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Coronavirus

Sicherheit steht bei uns an erster Stelle

Liebe Rehabilitandinnen und Rehabilitanden, liebe Angehörige,

die Corona-Pandemie bestimmt weiterhin unseren Alltag - auch in der Rehaklinik.

In den Kliniken im Verbund der RehaZentren Baden-Württemberg bieten wir Ihnen auch in dieser Situation eine reibungslose medizinische und therapeutische Versorgung. Möglich ist dies dank der umfassenden Maßnahmen, mit denen wir seit Beginn der Pandemie auf das Coronavirus reagieren. Diese reichen von verschärften Hygienemaßnahmen bis zu Besuchseinschränkungen. Unser Ziel ist es, alle unsere Rehabilitanden und Mitarbeitenden bestmöglich vor einer Infektion zu schützen.

Doch um eine höchstmögliche Wirksamkeit unserer vorbeugenden Maßnahmen erreichen zu können, sind wir auf die aktive Mitarbeit aller Beteiligten angewiesen. Entsprechend haben wir für Sie im Folgenden Informationen zusammengestellt und bitten Sie, diese zu beachten.

Herzlichen Dank für Ihr Verständnis und Ihre Unterstützung!
Nur so können wir unseren Rehabilitandinnen und Rehabilitanden auch weiterhin eine bestmögliche Versorgung bieten. 

Ihre
Klinikleitung

Bitte beachten Sie folgende Hinweise:

  • Gemeinsam gegen Corona: Wir achten auf unsere Gesundheit

    In unserer Klinik gilt:
    Wir alle achten auf unsere Gesundheit!
    Sollte sich eine Rehabilitandin oder ein Rehabilitand krank fühlen, wendet sich diese(r) umgehend an das Klinikpersonal. 
    Wir führen dann die entsprechenden Untersuchungen und Maßnahmen durch. 

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  • Maske und Abstand schützen

    Viren, wie z.B. das Coronavirus, gelangen beim Husten, Niesen oder Sprechen in die Luft und können so übertragen werden.
    Eine FFP2-Maske und ein Sicherheitsabstand von 1,5 Metern verhindern eine direkte Übertragung bestmöglich.
    Daher gilt in unseren Kliniken für alle Rehabilitand*innen und Mitarbeitenden: Das Tragen einer FFP2-Maske ist Pflicht.
    Und: Wenn möglich, muss ein ausreichender Sicherheitsabstand eingehalten werden. 
    Die FFP2-Masken erhalten alle Rehabilitandinnen und Rehabilitanden direkt in der Klinik. 
     

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  • Besuchsregelung

    Wir verstehen, dass Sie Ihren Angehörigen auch während des Reha-Aufenthalts so nahe wie möglich sein wollen.

    Um Ihnen diesen wichtigen Kontakt trotz Pandemie zu ermöglichen, sind unter bestimmten Voraussetzungen wieder Besuche in unseren Kliniken möglich:

    • Besuchszeiten: Montag - Freitag, 10.00 - 12.00 Uhr
    • Bitte melden Sie Ihren Besuch per Mail an: info@rehaklinik-ueberruh.de 
    • In den Klinikgebäuden ist das Tragen einer FFP2-Maske Pflicht
    • Bitte bringen Sie zu Ihrem Besuch ein tagesaktuelles negatives Testergebnis mit

    Diese Maßnahmen dienen Ihrem Schutz und dem Schutz der besonders gefährdeten Patient*innen und Mitarbeiter*innen der Klinik.

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  • Infektion vorbeugen: Hygiene schützt!

    Alle unsere Kliniken verfügen über ein hochprofessionelles Hygienemanagement und entsprechend ausgebildetes und geschultes Fachpersonal. Bei allen unseren Hygienemaßnahmen folgen wir den tagesaktuellen Richtlinien und Vorgaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) und arbeiten intensiv mit dem Deutschen Beratungszentrum für Hygiene (BzH) in Freiburg zusammen.

    Darüber hinaus kann jeder Einzelne mit einfachen Maßnahmen das Risiko einer Ansteckung für sich selbst und andere deutlich vermindern. Entsprechend erhalten alle unsere Rehabilitandinnen und Rehabilitanden ausführliche Merkblätter mit Tipps rund um das Thema "Infektion vorbeugen: Hygiene schützt!"

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  • Vor der Anreise

    Sollten Sie sich vor Anreise krank fühlen, führen Sie bitte umgehend einen Corona-Test durch und setzen Sie sich mit der Klinik in Verbindung. 
    Im Falle einer Infektion verschieben wir die Reha auf einen späteren Zeitpunkt.

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  • Corona-Test

    Alle neuanreisenden Rehabilitand*innen werden bei der Aufnahme in der Klinik mit einem Antigen-Schnelltest auf Corona getestet. 
    Dieser Test wird während des Reha-Aufenthalts 1 x wöchentlich wiederholt. 
     

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  • AHA+L-Regelung

    Alle Rehabilitand*innen und Mitarbeitenden achten auf Abstand, befolgen die Hygieneregeln, tragen FFP2-Masken und es wird in festen Abständen gelüftet. 

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  • Regelmäßige Informationen

    Informationsveranstaltungen zu den Hygiene- und Sicherheitsregeln stehen für alle Rehabilitand*innen auf dem Therapieplan. 

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Checkliste zum Schutz vor einer Infektion mit dem Coronavirus

In den Kliniken im Verbund der RehaZentren Baden-Württemberg bieten wir Ihnen auch in Zeiten der Corona-Pandemie eine reibungslose medizinische und therapeutische Versorgung. Möglich ist dies dank der umfassenden Maßnahmen, mit denen wir seit Beginn der Pandemie auf das Coronavirus reagieren. Diese garantieren unseren Patientinnen und Patienten sowie unseren Mitarbeitenden einen größtmöglichen Schutz vor einer Infektion.

Überzeugen Sie sich selbst von unseren Maßnahmen!
Um ihnen einen Einblick in unser Hygiene- und Sicherheitskonzept zu geben, haben wir im Folgenden Antworten auf 10 zentrale Fragen für Sie zusammengestellt.

  • 1. Wie schützen Mitarbeiter und Rehabilitanden sich und andere? Wie sieht unser Hygienekonzept aus?

    Seit Beginn der Pandemie begleitet ein strenges Hygienekonzept die Arbeit in den Kliniken im Verbund der RehaZentren Baden-Württemberg. Das Konzept basiert auf den Empfehlungen des Robert Koch-Instituts (RKI) und wurde in Abstimmung mit dem Deutschen Beratungszentrum für Hygiene (BzH) Freiburg erstellt. Alle darin enthaltenen Vorschriften und Empfehlungen werden regelmäßig aktualisiert und an die sich verändernde Pandemie-Situation sowie die behördlichen Vorschriften angepasst. Festgelegt ist in diesem Konzept u.a. der Umgang mit persönlicher Schutzausrüstung (Masken etc.), die Desinfektions- und Reinigungs- und Lüftungsintervalle aber auch der Umgang mit Speisen. Bis auf weiteres gilt die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske (FFP2-Maske).

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  • 2. Werden Abstandsregeln streng eingehalten?

    Um Infektionsrisiken zu vermeiden, stellen wir in unseren Kliniken zu jedem Zeitpunkt sicher, dass ausreichende Abstände eingehalten werden. Sämtliche Abläufe im Klinikalltag sind an die Pandemiesituation angepasst. So werden Mahlzeiten zeitversetzt und in festen Gruppen eingenommen, die Größe der Therapiegruppen reduziert und sportliche Aktivitäten an die Situation angepasst. Gerade im Hinblick auf Frühjahr / Sommer werden viele Therapien ins Freie verlegt. Darüber hinaus erinnern Hinweistafeln in den Klinikgebäuden an die Beachtung der Abstände und Wegeleit-Systeme verhindern Engpässe.

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  • 3. Wie sieht unsere Informationspolitik zu Corona aus?

    Über die aktuelle Infektionslage informieren wir alle unsere Mitarbeitenden und Rehabilitanden. Darüber hinaus finden regelmäßig Hygieneschulungen und Informationsveranstaltungen statt – selbstverständlich mit Maskenpflicht und unter Beachtung der Abstandsregelungen.

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  • 4. Wie gestaltet sich das Aufnahmemanagement bei Antritt der Reha?

    Bereits mit dem Einladungsschreiben erhalten alle Rehabilitanden einen Risiko- und Symptomfragebogen. Sollten ein besonderes Infektionsrisiko oder Unklarheiten bestehen, setzen sich Mitarbeitende der Klinik vor Anreise telefonisch mit den betroffenen Rehabilitanden in Verbindung.
    Bei Ankunft in der Klinik wird jeder Rehabilitand mittels Antigenschnelltest auf eine Corona-Infektion getestet und nur bei negativem Ergebnis in die Klinik aufgenommen. Der Test wird zur Sicherheit nach 3-5 Tagen wiederholt und es erfolgen tägliche Temperaturmessungen und das Abfragen einer Symptom-Check-Liste. Gleich zu Rehabeginn erhalten alle Rehabilitanden einen Hygiene-Leitfaden, eine entsprechende Schulung und FFP2-Masken zum Gebrauch in der Klinik (diese werden täglich neu ausgegeben).

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  • 5. Gibt es von unserer Seite Unterstützung für eine pandemiegemäße Anreise?

    Für Patienten, die nicht mit dem eigenen PKW anreisen oder von Freunden / Verwandten gebracht werden, organisieren wir den Transport vom Bahnhof in die Klinik und nach der Reha wieder zurück.

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  • 6. Wie oft werden Mitarbeiter und Rehabilitanden getestet?

    Alle Rehabilitanden werden bei Ankunft in der Klinik getestet. Dieser Test wird nach 3-5 Tage wiederholt. Bei Auftreten von corona-typischen Symptomen wird umgehend getestet. Dies gilt für Rehabilitanden und Mitarbeitende gleichermaßen.

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  • 7. Wie wird mit Verdachtsfällen oder positiv getesteten Mitarbeitern und Rehabilitanden umgegangen?

    Sollte der Verdacht auf eine Corona-Infektion vorliegen, werden die betroffenen Personen umgehend getestet. Bis zum Vorliegen des Testergebnisses werden für die Betroffenen Quarantänemaßnahmen eingeleitet. Sollte ein Test positiv ausfallen, wird das weitere Vorgehen direkt mit dem zuständigen Gesundheitsamt koordiniert. Dies gilt gleichermaßen für Rehabilitanden und Mitarbeitende.

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  • 8. Wird unbefugten Dritten der Zutritt auf das Gelände / in die Klinik verwehrt?

    Besuche sind in den Kliniken der RehaZentren aktuell leider nicht möglichn. Bei allen Personen, die die Klinikgebäude aus beruflichen Gründen betreten müssen (z.B. Handwerker, Lieferanten etc.), wird ein Antigen-Schnelltest durchgeführt.

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  • 9. Wie sehen die Regeln für Besucher aus?

    Besuche sind in den Kliniken der RehaZentren aktuell leider nicht möglich.

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Ambulantes Impfteam in den Rehakliniken Bromerhof und Überruh

Dank des engagierten Einsatzes des ambulanten Impfteams aus Ulm konnten am Gesundheitsstandort Isny 99 Mitarbeiter*innen der Rehakliniken Überruh und Bromerhof eine Corona-Schutzimpfung erhalten. In der klinikübergreifenden Aktion fand der erste Impftermin am 21. April statt, die wichtige zweite Impfung erfolgte am Freitag, 28. Mai.



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„Der Impfschutz gegen das Corona-Virus ist nicht nur ein zentraler Schritt auf dem Weg zurück in Richtung Normalität, für uns im Gesundheitswesen bedeutet er auch ein großes Plus an Sicherheit – für alle unsere Mitarbeitenden aber auch für unsere Patientinnen und Patienten“, erklärt Dr. Thomas Bösch, Chefarzt der Rehaklinik Überruh. 

Dementsprechend groß war die Freude und Erleichterung darüber, dass die klinikübergreifende Impfaktion reibungslos geklappt hat. Dank des großartigen Einsatzes des ambulanten Impfteams aus Ulm haben innerhalb eines Nachmittags alle impfinteressierten Mitarbeiter*innen ihre zweite Impfdosis erhalten.

Nachdem sich bereits gut ein Drittel der Klinikmitarbeitenden in Bayern und quer durch den baden-württembergischen Landkreis selbst Impftermine besorgt haben, kam die Wende in der Coronapolitik und zentrale Impfaktionen waren auch für Rehakliniken möglich. Ein Anruf, eine E-Mail und die Termine mit dem ambulanten Impfteam standen – „übermorgen sind wir da“, so die spontane Zusage aus Ulm. Ab diesem Moment liefen die Telefone in den Rehakliniken Überruh und der Celenus Fachklinik Bromerhof heiß. Impfaufklärungsgespräche mit den Chef- und Oberärzten wurden kurzfristig organisiert. Die Dienstpläne geprüft, damit keine Therapien ausfallen mussten und Urlauber oder MitarbeiterInnen im Frei wurden kontaktiert. 

„Wir haben alle Hebel in Bewegung gesetzt und sportlich losgelegt. Knapp zwei Tage Vorbereitungszeit war eine Herausforderung. Die Stimmung war phantastisch, Nervosität und Freude, Spannung lag in der Luft. Positiver Stress pur – und der Kampf hat sich gelohnt.“, so Dr. Thomas Bösch, Chefarzt Rehaklinik Überruh. 

Besonders erfreulich ist, dass sogar die Mitarbeitenden von den Wartelisten noch zum Zug gekommen sind: „Wir mussten zwar erst priorisieren, konnten dann aber allen Impfinteressierten einen Termin anbieten. Hierüber bin ich persönlich besonders froh.“, so Dr. Hartmut Hägele, Chefarzt der Rehaklinik Bromerhof. 

Der besondere Dank der beiden Isnyer Kliniken geht an das ambulante Impfteam aus Ulm, deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit großem Engagement diesen Impferfolg erst möglich gemacht haben. 

Bildnachweis:
v.l.n.r. S. Gorbach-Gerster, D. Häußler, A. Yaroub, Dr. Th. Bösch (Foto: RehaZentren Baden-Württemberg)

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Medien berichten aus den RehaZentren Baden-Württemberg

"Reha  ist wichtig und sicher - trotz Corona" oder "Spezielle Reha-Angebote" für die Behandlung von Post- und Long-Covid" - diese Themen stoßen auch bei den Medien auf großes Interesse.
Weitere Informationen zu den Medienberichten finden Sie hier

Auszeichnung für spezielle Reha-Programme

In den Kliniken der RehaZentren bieten wir spezielle Reha-Programme für Post- und Long-COVID-Patient*innen an. Diese wurden mit dem Gütesiegel "Post-Covid Check" ausgezeichnet.
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Trotz Corona bestmögliche Sicherheit in der Reha

Das Gütesiegel "Corona Check" bestätigt den Kliniken im Verbund der RehaZentren trotz Corona-Pandemie eine bestmögliche Sicherheit in der Reha.
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