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Reha nach Covid-19-Erkrankung in den Medien

Die Nachwirkungen einer Covid-19-Erkrankung können vielfältig und langwierig sein.

Um Betroffene, die unter körperlichen und psychischen Folgeerscheinung ihrer Erkrankung leiden, bestmöglich medizinisch und therapeutisch zu unterstützen, erarbeiten wir in den Kliniken der RehaZentren Baden-Württemberg speziell angepasste Rehabilitationsprogramme.

In der Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl wurden bereits mehrere Patienten im Anschluss an ihre Covid-19-Erkrankung erfolgreich behandelt.

Dies stößt auch in den Medien auf großes Interesse. Neben regionalen Zeitungen haben auch das SWR-Radio und Fernsehen das spezielle Rehaprogramm vorgestellt und Betroffene portraitiert. Sie ermöglichen damit einen spannenden und informativen Einblick in die Arbeit der Heidelberger Rehaklinik.

Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl

Spezielles Reha-Programm für Patienten nach Covid-19-Erkrankung

Ungefähr 14 Prozent der Infizierten mit Covid-19 haben einen schweren Verlauf der Erkrankung und müssen auf der Intensivstation behandelt werden. Patienten, die unter körperlichen und psychischen Folgeerscheinungen ihrer Erkrankung leiden, unterstützen wir in der Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl mit einem eigens an diese Bedürfnisse angepassten Rehabilitations-Programm. Dabei bieten wir mit unserem speziellen Hygienekonzept und engmaschigen Untersuchungen größtmögliche Sicherheit. 

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    Auch wenn Infizierte in den meisten Fällen unter eher schwach ausgeprägten Krankheitszeichen leiden, kommt es in ungefähr 14 Prozent der Fälle zu einer schweren Covid-19-Erkrankung, die im Ernstfall sogar intensivmedizinisch behandelt werden muss. Nicht selten leiden diese Patienten in der Folge an einer erheblich verminderten körperlichen Leistungsfähigkeit. Diese zeigt sich insbesondere in einer Schwächung der Muskulatur durch den langen Krankenhausaufenthalt, Einschränkungen der Lungenfunktion aber auch psychischen Beeinträchtigungen wie Angst und depressiven Symptomen.

    In der Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl bieten wir nun mit unserer langjährigen Erfahrung auf dem Gebiet der Rehabilitation von Herz- und Lungenerkrankungen ein spezielles Rehabilitationsprogramm für Patienten an, die an den Folgen einer Covid-19-Erkrankung leiden und nicht mehr infektiös sind.

    Covid-19-Erkrankung
    „Die Symptome der neuen Lungenkrankheit sind eher unspezifisch“, erklärt Chefarzt Dr. med. Robert Nechwatal. Und weiter: „Fieber, trockener Husten und Atemprobleme können auch bei einer Grippe auftreten. Manche Betroffene haben nur eine leichte Erkältungssymptomatik. Auf der anderen Seite können Patienten, insbesondere bei schwerem Verlauf mit akutem Lungenversagen und Sauerstoffunter-versorgung durch COVID-19, auch kardiovaskuläre Komplikationen erleiden. Diese können Myokardschädigungen wie Myokarditis, akutem Myokardinfarkt, Herzinsuffizienz, Herzrhythmusstörungen und venöse thromboembolische Ereignisse einschließen."

    Besonders gefährdet für einen schweren Verlauf sind Menschen über 65 aber auch Personen mit chronischen Atemwegserkrankungen, erhöhtem Blutdruck, Herzkreislauferkrankungen oder Diabetes und solche, deren Immunsystem bereits geschwächt ist. Bei diesen Vorerkrankungen kann Covid-19 einen lebensbedrohenden Verlauf nehmen.

    Unser speziell angepasstes Rehabilitations-Programm
    Insbesondere für Patienten, die unter den Folgen einer schweren Covid-19-Erkrankung leiden, bieten wir hier auf dem Königstuhl ein speziell entwickeltes Konzept zur rehabilitationsmedizinischen Nachbehandlung an.

    Von einer medizinischen Rehabilitation können diese nachhaltig profitieren, denn, so erklärt Chefarzt Dr. Robert Nechwatal: "Auch wenn zum jetzigen Zeitpunkt noch keine sicheren Aussagen zu Langzeitfolgen einer überstandenen Erkrankung getroffen werden können, wird vermutet, dass Covid-19 die Lunge auch dauerhaft schädigen kann. Die Frage, ob es zu irreversiblen Einschränkungen der Lungenfunktion kommt, lässt sich noch nicht beantworten. Gerade an Covid-19-Erkrankte, die an zusätzlichen chronischen Erkrankungen leiden, können jedoch vermutlich von einer professionellen Weiterbehandlung im Rahmen einer Rehabilitation am besten profitieren".

    Neben einer speziell angepassten physio- und sporttherapeutischen Behandlung legen wir hierbei den Fokus auf die Behandlung der pneumologischen und kardiologischen Funktionseinschränkungen.

    Zudem verfügt unsere Rehaklinik über ein kompetentes Team im psychologischen Bereich, das seelischen Beeinträchtigungen und Störungen erkennt und zielgerichtet behandelt.

    Die neu konzipierte Reha-Maßnahme eignet sich besonders als Anschlussheilbehandlung direkt im Anschluss auf den Aufenthalt in der Klinik.

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Rehakliniken bieten reibungslose Behandlung und größtmögliche Sicherheit

SWR-Fernsehen berichtet aus der Rehaklinik Höhenblick

Während der Corona-Pandemie gingen bei allen Reha-Einrichtungen die Behandlungszahlen zurück - obwohl Ärzte immer wieder Alarm schlagen: Es gibt nicht nur Corona, sondern auch wichtige wichtige Voruntersuchungen und Nachbehandlungen.

Dass Rehakliniken auch unter Coronabedingungen reibungslose Behandlungen bei größtmöglicher Sicherheit bieten, zeigt das SWR-Fernsehen am Beispiel der Rehaklinik Höhenblick.

Link zum Beitrag in der SWR-Mediathek.

Wichtig und sicher: Reha trotz Corona

Sehen Sie das Video

Michael Hilgers ist Patient in der Rehaklinik Ob der Tauber.
Dass er nicht auf seine wichtige Behandlung verzichten muss und sich gleichzeitig sicher fühlt, verdankt der dem flächendeckenden Hygienekonzept der Rehaklinik Ob der Tauber.
Wie dieses im Detail aussieht und welch positive Erfahrungen Patienten trotz Pandemie in der Rehaklinik machen, sehen Sie in unserem Video.
Machen Sie sich selbst ein Bild.

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TV-Tipps

"Reha und Corona" - ARD und SWR berichten aus der Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl

Gleich zwei TV-Sendungen haben sich ausführlich mit dem Themenkomplex "Reha und Corona" befasst:
"Kaffee oder Tee" (SWR-Fernsehen, 13.04.2021) und das Morgenmagazin der ARD (14.04.2021).
In beide Sendungen war die Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl direkt eingebunden: In der SWR-Nachmittagssendung "Kaffee oder Tee" beantwortete Chefarzt Dr. med. Robert Nechwatal als Experte die wichtigsten Fragen zu "Reha nach Covid-Erkrankung", "Infektionsschutz in der Rehaklinik" und "Warum sollte eine medizinisch notwendige Rehabilitationsbehandlung auch in Pandemie-Zeiten nicht auf die lange Bank geschoben werden?"
Für den Beitrag "Long Covid" hat ein Team des ARD-Morgenmagazins Patientinnen und Patienten sowie die Mitarbeitenden der Rehaklinik auf dem Heidelberger Königstuhl durch einen Therapietag begleitet und berichtet eindrucksvoll über die Folgen einer schweren Covid-Erkrankung und wie den Betroffenen dank eines eigens entwickelten Reha-Programms geholfen wird.

Links zu den Beiträgen:
Alle Beiträge sind in der ARD-Mediathek abrufbar.

  • "Kaffe oder Tee" (SWR-Fernsehen, 13.04.2021)
    Link zum Beitrag "Reha nach Covid"
    Link zum Beitrag "Reha-Maßnahmen in Corona-Zeiten"
  • ARD-Morgenmagazin (ARD-Fernsehen, 14.04.2021)
    Link zum Beitrag "Long Covid"
Wichtig und sicher: Reha trotz Corona

Sehen Sie unseren Film

Dass die Patientinnen und Patienten in der Rehaklinik Am Kurpark auf ihre wichtige Behandlung nicht verzichten müssen und sich gleichzeitig sicher fühlen können, ermöglicht das flächendeckende Hygienekonzept der Klinik.
Wie dieses in den Klinikalltag integriert ist und welch positive Erfahrungen Patientinnen und Patienten trotz Pandemie in der Rehaklinik machen, sehen Sie in unserem Film.
Machen Sie sich selbst ein Bild.

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