der medizinischen, beruflichen und sozialen Rehabilitation Der Initiatorenkreis hat den vierten Samstag im September zum Deutschen Reha-Tag erklärt, an dem Kliniken, Einrichtungen und Organisationen der Rehabilitation Informationsveranstaltungen zur Rehabilitation durchführen.

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05.07.2016

Qualität bestätigt: Rehaklinik Überruh erfolgreich rezertifiziert

"Wir mobilisieren Kräfte" - Nach diesem Motto erbringen die Kliniken der RehaZentren Baden-Württemberg ein breites Spektrum an präventiven und rehabilitativen Dienstleistungen. Dass sie hierbei die höchsten Qualitätsanforderungen erfüllen, wurde nun erneut durch externe Experten bestätigt: Die Rehaklinik Überruh wurde ebenso wie ihre sieben Schwesterkliniken im Verbund der RehaZentren Baden-Württemberg erfolgreich nach QMS-Reha rezertifiziert.

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„Als Klinik im Verbund der RehaZentren Baden-Württemberg stehen wir für ein hohes Maß an Qualität in Medizin, Pflege und Verwaltung. Eine zentrale Säule unseres Qualitätsmanagements, das auf die kontinuierliche Verbesserung und Weiterentwicklung der Behandlungsergebnisse aber auch der internen Abläufe abzielt, ist eine regelmäßige externe Überprüfung durch neutrale Gutachter. Daher ist für uns die Zertifizierung unserer Einrichtungen nach QMS-Reha eine Selbstverständlichkeit. Und ich freue mich, dass wir nun wieder erfolgreich rezertifiziert wurden“, so Dr. med. Thomas Bösch, Chefarzt der Rehaklinik Überruh.

In diesem Jahr wurden die Rehaklinik Überruh bereits zum dritten Mal erfolgreich nach QMS-Reha rezertifiziert. Dabei wurde die Klinik bei laufendem Klinikbetrieb von den Experten der Zertifizierungsgesellschaft LGA Intercert (TÜV Rheinland) auf „Herz und Nieren“ überprüft. Intensiv durchleuchtet wurden alle Abläufe rund um die Patientenversorgung, von der Aufnahme über die Behandlung bis hin zur Entlassung. Neben den medizinischen und pflegerischen Bereichen wurden in diesem Rahmen auch die verwaltungstechnischen Prozesse einer detaillierten Prüfung unterzogen. Im Ergebnis bescheinigten die Prüfer der Klinik in allen Bereichen eine hohe Qualitätsorientierung und würdigten u.a. den hohen Therapiestandard und die Breite des Therapieangebots sowie die vorbildliche Patientenorientierung.

Gerade in der medizinischen Rehabilitation müssen viele therapeutisch, ärztlich und beratend tätige Berufsgruppen Hand in Hand arbeiten. Dies bedarf einer optimalen Abstimmung an den Schnittstellen und einer systematischen Planung. Für die Kaufmännische Leiterin Miriam Milz steht daher die Teamarbeit an erster Stelle: „Die erfolgreiche Rezertifizierung ist nur möglich, wen alle Mitarbeiter gemeinsam an einem Ziel - einer sehr guten Qualität der Patientenversorgung - arbeiten. Es freut uns sehr, dass uns dies wieder gelungen ist und werden auch in Zukunft das hohe Qualitätsniveau halten und weiter auszubauen.“

QMS-Reha
Das Qualitätsmanagementsystem QMS-Reha wurde von der Deutschen Rentenversicherung Bund speziell für den Bereich der medizinischen Rehabilitation entwickelt und konzentriert sich auf die Abläufe in den Kliniken. Es zeichnet sich damit durch große Praxisnähe aus. QMS-Reha ist ein durch die Bundesarbeits-gemeinschaft für Rehabilitation (BAR) anerkanntes Verfahren gemäß § 4 der Vereinbarung zum internen Qualitätsmanagement nach § 2ß0 Abs. 2a SGB IX.

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04.05.2016

Welttag für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit

Die Rehaklinik Überruh unterstützt den Welttag für Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz.

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Presseartikel vom 04.05.2016 (Isny Aktuell)

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27.04.2016

Gesund und sicher durch den Arbeitsalltag

Betriebliches Gesundheitsmanagement  gehört bei vielen Unternehmen bereits zum Arbeitsalltag und wird zunehmend sogar als nachhaltiger Erfolgsfaktor erkannt. Für die  Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden durch dieses Engagement möglichst optimale Arbeitsbedingungen geschaffen, die Gesundheit und damit verbunden auch Sicherheit im Arbeitsalltag gewährleisten.

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Dennoch existieren auch heute noch – insbesondere in den ärmeren Regionen der Welt – in vielen Bereichen unsichere und gesundheits-gefährdende Arbeitsbedingungen. Um dies nachhaltig zu ändern, hat die Internationale Arbeitsorganisation ILO als Sonderorganisation der Vereinten Nationen den „Welttag für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit“ ins Leben gerufen. Ziel der jährlichen Kampagne, die traditionell am 28. April stattfindet, ist es, Bewusstsein für das Thema Prävention zu schaffen, internationale Aufmerksamkeit auf neue Entwicklungen bei Arbeitsschutz- und Arbeitssicherheit zu lenken und auf vermeidbare arbeitsbedingte Unfälle, Berufskrankheiten und Unfälle hinzuweisen.

Eine Kampagne, die seitens der Rehaklinik Überruh mit Chefarzt Dr. med. Thomas Bösch und Dieter Beh, Leiter der Gesamttherapie, nachhaltig unterstützt wird. „Die Sicherheit am Arbeitsplatz ist einer der Grundpfeiler für die Gesundheit. Werden Sicherheitsstandards umgesetzt und eingehalten, sinkt zwangsläufig das Unfallrisiko und damit die Gefahr von Verletzungen“, so Chefarzt Dr. Bösch. Gesetzliche Vorgaben und ergonomische Empfehlungen bilden dabei die Orientierung für die Gestaltung der Arbeitsumgebung und für das individuelle Verhalten der Mitarbeiter. Und: Es spielt es keine Rolle, ob es sich um einen Arbeitsplatz mit einer hohen körperlichen Beanspruchung handelt oder um einen mit einer hohen psychischen Beanspruchung oder der Kombination von Beidem.

Von einer anderen Warte betrachtet bedingt Gesundheit auch die Sicherheit am Arbeitsplatz. Wer weniger Schmerzen hat, verhält sich in entsprechenden Situationen korrekt, wer gelernt hat in kurzer Zeit zu entspannen, bleibt länger konzentrierter und reduziert dadurch seine Fehlerquote und wer Ausdauer hat, kann länger genauer arbeiten.

Die Rehaklinik Überruh legt deshalb besonderen Wert auf diesen Dualismus. Über Theorie und Praxis erfahren die Patienten Wissenswertes über körperliche Zusammenhänge und persönliche Verhaltensweisen. Darauf aufbauend werden ihnen Strategien aufgezeigt, wie sie mit einfachen Übungen sowohl ihr körperliches als auch ihr psychomentales Wohlbefinden erhalten bzw. wiederherstellen können. Dabei handelt es sich um Übungen, die direkt am Arbeitsplatz durchgeführt werden können und der Verbesserung der Konzentrationsfähigkeit oder Reduzierung von Schmerzen dienen. Darüber hinaus lernen sie mit welchen Strategien und Übungsprogrammen sie ihre psychophysische Belastbarkeit auf einem hohen Level halten können.

"Nur wenn Arbeitsverhältnisse vor Ort den Anforderungen entsprechen und individuelles Verhalten den wahrgenommenen Belastungen Rechnung tragen, kann langfristig Gesundheit am Arbeitsplatz gelingen", so Dieter Beh, Leiter Gesamttherapie. Im Rahmen von Betrieblichem Gesundheitsmanagement können Arbeitgeber ihre MitarbeiterInnen unterstützen.

Ein schneller erster Schritt: Jede Woche veröffentlicht die Rehaklinik Überruh auf ihrer Internetseite einfache Übungsanleitungen, die wenige Minuten, auch durchaus am Arbeitsplatz, in Anspruch nehmen. Regelmäßig durchgeführt wird die Wirksamkeit spürbar. Streng nach dem Motto: „Tun Sie sich etwas Gutes, nehmen Sie sich Zeit für Ihre Gesundheit, kehren Sie erholt und konzentriert an Ihren Arbeitsplatz zurück.“ Übungsanleitungen unter: www.rehaklinik-ueberruh.de

Rehaklinik Überruh
Die Rehaklinik Überruh ist eine Fachklinik für Innere Medizin und Erkrankungen der Bewegungsorgane. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Freiburg, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg: Jörg Skupin, Referent PR
Tel.: 0711 – 6994 639-20, j.skupin@rehazentren-bw.de

Rehaklinik Überruh:
Dagmar Czerwinka Tel. 07562 – 75 158, d.czerwinka@rehaklinik-ueberruh.de 

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20.04.2016

Neues aus der Überruh

Informieren Sie sich über gleich drei spannende Themen aus der Rehaklinik Überruh:

  • "In der Reha neue Kraft tanken"
    Die Medizinisch-beruflich orientierte Rehabilitation (MBOR)
  • "Fit durch den Alltag"
  • "Reha für Körper und Psyche"
    Die verhaltensmedizinisch orientierte Rehabilitation (VMOR)

Die entsprechenden Artikel stehen hier für Sie zum Download bereit: Download PDF

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06.04.2016

Wer hat Angst vorm weißen Hai? - Kinderschwimmkurs in der Rehaklinik Überruh

Es ist schon ein etwas ungewohnter Anblick, wenn eine Gruppe von Grundschulkindern zur Rehaklinik Überruh hochstürmt. Mit Betreten des Gebäudes wandelt sich das wilde Durcheinander in eine geordnete Karawane, die voller Spannung und Vorfreude in Richtung Schwimmbad marschiert. Karola Marx, Sportlehrerin der Grundschule in Rohrdorf,  betont die Wichtigkeit speziell in diesem Alter Schwimmen zu lernen: „Die Angst vor dem Wasser ist noch nicht da. Schwimmen und Tauchen wird spielerisch vermittelt. Ziel ist es bis Ende der 4. Klasse das Schwimmabzeichen in Bronze ablegen zu können, dann hat auch keiner mehr Angst vorm weißen Hai“, so die Pädagogin.

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Zwischenzeitlich ist es schon zu einer liebgewonnen Tradition geworden, dass jedes Jahr aufs Neue, eine Schule aus Isny oder Umgebung die großzügige Schwimmlandschaft in der Rehaklinik Überruh für ihre Schülerinnen und Schüler nutzt. Chefarzt Dr. Thomas Bösch und Dieter Beh, Leiter Gesamttherapie, freuen sich über die Anfragen, denn die „Wassertherapie ist für viele unserer Patientinnen und Patienten ein wichtiger Pfeiler der aktiven Bewegungstherapie. Daher ist es, wenn man in die Zukunft blickt, sinnvoll, die Freude an der Bewegung schon im Kindesalter zu wecken“, so Chefarzt Dr. Bösch.

Darüber hinaus wirken sich die Kinderschwimm-Kurse auch durchaus positiv auf die Patientinnen und Patienten aus: „Die Freude, mit der die Kinder im Wasser dabei sind, wirkt sich auf zahlreiche unserer Patientinnen und Patienten wie ein zusätzlicher Motivationsschub aus“ so Dieter Beh, Leiter Gesamttherapie.

Dieser Eindruck kann die Patientinnen und Patienten auch in der Nach-Reha-Phase noch begleiten, da sie sich an das Bild der fröhlich plantschenden Kinder zurückerinnern und mit ihren eigenen Kindern oder Enkelkindern wieder einmal ins Schwimmbad gehen. Damit machen sie nicht nur dem Nachwuchs eine Freude sondern tun auch noch aktiv etwas für die eigene Gesundheit.

[Bildnachweis: Karola Marx]

Rehaklinik Überruh
Die Rehaklinik Überruh ist eine Fachklinik für Innere Medizin und Erkrankungen der Bewegungsorgane. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Freiburg, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

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RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, Referent PR
Tel.: 0711 – 6994 639-20, j.skupin@rehazentren-bw.de

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Dagmar Czerwinka
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Bericht aus der Schwäbischen Zeitung vom 07.04.2016

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15.02.2016

Prävention im Fokus - erfolgreicher Präventions- und Wintersporttag in der Rehaklinik Überruh

Der Isnyer Präventions- und Wintersporttag ist seit Jahren traditioneller und wichtiger Bestandteil im medizinischen Fortbildungskalender. Bereits zum 16. Mal haben sich am Freitag, 12. Februar, rund 120 Fachleute aus den unterschiedlichen medizinischen Bereichen zum intensiven Wissensaustausch in der Rehaklinik Überruh getroffen. Auf dem Programm standen hochkarätige Vorträge rund um das Thema gesundheitliche Prävention. Diese reichten von Präventionsmaßnahmen als tragender Säule im Betrieblichen Gesundheitsmanagement über gelungenes Zeitmanagement mit dem Zürcher Ressourcenmodell bis hin zu arbeitsplatzergonomischen Übungen für den Alltag.

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Seit dem ersten Isnyer Präventions- und Wintersporttag hat sich der Bereich der medizinischen Prävention nachhaltig weiterentwickelt. Ein großer Erfolg, den Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH bereits in ihrem einleitenden Grußwort zum 16. Präventionstag in der Rehaklinik Überruh unterstrich: „Prävention ist in den Köpfen angekommen. Und zwar nicht nur bei den Medizinern, die tagtäglich mit ihren Patientinnen und Patienten an der Gesundheitsvorsorge arbeiten, sondern auch in den Unternehmen.“

In Hinblick auf die Entwicklung von Gesellschaft und Arbeitswelt wird schnell ersichtlich, warum die Prävention zu einer tragenden Säule des Gesundheitssystems geworden ist. Einerseits steigen die Zahlen an berufsbedingten Erkrankungen beständig an, mit all ihren negativen Auswirkungen auf Gesundheitssystem und Volkswirtschaft, andererseits müssen sich Gesellschaft und Unternehmen aktiv mit Themen wie „Demographischer Wandel“, „Fachkräftemangel“ und „Arbeit bis 67“ auseinandersetzen.

Um diesen Themen aktiv zu begegnen, gewinnt betriebliches Gesundheits-management mit professionellen Präventionsmaßnahmen zunehmend an Bedeutung. Denn: immer mehr Unternehmen erkennen, dass gesunde, leistungsfähige und motivierte Mitarbeiter die Grundlage für ein erfolgreiches Unternehmen sind. Es gilt, aktiv die Gesundheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu fördern und zu erhalten. Dieses Engagement kann nicht nur zu einer positiven Identifikation mit dem Unternehmen sondern auch zu einer Produktivitäts- und Qualitätssteigerung führen. Und nicht zu vergessen: Sinkende Fehlzeiten und Imageverbesserung eines Unternehmens bringen zum Teil erhebliche Kosteneinsparungen mit sich.

Dementsprechend konnte sich Dr. Thomas Bösch, Chefarzt der Rehaklinik Überruh, über den großen Erfolg des 16. Isnyer Präventionstages freuen. „Allein die Tatsache, dass sich am vergangenen Freitag rund 120 Fachleute - vom Arbeitsmediziner über den niedergelassenen Haus- und Facharzt bis hin zu Physiotherapeuten - intensiv mit dem Thema Prävention beschäftigt haben, zeigt uns, dass wir uns auf dem richtigen Weg befinden.“

Zusammen mit den Referenten begaben sich die Teilnehmer auf eine spannende und informative Reise durch die aktuellen Entwicklungen in der Präventionsmedizin. Dies reichte von einer Übersicht über die neuesten Studien zum demographischen Wandel und den damit verbundenen Auswirkungen auf die Arbeitswelt über gelungenes Zeitmanagement mit dem Zürcher Ressourcenmodell bis hin zu praktischen Übungen, die dabei helfen, körperlich fit durch den Arbeitsalltag zu kommen.

Abgerundet wurde der Tag durch ein gemeinsames Abendessen, dass zusätzlich den Raum für kollegialen und freundschaftlichen Austausch bot.

Bildnachweis:
v.l.n.r. Dr. med. Thomas Bösch (Chefarzt Rehaklinik Überruh), Dr. Constanze Schaal (Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH) und Referent Dr. med. Johannes Vogler freuen sich über einen gelungenen Isnyer Präventionstag (Foto: Rehaklinik Überruh)

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Die Rehaklinik Überruh ist eine Fachklinik für Innere Medizin und Erkrankungen der Bewegungsorgane. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Freiburg, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

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RehaZentren Baden-Württemberg
Jörg Skupin (Pressereferent)
Tel.: 0711 – 6994 639-20, j.skupin@rehazentren-bw.de  

Rehaklinik Überruh
Dagmar Czerwinka  
Tel. 07562 – 75 158, d.czerwinka@rehaklinik-ueberruh.de

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29.01.2016

Erfolgsfaktor Prävention

Am 12. Februar dreht sich in der Rehaklinik Überruh alles um das Thema Prävention. Bereits zum 16. Mal lädt die Klinik Fachleute aus den unterschiedlichsten medizinischen Bereichen zum „Isnyer Präventions- und Wintersporttag“ ein. Auf dem Programm stehen hochkarätige Vorträge rund um das Thema gesundheitliche Prävention und wie sich diese zum Erfolgsfaktor für Unternehmen entwickeln kann. Als Anreiz, aktiv etwas für die eigene gesundheitliche Prävention zu tun, erwartet die Teilnehmer zur Einstimmung in den Tag ein Sportprogramm in der herrlichen Allgäuer Natur.

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Bewegungsmangel durch langes sitzen am Schreibtisch oder körperliche Überforderung durch harte Arbeit im Handwerk: Dies sind die Bedingungen, die in vielen Fällen den Arbeitsalltag beherrschen. Und sie haben eines gemeinsam – sie sind der Gesundheit nicht förderlich. Dazu kommen stressauslösende Elemente wie hohe Erwartungen in Bezug auf Produktivität, Flexibilität und Mobilität. Dementsprechend hoch sind die Zahlen an krankheitsbedingten Arbeitsausfällen. Die Bandbreite reicht hier von stressbedingten psychischen Erkrankungen bis zu körperlichen Leiden. In extremen Fällen können diese bis zur Berufsunfähigkeit oder vorzeitigen Renteneintritt führen.

Dies stellt das Gesundheitssystem vor enorme Herausforderungen. Denn nicht nur die Versorgungskosten zur Behandlung dieser Erkrankungen sind hoch. Insbesondere soziale und wirtschaftliche Verluste, beispielsweise durch eingeschränkte Produktivität am Arbeitsplatz, führen zu einem betriebs- und volkswirtschaftlichen Schaden.

Um diesem entgegen zu wirken, gewinnt professionelles betriebliches Gesundheitsmanagement zunehmend an Bedeutung. Denn: immer mehr Unternehmen erkennen, dass gesunde, leistungsfähige und motivierte Mitarbeiter die Grundlage für ein erfolgreiches Unternehmen sind. Es gilt, aktiv die Gesundheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu fördern und zu erhalten. Dieses Engagement kann nicht nur zu einer positiven Identifikation mit dem Unternehmen sondern auch zu einer Produktivitäts- und Qualitätssteigerung führen. Und nicht zu vergessen: Sinkende Fehlzeiten und Imageverbesserung eines Unternehmens bringen zum Teil erhebliche Kosteneinsparungen mit sich.

Eine der tragenden Säulen jedes betrieblichen Gesundheitsmanagements ist der Bereich der Prävention. Getreu dem Motto „vorbeugen ist besser als heilen“ veranstaltet die Rehaklinik Überruh am 12. Februar den „16. Isnyer Präventions- und Wintersporttag“. „Auch in diesem Jahr haben wir wieder eigens für diesen Tag ein spannendes, abwechslungsreiches und informatives Programm zusammengestellt. Die Vorträge bieten einen fundierten Überblick über die vielfältigen Möglichkeiten professioneller Prävention – von den „Erfolgskriterien betrieblicher Gesundheitsföderung“  über das richtige Zeitmanagement bis hin zu praktischen Übungen, die den Arbeitsalltag erleichtern können“, so Dr. Thomas Bösch, Chefarzt der Rehaklinik Überruh.

Sportprogramm

11.00 Uhr
Wintersport bei nahezu jedem Wetter Geführte Schneeschuhtour oder Scating-Kurs

 

Fortbildungsprogramm

13.30 Uhr
Begrüßung
Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH
Dr. Thomas Bösch, Chefarzt Rehaklinik Überruh

13.45 Uhr
Es lohnt sich! Erfolgskriterien der betrieblichen Gesundheitsförderung
Prof. Dr. phil. Gerhard Huber, Universität Heidelberg          

14.30 Uhr
„Die Kunst zu tun, was man will“ – Gelingendes Zeitmanagement mit dem Zürcher Ressourcenmodell Caroline Theiss-Wolfsberger, Physiotherapeutin, Zürich

15.15 Uhr
Arbeitsplatzergonomische Übungen für den Alltag (Theorie und Praxis)
Dieter Beh, Leiter Gesamttherapie Rehaklinik Überruh

15.30 Uhr
Pause

16.00 Uhr
Wem gehört die Zeit?
Dr. med. Johannes Vogler, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Wangen im Allgäu

16.45 Uhr
Retention-Management – und seine Bedeutung für die Zukunft eines Unternehmens
Bernhard Schindler, SWC-Gruppe München

17.30 Uhr
Körperwahrnehmung und Entspannung zum Tagesabschluss
Dieter Beh, Leiter Gesamttherapie Rehaklinik Überruh

ca. 18.30 Uhr
gemeinsames Abendessen

 

Rehaklinik Überruh
Die Rehaklinik Überruh ist eine Fachklinik für Innere Medizin und Erkrankungen der Bewegungsorgane. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Freiburg, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

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RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, Referent PR
Tel.: 0711 – 6994 639-20, j.skupin@rehazentren-bw.de

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Dagmar Czerwinka
Tel. 07562 – 75 158, d.czerwinka@rehaklinik-ueberruh.de

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05.01.2016

"16. Isnyer Präventions- und Wintersporttag" am 12.02.2016

„Sagen Sie das mal meinem Chef“ – mit der Prävention beginnt die Arbeit. Unter diesem Motto steht der diesjährige – und mittlerweile 16. – Isnyer Präventions- und Wintersporttag, der am 12. Februar in der Rehaklinik Überruh stattfindet.

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Wichtiges Ziel jeder Präventionsmaßnahme ist es, durch Vermittlung präventiv medizinischer Inhalte die Eigenkompetenz und Selbstfürsorge des Teilnehmenden zu erhöhen. Damit soll er in die Lage versetzt werden, seine Gesundheit und Arbeitskraft nachhaltig zu sichern.

Wir alle leben jedoch nicht alleine, sondern in Beziehung zu anderen Menschen im Alltag und besonders am Arbeitsplatz. Dabei kann es zu Spannungen und Schwierigkeiten kommen, die die Umsetzung der Inhalte von Präventionsmaßnahmen erschweren oder verhindern. Prävention kann somit nur gelingen, wenn alle Beteiligten – vom Chef bis zum Angestellten – an sich arbeiten im Sinne der Umsetzung und der Akzeptanz.

Auch in diesem Jahr dürfen sich die Teilnehmer dieser medizinischen Fortbildungsveranstaltung wieder auf ein spannendes, abwechslungsreiches Programm mit hochkarätigen Referenten und Vorträgen freuen.

Traditionell widmet sich der zweite Fortbildungstag ganz der sportlichen Betätigung: Wer Lust hat, ist herzlich eingeladen, in der herrlichen Winterlandschaft eine Schneeschuhwanderung zu unternehmen oder an einem Skating-Kurs teilzunehmen.

Ausführliche Informationen zu Programm und Anmeldung entnehmen Sie bitte dem Einladungsflyer (Download-PDF).

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17.11.2015

Gesundheitliche Prävention und die Umsetzbarkeit im betrieblichen Alltag

„Prävention und die Möglichkeiten der Umsetzung im betrieblichen Alltag“ war das Motto einer Informationsveranstaltung, die am Samstag, 14. November, in der Rehaklinik Überruh stattfand.

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Betriebliches Gesundheitsmanagement gehört bei Großunternehmen bereits zum Alltag und wird zunehmend als nachhaltiger Erfolgsfaktor erkannt. Wie aber können auch kleinere und mittelständische Unternehmen von einer professionellen Gesundheitsvorsorge ihrer Mitarbeiter profitieren? Welche Unterstützung bieten Rehakliniken, die Deutsche Rentenversicherung oder die Krankenkassen?

Wie einfach es doch sein kann, kam für die Mehrzahl der Teilnehmer dann doch überraschend. Aktive Unterstützung kommt z.B. von Seiten der Rehaklinik Überruh. Auf Basis langjähriger Erfahrung in den Bereichen Rehabilitation und Prävention bietet die Rehaklinik individuelle und eigens auf die unterschiedlichen Berufsbilder zugeschnittene Präventionsprogramme. Einen direkten Einblick in die unterschiedlichen Möglichkeiten gaben Dr. Thomas Bösch, Chefarzt der Rehaklinik Überruh, und der Leiter Gesamttherapie, Dieter Beh.

Auch die AOK bietet eigene zertifizierte Gesundheitsprogrammen, die auch direkt im Unternehmen durchgeführt werden können. Vorgestellt wurden diese von Christiane Petersen-Schweizer von der AOK Ravensburg. Andreas Urban, Firmenberater der DRV Ravensburg gab den Teilnehmern einen Überblick über die Erfolge der Betsi- und BalancePlus-Programme der Deutschen Rentenversicherung.

Der Facharzt für Arbeitsmedizin Dr. Ronny Martin Frahm gab mit seinem Vortrag zur „Bedeutung des betrieblichen Gesundheitsmanagement für Handwerk und Mittelstand aus arbeitsmedizinischer Sicht“ schließlich den Startschuss für eine angeregte Diskussion und einen intensiven Erfahrungsaustausch zwischen Teilnehmern und Referenten: „Wie holen wir unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ab? Warum werden die angebotenen Hilfsmittel bisher nicht genutzt?“ Dies waren nur einige der rege diskutierten Themen.

In seinem Schlusswort richtete sich Chefarzt Dr. Thomas Bösch nochmals mit einem Wunsch an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Veranstaltung: „Sie müssen Betriebliches Gesundheitsmanagement nicht neu erfinden. Nutzen Sie die Informationen von heute, gehen Sie auf Ihre Partner vor Ort zu und starten Sie durch.“

 

Bildnachweis:
Dr. Ronny Martin Frahm, Dr. Thomas Bösch, Dieter Beh, Andreas Urban (v.l.n.r.) Foto: Rehaklinik Überruh

Kontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, Referent PR Tel.: 0711 – 6994 639-20, j.skupin@rehazentren-bw.de

Rehaklinik Überruh:
Dagmar Czerwinka, Kaufmännische Leiterin (kommissarisch) Tel. 07562 – 75 185, d.czerwinka@rehaklinik-ueberruh.de

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15.10.2015

Neue Kaufmännische Leiterin

Die Kaufmännische Leitung der Rehaklinik Überruh übernimmt zum 01. Januar 2016 Miriam Milz. Die studierte Diplom Kauffrau wechselt vom ZfP Südwürttemberg nach Isny im Allgäu.

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Mit der Berufung von Miriam Milz erhält die Rehaklinik Überruh ab dem 01. Januar 2016 eine neue Kaufmännische Leiterin. Für ihre neue Aufgabe bringt die Diplom Kauffrau die optimalen Voraussetzungen mit: Aktuell ist sie Geschäftsführerin der ANODE gGmbH, einer Einrichtung der Eingliederungshilfe zur Betreuung von seelisch behinderten Menschen mit einer Suchterkrankung. Parallel leitet Miriam Milz das Risikomanagement für das ZfP Südwürttemberg, einem regional orientierten öffentlichen Gesundheits- und Sozialunternehmen, das an über 25 Standorten Menschen mit psychischen, psychosomatischen und neurologischen Erkrankungen und Beeinträchtigungen betreut.

„Wir freuen uns sehr, dass wir Frau Milz für die Rehaklinik Überruh gewinnen konnten.  Menschlich und mit ihrer Erfahrung im medizinischen und rehabilitationsmedizinischen Bereich ist sie eine große Bereicherung für unsere Klinik“, so Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH. Dem schließt sich auch Chefarzt Dr. med. Thomas Bösch an: „Frau Milz ist die perfekte Ergänzung für unser Team. Zusammen werden wir das vorhandene Reha-Angebot unserer Klinik weiter ausbauen und optimieren und damit die Zukunft der Rehaklinik Überruh gestalten.“

Gemeinsam mit Chefarzt Dr. Thomas Bösch wird Miriam Milz zukünftig die Duale Klinikleitung der Rehaklinik Überruh bilden. Bis zu ihrem Eintritt ist Dagmar Czerwinka mit den Aufgaben der Kaufmännischen Leiterin betraut.

Auch Miriam Milz freut sich auf die neue Herausforderung: „Gemeinsam mit allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern möchte ich die erfolgreiche Arbeit der Rehaklinik Überruh fortsetzen, weiter ausbauen und das Profil der Klinik weiter schärfen“, so die zukünftige Kaufmännische Leiterin.

 

Kontakt RehaZentren Baden-Württemberg:
Jörg Skupin, Referent PR Tel.: 0711 – 6994 639-20, j.skupin@rehazentren-bw.de

Kontakt Rehaklinik Überruh:
Dagmar Czerwinka, Kaufmännische Leiterin (kommissarisch) Tel. 07562 – 75 185, d.czerwinka@rehaklinik-ueberruh.de

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01.10.2015

Fit und gesund durch den Arbeitsalltag

Viele Großunternehmen haben die Bedeutung eines betrieblichen Gesundheitsmanagement für den Unternehmenserfolg erkannt. Doch auch Handwerk und Mittelstand können nachhaltig von einer professionellen Gesundheitsvorsorge ihrer Mitarbeiter profitieren – gerade in Zeiten des demographischen Wandels und Fachkräftemangels. Unter dem Titel „Gesundheit in Handwerk und Mittelstand“ lädt die Rehaklinik Überruh Unternehmen aus der Region zu einem Informationstag ein. Ziel der Veranstaltung ist es, den Teilnehmern aufzuzeigen, wie sich Präventions-maßnahmen in den betrieblichen Alltag integrieren und damit vorhandene Personalressourcen langfristig sichern lassen. Termin: Samstag, 14.11.2015, 09.00 – 15.00 Uhr in der Rehaklinik Überruh (Isny im Allgäu).

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Eine Gesellschaft im Wandel führt mittelfristig auch zu Veränderungen in vielen Berufszweigen. Der demographische Wandel, Fachkräftemangel und aktuell die hohe Anzahl unbesetzter Lehrstellen im Handwerk, Speditionsgewerbe oder im produzierenden Gewerbe stellen kleine und mittelständische Betriebe vor große Herausforderungen. Das vorhandene Personal muss die anfallende Arbeit bewältigen – eine Situation, die nicht selten zu Überlastung bis hin zu gesundheitsgefährdenden psycho-physischen Belastungen führt.

In vielen Großunternehmen ist ein betriebliches Gesundheitsmanagement inzwischen nicht nur eine Selbstverständlichkeit sondern auch ein Erfolgsfaktor. Doch auch gerade Handwerk und Mittelstand können nachhaltig von einer professionellen Gesundheitsvorsorge ihrer Mitarbeiter profitieren.

Aktive Unterstützung bietet hierbei die Rehaklinik Überruh. Auf Basis langjähriger Erfahrung in den Bereichen Rehabilitation und Prävention bietet die Klinik individuelle und eigens auf die unterschiedlichen Berufsbilder zugeschnittene Präventionsprogramme.

Über die Bedeutung und die vielfältigen Möglichkeiten der gesundheitlichen Prävention für den beruflichen Alltag können sich Unternehmer aus Handwerk und Mittelstand, Personalverantwortliche und Betriebsärzte am Samstag, 14. November in der Rehaklinik Überruh informieren. Chefarzt Dr. med. Thomas Bösch hat eigens für diesen Tag ein abwechslungsreiches und informatives Programm zusammengestellt. „Wir möchten den Teilnehmerinnen und Teilnehmern aufzeigen, wie wichtig gerade für kleine und mittelständische Unternehmen sowie Handwerksbetriebe die Gesundheitsvorsorge ist, wie diese in den Arbeitsalltag integriert werden kann und letztendlich vorhandene Personalressourcen sichert“, so Dr. Bösch.

Programmübersicht:

09.00 Uhr
Begrüßung
Dr. Thomas Bösch (Chefarzt Rehaklinik Überruh) und Dagmar Czerwinka (kommissarische Kaufmännische Leiterin)

09.15 Uhr
Bedeutung des betrieblichen Gesundheitsmanagement für Mittelstand und Handwerk aus arbeitsmedizinischer Sicht
Dr. Ronny Martin Frahm (Facharzt für Arbeitsmedizin)

10.00 Uhr
Betriebliches Gesundheitsmanagement aus Sicht der Gesundheitskasse
Christiane Petersen-Schweitzer (AOK Ravensburg)

10.45 Uhr
Pause

11.15 Uhr
Inhalte und Ziele bewegungstherapeutischer Maßnahmen im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements
Dieter Beh (Leiter Gesamttherapie Rehaklinik Überruh)

12.00 Uhr
Vorstellung und Erfolge des „Betsi-Präventionsprogramms“ der Deutschen Rentenversicherung (DRV) Baden-Württemberg
Andreas Urban (Firmenberater DRV Baden-Württemberg, Ravensburg)

12.45 Uhr
Mittagessen

14.00 – ca. 15.00 Uhr
Praktischer Abschluss: Einführung in eine verhaltensorientierte Bewegungstherapie
Dieter Beh (Leiter Gesamttherapie Rehaklinik Überruh)

Allgemeine Informationen:
Termin:
Samstag, 14.11.2015, 09.00 – ca. 15.00 Uhr
Veranstaltungsort:
Rehaklinik Überruh Vortragsraum 1, Haus Überruh 88136 Isny im Allgäu
Anmeldung:
per Mail an: m.guenzler@rehaklinik-ueberruh.de

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17.09.2015

Bewegung - Gesundheit für Körper und Geist

Das letzte Septemberwochenende steht ganz im Zeichen der medizinischen Rehabilitation – deutschlandweit und auch in Isny im Allgäu. Der Deutsche Reha-Tag ist ein Zusammenschluss von Leistungserbringern der medizinischen, beruflichen und sozialen Rehabilitation. Am 26. September dürfen sich die Patienten der Rehaklinik Überruh und Interessierte in der Zeit von 08.30 – 10.30 Uhr auf ein ganz besonderes sportliches Programm freuen.

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Anlässlich des Deutschen Reha-Tags am 26. September wird Dieter Beh, Leiter Gesamttherapie der Rehaklinik Überruh, den Patienten und Interessierten zwei sehr unterschiedliche Bewegungseinheiten vorstellen und näher bringen: „Das Schwimmen als gesundheitsrelevanter Breitensport – was kann ich an meiner Technik ändern, damit es rückenfreundlich und gelenkschonend wird?“ und „Einführung ins Taiji quan – eine dynamische Fortführung von Qigong als Entspannung im Alltag“.

12. Deutscher Reha-Tag
Am 26. September 2015 findet der 12. Deutsche Reha-Tag statt. Kliniken und Einrichtungen der Rehabilitation zeigen, wie medizinische, berufliche oder soziale Rehabilitation chronisch kranke und behinderte Menschen dabei unterstützt, am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben. Der Deutsche Reha-Tag ist ein Zusammenschluss von Leistungserbringern und Leistungsträgern der medizinischen, beruflichen und sozialen Rehabilitation Der Initiatorenkreis hat den vierten Samstag im September zum Deutschen Reha-Tag erklärt, an dem Kliniken, Einrichtungen und Organisationen der Rehabilitation Informationsveranstaltungen zur Rehabilitation durchführen.

 

 

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31.03.2015

Weltgesundheitstag 2015 – Lebensmittelsicherheit

Am 7. April ist Weltgesundheitstag – in diesem Jahr unter dem Motto „Lebensmittelsicherheit“. Für die Kliniken ist dies schon immer ein fester und wichtiger Bestandteil des alltäglichen Arbeitens. Das HACCP-Konzept (Hazard Analysis and Critical Control Points) ist ein klar strukturiertes und auf präventive Maßnahmen ausgerichtetes Werkzeug. Es dient der Vermeidung von Gefahren im Zusammenhang mit Lebensmitteln, die zu einer Erkrankung von Konsumenten führen können.

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In den Hygiene-Pflichtschulungen für Mitarbeiter der Bereiche Küche, Service und Ernährungsberatung werden die Prinzipien des Konzeptes von externen Referenten vermittelt und geprüft. Gefährdungsanalysen, Dokumentationsverfahren, Wareneingangskontrolle, Überwachungstechniken, Evaluierungsmaßnahmen sowie Analysebestimmungen und Regelungen für Stichproben sind wichtige Instrumente der Lebensmittelsicherheit.

Die Servicemitarbeiter informieren im Rahmen der Buffeteinführung alle neu angereisten Patienten über die Hygienevorschriften im Speisesaal. Eine Sensibilisierung, die dann seitens Patienten schon bei der Händedesinfektion beginnt.

Beim gemeinsamen Kochen werden auch die fünf Handlungsempfehlungen zum sicheren Umgang mit Lebensmitteln beispielhaft erklärt:
1. Halte Sauberkeit
2. Trenne rohe und gekochte Lebensmittel
3. Erhitze Lebensmittel gründlich
4. Lagere Lebensmitte bei sicheren Temperaturen
5. Verwende sicheres Wasser und unbehandelte Zutaten
(Quelle WHO 2014)

Die Rehaklinik Überruh ist eine Fachklinik für Innere Medizin und Erkrankungen der Bewegungsorgane. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Freiburg, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Kontakt RehaZentren Baden-Württemberg
Elisabeth Hipp (PR-Assistentin), Tel.: 0711 6994 639–62, presse@rehazentren-bw.de

Rehaklinik Überruh

Dagmar Czerwinka, Tel.: 07562 75–158, d.czerwinka@rehaklinik-ueberruh.de

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27.03.2015

BalancePLUS

Die zunehmende Arbeitsverdichtung sowie das generell hohe Tempo gesellschaftlicher Veränderungen führen zu unterschiedlichem Stresserleben von Menschen. Als Antwort auf diese Herausforderungen bietet die Rehaklinik Überruh in Kooperation mit der Deutschen Rentenversicherungnun neben Betsi auch das Präventionsprogramm BalancePLUS an. Ziel ist es, übergruppen- und einzeltherapeutische Maßnahmen ein gesundes Selbstmanagement alltagsnah zuinitiieren und auf diesem Weg bei den Teilnehmenden ein gesundheitsorientiertes Verhalten im Alltag zu fördern.

Download Flyer BalancePlus (PDF, 215 KB)

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20.03.2015

„Reha braucht Dich“ – Unterschriftenaktion in der Rehaklinik Überruh

Die Rehaklinik Überruh unterstützt die Kampagne der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Rehabilitation e.V. kurz DEGEMD. Im Rahmen einer Unterschriftenaktion überreichten Mitarbeiter der Rehaklinik den Patientinnen und Patienten Blumensamen.

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Blumensamen als Symbol für die vielfältige Betreuung und Unterstützung während der Rehabilitation – für den Prozess des Wachsens und als Hinweis auf Pflege.

„Die Rehaklinik Überruh hat sich zur Aufgabe gestellt, mit den ihnen anvertrauten Patienten gemeinsam ein für den Einzelnen passendes Übungsprogramm zu erstellen und während des Rehaufenthaltes gezielt einzuüben. Dieses Lernprogramm, das der Patient nach der Beendigung der Reha zu Hause fortführt, wird ihm ermöglichen, seine Lebensqualität zurückzugewinnen und gestärkt in den Alltag zu gehen.“ so Angelika Hölzlsauer, Kaufmännische Leiterin.

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Zwei Patienten und zwei Mitarbeiterinnen der Rehaklinik Überruh stehen an einem Tisch. Auf dem Tisch sind kleine Säckchen mit Blumensamen und Informationsmaterial zur Kampagne ausgelegt.
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26.02.2015

VMOR: ein zukunftsweisendes Rehabilitationsangebot

Verhaltensmedizinisch orientierte Rehabilitation – hinter dem etwas sperrigen Begriff verbirgt sich ein Konzept, das der Psyche bei der Rehabilitation körperlicher Erkrankungen eine noch größere Rolle zuweist als bei herkömmlichen Rehabilitationsverfahren üblich. Die ganzheitliche Betrachtungsweise trägt dem medizinischen Wissen Rechnung, dass körperliche Erkrankungen oftmals mit psychischen Begleiterkrankungen einhergehen.

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Bei rund einem Viertel der Patientinnen und Patienten, die in Reha-Einrichtungen wegen ihrer internistischen oder orthopädischen Störung behandelt werden, treten auch psychische Begleit- und Nebenerkrankungen auf. Dr. Bösch, Chefarzt der Klinik Überruh: „Das Risiko, eine psychische Störung zu entwickeln, ist bei einer chronischen körperlichen Grunderkrankung um ein Vielfaches erhöht. Für eine erfolgreiche Rehabilitation und nachhaltige Wiedereingliederung ins Berufsleben muss dies bei der Therapie deshalb angemessen mit berücksichtigt werden.“

Aus diesem Grund bietet die Rehaklinik Überruh ab März 2015 VMOR-Maßnahmen an. Die Betroffenen profitieren dabei gleichzeitig von der fachärztlichen Kompetenz für internistische, kardiologische und orthopädische Krankheitsbilder und einem bereits seit langem in der Klinik etablierten ganzheitlichen und interdisziplinärem Konzept für chronische Erkrankungen. Dieses umfasst neben der aktiven Sport- und Bewegungstherapie auch Ernährungsberatung und psychische Begleitung. Die Besonderheit: Die Behandlung erfolgt über die gesamte Dauer des Aufenthaltes in geschlossenen Kerngruppen. Das fördert den Austausch der Betroffenen untereinander und hilft beim Verarbeiten der individuellen Situation.

„Mit unserem VMOR-Programm in der Rehaklinik Überruh intensivieren wir unser Konzept, patientenorientierte, zeitgemäße Rehabilitation anzubieten, die den aktuellen Wissenstand berücksichtigt“, so Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg. „Wir sind überzeugt, dass dieser Weg zu nachhaltigem Erfolg führt“.

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Patient im Gespräch mit Arzt und Pflegefachfrau.
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10.02.2015

Prävention und betrieblicher Alltag: eine Chance?

Der diesjährige Isnyer Präventions- und Wintersporttag stand unter dem  Motto „Prävention und ihre Umsetzbarkeit im betrieblichen Alltag – wie wir (wieder) lernen können, die Arbeit zu lieben“.  Zum 15. Mal lud die Rehaklinik Überruh Betriebs- und Werksärzte sowie Allgemein- und Fachärzte ein, um Themen rund um Prävention zu beleuchten. Wie immer gab es nicht nur Futter für den Geist, sondern auch Bewegung für den Körper.

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Themen rund um den Beruf und Arbeitsalltag werden im Rahmen der Prävention immer wichtiger. Die Arbeitsbelastung steigt, stressbedingte Störungen oderberufsbedingte Krankheiten nehmen zu. Was  Arbeit mit uns macht und was wir mit ihr machen – diese Fragen beleuchteten die Referenten des Sport- und Präventionstags aus verschiedenen Perspektiven.

Nach der Begrüßung durch die Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg, Frau Dr. Constanze Schaal, und den Ersten Direktor der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg, Hubert Seiter, folgte ein Vortrag von Dr. Jochen von Wahlert  mit dem Titel „Die Arbeit ist nicht nur ein Job“ – sicher eine Aussage, der alle Anwesenden zustimmen konnten.Der Leitende Arzt bei Bosch in Blaichach, Dr. Ronny Martin Frahm, beschäftigte sich mit der Frage, ob das „Setting Betrieb“  eine Chance für Präventionsmaßnahmen bietet und lotete die Möglichkeiten anhand praktischer Beispiele aus. Mit dem Thema „Motivation und Volition“ setzte sich Prof. Dr. Gorden Sudeck auseinander – und erklärte, warum für Zufriedenheit neben der eigentlichen Motivation auch die Planung und deren sichtbare Umsetzung benötigt werden.

Dr. Thomas Bösch, Chefarzt der Rehaklinik Überruh, moderierte die Veranstaltung und sorgte mit gesanglichen Experimenten für eine mentale Auflockerung der Stimmung. Arbeitsplatzergonomische Übungen für den Alltag, erklärt und demonstriert vom leitenden Physiotherapeuten in der Rehaklinik Überruh, Dieter Beh, zeigten eindrücklich, wie einfach Entspannung im Beruf erreicht werden kann.

Im Rahmen der Veranstaltung wurde auch Dr. Peter Heilmeyer, der langjährige Chefarzt der Rehaklinik Überruh, in seinen wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. 

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Teilnehmende bei einem Vortrag beim WIntersporttag in der Rehaklinik Überruh
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06.02.2015

Ein Pionier der Prävention geht in den Ruhestand

Die Isnyer Rehaklinik Überruh verabschiedet ihren langjährigen Chefarzt Dr. Peter Heilmeyer in den Ruhestand. Er war einer der Vordenker der betrieblichen Gesundheitsförderung in Deutschland und überzeugter Verfechter der kohlenhydratreduzierten Ernährungsform LOGI. Über zwanzig Jahre leitete er die Geschicke des Hauses und trug Wesentliches dazu bei, insbesondere die Lebensqualität vieler Typ-2-Diabetiker entscheidend zu verbessern.

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Nach seiner Approbation im Juli 1976 und der Promotion zum Doktor der Humanmedizin an der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg im Jahr 1977 begann Dr. Heilmeyer seine berufliche Laufbahn als Assistenzarzt in der Rehaklinik Glotterbad, heute ebenfalls eine Einrichtung der RehaZentren Baden-Württemberg. Zu dieser Klinikgruppe gehört auch die Rehaklinik Überruh, deren ärztliche Leitung Dr. Heilmeyer nach verschiedenen Stationen in Kliniken von Waldkirch, Freiburg sowie Prien am Chiemsee am 1. Juni 1994 übernahm.

Mit großer Überzeugung hat Herr Dr. Heilmeyer für die Einhaltung einer kohlenhydratreduzierten Ernährungsform und für die Ernährungstherapie nach der LOGI-Methode gekämpft – lange bevor „low carb“ in aller Munde war. LOGI steht für „Low Glycemic and Insulinemic“, also mit niedrigem Blutzucker- und Insulinspiegel. Als eine dauerhafte Ernährungsweise gelingt es mit LOGI, durch die Reduktion der Kohlenhydrate den Blutzuckerspiegel auf einem konstant niedrigen Niveau zu halten. Insbesondere Menschen mit erhöhten Blutfett- und Blutzuckerwerten, Menschen, die am metabolischen Syndrom leiden und auch Patientinnen und Patienten mit Typ-2-Diabetes profitieren davon. Damit gelang es in der Rehaklinik Überruh, ganz entscheidend die Lebensqualität dieser Betroffenen zu verbessern: Insulindosen konnten reduziert werden oder gar ganz entfallen. Viele klinische Studien unterstützen die Theorien der LOGI-Methode und verschafften dieser Ernährungsform auch die Anerkennung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung DGE.

Ernährung und Bewegung sind neben anderen Faktoren des persönlichen Lebensstils ein zentraler Bestandteil für unsere Gesundheit. Diesen Standpunkt hat Dr. Heilmeyer mit großer Ausdauer und Vehemenz in die Fachwelt getragen und deshalb auch immer die Bewegung als einen weiteren zentralen Baustein einer erfolgreichen Rehabilitation manifestiert.

Dr. Heilmeyers Engagement galt daneben der betrieblichen Gesundheitsförderung und seinem Anliegen, auch Menschen mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen wieder am Erwerbsleben teilhaben lassen zu können. So war er einer der Initianten des Programms BETSI der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg. BETSI oder „Beschäftigungsfähigkeit teilhabeorientiert sichern“ richtet sich konkret an Betriebe sowie an Beschäftigte mit gesundheitlichen Einschränkungen, die zu wenig Bewegung, Probleme mit dem Gewicht oder der Ernährung haben und an daraus resultierenden Krankheiten leiden. Unter seiner Leitung wurde die Rehaklinik Überruh deshalb auch als erste BETSI-Klinik Deutschlands zertifiziert.

„Dr. Peter Heilmeyer hat dem Thema Ernährung und Bewegung in der Prävention eine neue Bedeutung gegeben“, wie die Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg, Dr. Constanze Schaal, betont. „Er hat immer wieder darauf hingewiesen, dass beides bei den Überlegungen darüber, was Krankheit entstehen lässt, nicht außer Acht gelassen werden darf und hat damit entscheidend den Ruf der Rehaklinik Überruh geprägt.“

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14.08.2014

„Reha braucht Dich“ – eine Unterschriftenaktion

„Reha braucht Dich“, so haben die Mitarbeiter der Rehaklinik Überruh die Unterschriftenaktion genannt, die von August bis Oktober in ihrer Klinik stattfindet. In diesem Zeitraum hoffen sie, möglichst viele Unterschriften von Patienten, Kollegen und Besuchern zu sammeln, damit die Rehabilitation auch in Isny eine Zukunft haben kann.

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„Unsere Aktion ist Teil der bundesweiten Kampagne „Meine Reha – Mein Leben“ der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Rehabilitation (DEGEMED), um Öffentlichkeit und Politik für die Rehamedizin zu sensibilisieren“, berichtet Jörg Woltermann-Hoffrichter, kaufmännischer Leiter der Rehaklinik Überruh.

Die Kernforderungen der Rehamedizin fasst Dr. Constanze Schaal, Stellvertretende Vorsitzende der DEGEMED und Geschäftsführerin der Rehazentren Baden-Württemberg, zusammen: „Der Zugang zur Rehabilitation muss einfacher und transparenter werden. Der Kostendruck und Personalmangel dürfen nicht die Arbeit der Rehamedizin substantiell beeinträchtigen und vor allem muss jedem Patienten weiterhin das gesamte Spektrum der für seinen individuellen Fall erfolgversprechenden Maßnahmen zustehen“. Dafür, d. h für die zeitnahe Umsetzung dieser Forderungen, sei die Politik gefragt. „Wir können keine Zeit mehr verlieren. Jetzt müssen die politischen Mandatsträger sinnvolle Maßnahmen treffen, bevor es zu spät ist“, lautet die klare Botschaft von Dr. Schaal. Für die Ökonomin erlaube der demografische Wandel keine taktischen Verzögerungsspiele mehr. „Rehabilitation hat nach dem SGB IX das klare, unmissverständliche Ziel der Teilhabe am Arbeitsleben und am Leben der Gesellschaft. Wenn erkrankte Menschen in arbeitsfähigem Alter nicht mehr die für sie richtige, postakute medizinische Behandlung erhalten, wenn diese Behandlung nicht mehr qualitativ und individuell ausgerichtet sein kann und darf, dann verliert Deutschland wichtige Arbeitskräfte und die einzelnen Menschen verlieren ihre Menschenwürde“.

Die Listen sind u. a. am Patientenempfang und im Klinikrestaurant zu finden. „Natürlich ist die Teilnahme an der Aktion freiwillig, doch wir hoffen sehr, dass auch viele Mitbürger die Bedeutung dieser Aktion verstehen und uns nach Kräften unterstützen“, so Klinikmitarbeiter.

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26.06.2014

Das interdisziplinäre Team wird verstärkt: Neuer Oberarzt

Dr. Alexandru Prundeanu, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, verstärkt ab dem 1. Juli als orthopädischer Oberarzt das Team der Rehaklinik Überruh. Vor knapp drei Jahren hat sich der promovierte Mediziner bewusst für die Rehabilitationsmedizin entschieden.

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Die Begeisterung für diesen Fachbereich und das Zusammenspiel der verschiedenen Therapeutengruppen ist Prundeanu anzusehen. „Wir wollen unsere Patienten behandeln, nicht verwalten. Für mich liegt der Schlüssel im Vertrauensverhältnis zwischen Arzt und Patienten und das gilt auch für die Rehamedizin“, so der Orthopäde. Der Mannschafts-Schachspieler, der vier Sprachen (Deutsch, Englisch, Französisch und Rumänisch) souverän beherrscht, ist für seine freundliche, umgängliche Art bei den Patienten sehr beliebt. Geduldig hört er zu, erklärt, wägt ab und entscheidet fachmännisch. „Der neue Kollege – mit seinem Fachwissen, Erfahrungen und Menschenkenntnissen aus vielen Jahren Akutmedizin – ist ein Gewinn für die Rehaklinik Überruh“, erklärt der Chefarzt Dr. Thomas Bösch mit großer Freude.

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26.05.2014

Seeding – Rauchen – Nichtrauchen

In der Rehaklinik Überruh findet für Patienten ein wöchentliches Nichtrauchertraining statt. Zwischen 10 und 25 erwachsene Männer und Frauen nehmen das Angebot regelmäßig an.

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„Im Rahmen der stationären oder ganztägigen ambulanten Rehabilitation und vor dem Hintergrund gravierender körperlicher Erkrankungen (wie z.B. COPD, Asthma, kardio-vaskuläre Erkrankungen) legen wir Mediziner den Rauchern eine Teilnahme am Nichtrauchertraining dringlich nahe, damit sich diese mit der Thematik auseinandersetzen“, erklärt der Chefarzt, Dr. Thomas Bösch. „Doch nehmen auch Patienten von sich aus am Seminar teil“.

Trotz dieser unterschiedlichen Motivation lässt sich im Rahmen einer lösungs- und hypnosystemisch orientierten Herangehensweise des Therapeuten gut arbeiten. „Nach der anfänglichen „Unfreiwilligkeit“ der Teilnahme bei einem größeren Teil der Patienten entsteht in den Gruppensitzungen in der Regel eine offene, lebendige und konstruktive  Arbeitsatmosphäre“, so Joachim Kneile, Psychologischer Psychotherapeut an der Rehaklinik. Neben Informationen zur Biochemie, Neuro-Biologie und Psycho-Physiologie des Rauchens erhalten die Teilnehmer Informationen über pharmakologische, alternativ-medizinische sowie psychologische Unterstützungsmöglichkeiten. „Auch wenn naturgemäß nur ein kleiner Teil aller Teilnehmer erfolgreich das Rauchen während des Heilverfahrens einstellt, ist unter dem Blickwinkel des „Seeding“, also des Aussäens von Änderungsideen, deren Früchte sich zu einem späteren Zeitpunkt zeigen, das Angebot eines Nichtrauchertrainings nicht geringzuschätzen“ fasst der Psychotherapeut zusammen.

Kontakt
Dagmar Czerwinka, Tel. 07562 75-158

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